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		<title>TOURENFAHRER-Newsticker RSS-Feed</title>
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		<description>Schneller wissen, was passiert. Das Internetportal des TOURENFAHRER bietet ein großes Archiv an Motorrad-Fahrberichten, Klassikern, Schraubertipps, Reisegeschichten, Tourenvorschlägen zum Download und täglich aktuelle Meldungen.</description>
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			<title>TOURENFAHRER-Newsticker RSS-Feed</title>
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			<title>Kennzeichen dürfen ab Juli 2014 beim Umzug mit</title>
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			<description>Ab dem nächsten Jahr soll die Kennzeichen-Mitnahme bei Wohnort- und Halterwechsel eingeführt werden. Damit kann das alte Nummernschild auch über die Grenzen der Bundesländer hinweg vom alten Halter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab dem nächsten Jahr soll die Kennzeichen-Mitnahme bei Wohnort- und Halterwechsel eingeführt werden. Damit kann das alte Nummernschild auch über die Grenzen der Bundesländer hinweg vom alten Halter behalten oder vom neuen übernommen werden. Verkehrsminister Ramsauer sieht darin einen Abbau der Bürokratie und eine Geldersparnis für Autofahrer. Der Bundesrat muss der Regelung noch zustimmen. Zudem wird die internetbasierte Fahrzeugabmeldungauf den Weg gebracht.<br /><br />Mit der Neuregelung wird der Beschluss der Verkehrsministerkonferenz der Länder vom April 2012 umgesetzt. Bereits heute wird innerhalb einiger Länder entsprechend verfahren (z. B. Schleswig-Holstein, Hessen). Dies gilt sowohl für den Wechsel des Wohnortes als auch für den Halterwechsel. Das BMVBS hat deshalb vorgesehen, dass auch beim Verkauf eines Fahrzeuges in einen anderen Zulassungsbezirk der neue Halter das Kennzeichen nicht umtauschen muss. Der Bundesrat muss der Neuregelung noch zustimmen. Sie soll am 1. Juli 2014 in Kraft treten. Dann sind mit der Übernahme der Kfz-Steuer durch den Bund die nötigen Rahmenbedingungen geschaffen. Die Regelung hat keine Auswirkung auf die Kfz-Versicherung. Die Tarife richten sich weiter nach dem Wohnort. 2012 wechselten 600 000 Fahrzeughalter in einen anderen Zulassungsbezirk. 5,4 Millionen Fahrzeuge wurden in einem anderen Zulassungsbezirk auf einen anderen Besitzer umgeschrieben.<br /><br />Mit der Neuregelung wird zudem der erste Schritt für eine internetbasierte Zulassung von Fahrzeugen getan. Ab Mitte 2014 können Fahrzeuge über ein Internet-Portal des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) bei der Zulassungsbehörde mithilfe von Sicherheitscodes (auf den Prüfplaketten der Kennzeichen sowie im Fahrzeugschein) und des neuen Personalausweises abgemeldet werden. Durchschnittlich werden jährlich rund 9 Millionen Fahrzeuge abgemeldet. Als zweiter Schritt ist die internetbasierte Wiederzulassung durch den gleichen Fahrzeughalter vorgesehen. Weitere Online-Zulassungsverfahren, etwa beim Kauf und Verkauf von Fahrzeugen, erfordern umfangreichere technische und verwaltungsinterne Umstellungen. Über diese soll zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden. (ampnet/deg)]]></content:encoded>
			<category>Motorrad News</category>
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			<pubDate>Wed, 22 May 2013 17:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Rukka feiert 25 Jahre Gore-Tex mit Jubiläumsjacke</title>
			<link>http://www.tourenfahrer.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3049&#38;cHash=9666955f4c1b4d49c9f44d02edf2007a</link>
			<description>Seit nunmehr 25 Jahren rüstet Rukka seine Motorradbekleidung ausschließlich mit Gore-Tex-Klimamembranen aus. Das Vierteljahrhundert Zusammenarbeit mit Gore feiert der finnische Hersteller mit einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit nunmehr 25 Jahren rüstet Rukka seine Motorradbekleidung ausschließlich mit Gore-Tex-Klimamembranen aus. Das Vierteljahrhundert Zusammenarbeit mit Gore feiert der finnische Hersteller mit einer limitierten Jubiläumsjacke im Nostalgie-Design.<br /><br />Das Außenmaterial der Jacke „Mark“ besteht aus Cordura 500 mit hoher Abriebfestigkeit, sturzgefährdete Stellen sind zudem mit einer Lage Dynatec verstärkt. Die Sicherheitsausrüstung wird vervollständigt mit luftdurchlässigen Protektoren an Schultern und Ellbogen. Reflektierende Paspeln und Reflexstreifen an den Oberarmen im Design früherer Rukka-Kollektionen sorgen für Sichtbarkeit bei Dunkelheit.<br /><br />Neben der als Z-Liner verarbeitete, dauerhaft wasserdichten und atmungsaktiven Gore-Tex-Klimamembran ist die Rukka &quot;Mark&quot; mit einem herausnehmbaren Thermofutter ausgestattet. Die Weitenanpassung durch zwei elastisch befestigte Taillengurte sowie durch Verstellriegel am Bund und an den Ärmeln verspricht guten Sitz. Schlüssel, Portemonnaie und ähnliche Utensilien finden in drei Außentaschen sowie in der wasserdichten, mit einem Handyfach versehenen Innentasche Platz. Mittels des umlaufenden Reißverschlusses lässt sich die Jacke „Mark“ mit jeder Hose aus dem Rukka-Programm kombinieren.<br /><br />Die Jubiläumsjacke ist ausschließlich in Schwarz und in den Herrengrößen 48 bis 60 erhältlich. Sie kostet 349 Euro. (ampnet/jri)]]></content:encoded>
			<category>Motorrad News</category>
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			<pubDate>Tue, 21 May 2013 17:44:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>90 Jahre Motorradbau bei BMW (Teil 2): Technischer Vorreiter</title>
			<link>http://www.tourenfahrer.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3048&#38;cHash=7844fd89f5d7c3672c02b7754c36986d</link>
			<description>BMW feiert in diesem Jahr 90 Jahre Motorradbau. An dieses Ereignis soll auch ein neues Modell mit luftgekühltem Boxer-Motor erinnern, das demnächst auf den Markt kommen soll. Die Geburtsstunde der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[BMW feiert in diesem Jahr 90 Jahre Motorradbau. An dieses Ereignis soll auch ein neues Modell mit luftgekühltem Boxer-Motor erinnern, das demnächst auf den Markt kommen soll. Die Geburtsstunde der Zweirad-Tradition bei BMW schlug bei Automobilausstellung in Berlin am 28. September 1923. Dem Publikum wurde an diesem Tag die BMW R 32 präsentiert. Die zweite Hälfte der Firmenära ist vor allem von der technischen Vorreiterrolle in vielen Bereichen geprägt – allen voran steht natürlich die Einführung von ABS im Motorradbau.<br /><br />Mit dem Wirtschaftswunder der 50er Jahre verdrängte das Auto immer mehr das Zweirad. Die Produktion von Einzylinder-Modellen bei BMW wurde 1966 eingestellt und die gesamte Motorrad-Fertigung schrittweise nach Berlin-Spandau verlagert. Allein die Bereiche Entwicklung und Erprobung von BMW Motorrädern blieben – bis heute – in München angesiedelt.<br /><br />Mit dem Beginn der Motorrad-Produktion in Berlin-Spandau war auch der Start einer vollständig neu entwickelten Modellreihe verbunden. Im Herbst 1969 stellte BMW die Baureihe /5 mit drei verschiedenen Hubräumen vor. Vor allem das 37 kW / 50 PS starke und 175 km/h schnelle Spitzenmodell R 75/5 stieß auf große Resonanz. Vom ersten 750-Kubikzentimeter-Motorrad von BMW nach dem Krieg wurden bis 1973 mehr als 38 000 Einheiten abgesetzt. Erstmals war damit das leistungsstärkste zugleich auch das meistverkaufte Motorradmodell einer Baureihe von BMW.<br /><br />Zu dieser Zeit hatte das Motorrad – nicht zuletzt dank der Produktoffensive aus Japan – den Imagewandel vom einfachen Transportmittel zum Freizeitgerät gemeistert. Im Jubiläumsjahr 1973 lancierte BMW die Baureihe /6 mit den Modellen BMW R 60/6, BMW R 75/6 und BMW R 90/6. Eine neue Instrumentierung mit getrennten Anzeigen für Geschwindigkeit und Motordrehzahl, ein Fünf-Gang-Getriebe und eine hydraulische Bremsanlage mit gelochter Scheibe am Vorderrad dokumentierten den Fortschritt in den Bereichen Komfort und Sicherheit. Den sportlichen Glanzpunkt markierte die BMW R 90 S, deren 900-Kubikzentimeter-Motor 49 kW / 67 PS mobilisierte und das neue Topmodell auf bis zu 200 km/h beschleunigte. Als erstes Serienmotorrad verfügte die BMW R 90 S zudem über eine lenkerfest montierte Verkleidung. Damit wurde dieses Modell nicht nur auf Anhieb zum Favoriten für sportlich ambitionierte Kunden, sondern auch zum Anwärter auf Siege auf der Rennstrecke. Hans-Otto Butenuth und Helmut Dähne holten 1976 mit der BMW R 90 S den Klassensieg bei der Production TT. Steve McLaughlin gewann mit ihr das 200-Meilen-Rennen von Daytona, sein Teamkollege Reg Pridmore wurde im gleichen Jahr US-Superbike-Champion.<br /><br />Mit der Gründung der BMW Motorrad GmbH gelangte die Sparte 1976 zu unternehmerischer Eigenständigkeit. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft der BMW AG setzte das Unternehmen seine Modelloffensive mit dem Vorstoß in die Ein-Liter-Klasse fort. Die Boxer-Motoren der neuen Modelle BMW R 100/7 und BMW R 100 S verfügten über einen Hubraum von 980 Kubikzentimetern. Das größte Aufsehen erregte jedoch die BMW R 100 RS mit 51 kW / 70 PS. Sie war das erste Serienmotorrad der Welt, dessen Fahrer hinter einer im Windkanal entwickelten Vollverkleidung Platz nahm. 1978 präsentierte BMW eine zweite Boxerbaureihe. Die leichten und handlichen Modelle BMW R 45 (473 Kubikzentimeter, 26 kW / 35 PS) und BMW R 65 (649 ccm, 33 kW / 45 PS) sprachen abermals neue Zielgruppen an. Vor allem die BMW R 45, die für eine besonders günstige Versicherungseinstufung auf 20 kW / 27 PS gedrosselt werden konnte, eröffnete auch Neueinsteigern die Motorradwelt von BMW.<br /><br />Mit dem Gewinn der Europameisterschaft knüpfte BMW 1980 an frühe Erfolge im Geländesport an. Das Motorrad, mit dem Rolf Witthöft diesen Titel errang, kam kurz darauf auch in einer Serienausführung zu den Händlern. Die BMW R 80 G/S, angetrieben von einem 797 Kubikzentimeter großen und 37 kW /50 PS starken Boxer-Motor, markierte den Vorstoß der Marke in ein neues Segment, sie bot Aufsehen erregende technische Neuheiten wie die Monolever-Einarmschwinge für das Hinterrad mit einseitig montiertem Federbein und war Pionier für die vollkommen neue Gattung der Reise-Enduros. Das Buchstabenkürzel G/S – später ohne Schrägstrich geschrieben – stand für „Gelände/Straße“. Die Offroad-Qualitäten der R 80 G/S bewiesen vier Dakar-Siege in der ersten Hälfte der 80er Jahre. Aus der Baureihe entwickelte sich die mit den Nachfolgetypen erfolgreichste Reise-Enduro der Welt.<br /><br />Ebenfalls Aufsehen erregte 1983 die K-Reihe, mit der BMW nicht nur erstmals einen in Längsrichtung liegenden und mitragenden Vierzylinder-Motor anbot, sondern mit der K 100 ab 1988 auch auf Wunsch das weltweit erste Serienmotorrad, mit Antiblockiersystem,. Bei der Konzeption des Motors hatten die Ingenieure von Beginn an auch eine Dreizylinder-Variante berücksichtigt. Sie kam 1986 in Form der BMW K 75 auf den Markt.<br />.<br />Eine Besonderheit stellte auch die 1988 vorgestellte BMW K 1 dar, die nicht nur ein avantgardistisches Design- und Aerodynamik-Konzept. Die weitreichendste Innovation war allerdings der erstmals eingesetzte Dreiwege-Katalysator. Sportlicher Höhepunkt der weiteren Entwicklung war die BMW K 1200 RS, die 1997 auf 96 kW / 130 PS sowie auf eine Spitzengeschwindigkeit von 245 km/h kam.<br /><br />Zur Paralever-Schwinge, mit der Antriebseinflüsse auf die Hinterradfederung unterbunden wurden, gesellte sich 1993 die Telelever-Vorderradführung. Bei dieser Konstruktion übernahm die Telegabel die Radführung, während die Federungs- und Dämpfungsaufgaben über einen Dreieckslenker auf ein zentrales Federbein übertragen wurden. Erstmals eingesetzt wurde dieses Prinzip in der neuen BMW R 1100 RS, deren Chassis zudem erstmals ohne Hauptrahmen auskam. Stattdessen diente die Motor-Getriebeeinheit als tragendes Element für den Lenkkopfträger und die Hinterradschwinge. Nach mehr als 25-jähriger Abstinenz kehrte BMW zudem 1993 mit der F 650 in die Einzylinder-Klasse zurück. Die neue Baureihe wurde bei Aprilia in Italien gefertigt. Mit der Rallye-Version siegte der Franzose Richard Sainct bei der Rallye Paris-Dakar 1999 und 2000.<br /><br />Kurz vor der Jahrtausendwende überraschte BMW die Zweiradwelt mit einem neuartigen und einzigartigen Fahrzeugkonzept. Der Roller C1 wurde in zwei Versionen mit 125 und 200 Kubikzentimetern angeboten. Dank des revolutionären Überrollschutzes und des Gurtsystems war der Fahrer in vielen Märkten von der Helmpflicht befreit.<br /><br />Bei der 2004 vorgestellten BMW K 1200 S war der Vierzylinder nicht mehr längs, sondern quer zur Fahrtrichtung angeordnet. Außerdem erhielt das Hochleistungstriebwerk Vierventiltechnik mit Schlepphebeln und eine Trockensumpfschmierung. Mit 123 kW/167 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von mehr als 280 km/h war die BMW K 1200 S das stärkste und schnellste Motorrad der Unternehmensgeschichte.<br /><br />2006 wurden die Zwei-Zylinder-Mittelklasse-Modelle F 800 S, F 800 ST, F 800 R, F 800 GS und F 650 GS auf den Markt gebracht. Mit dem erweiterten Modellportfolio stiegen auch die Marktanteile kontinuierlich an. Im Jahr 2006 überstieg der weltweite Jahresabsatz erstmals die Marke von 100 000 Motorrädern.<br /><br />Im Jahr 2009 drängte BMW dann mit der S 1000 RR auch in das bis dato von japanischen und italienischen Herstellern dominierte Segment der Supersportler. Als Highlight der neuen Baureihe erschien 2012 die BMW HP4, das erste Serienmotorrad mit semiaktivem Fahrwerkssystem. Mit der Dynamic Damping Control lassen sich die Zug- und die Druckstufe der Gabel und des Federbeins adaptiv an die jeweilige Fahrsituation anpassen. Zwei Jahre zuvor hatte BMW auch das Sechszylinder-Segment wiederbelebt. In den Modellen BMW K 1600 GT und BMW K 1600 GTL debütierte das weltweit kompakteste Serientriebwerk dieser Bauart, mit 118 kW / 160 PS und einem maximalen Drehmoment von 175 Newtonmetern.<br /><br />Als attraktive Lösung für individuelle Einspur-Mobilität in städtischen Ballungsräumen wurden 2011 zudem die beiden Maxi-Scooter BMW C 600 Sport und BMW C 650 GT präsentiert. (ampnet/jri)]]></content:encoded>
			<category>Motorrad News</category>
			<category>lrt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 17:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Way to Huyen: Start in Unna</title>
			<link>http://www.tourenfahrer.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3047&#38;cHash=cfd778e154533f51dcb99b9a1733c0df</link>
			<description>Nach monatelanger Vorbereitung ist Lothar Baltrusch in Unna zu seiner Motorradreise nach Vietnam aufgebrochen. In zwei Monaten möchte der Radiomoderator bei seinem Patenkind Huyen in Südostasien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nach monatelanger Vorbereitung ist Lothar Baltrusch in Unna zu seiner Motorradreise nach Vietnam aufgebrochen. In zwei Monaten möchte der Radiomoderator bei seinem Patenkind Huyen in Südostasien sein. Doch Lothar reist nicht allein. Mit dabei ist TF-Autor Andreas Hülsmann, der regelmäßig von unterwegs berichten wird.</b> 
<div class="csc-textpicBody">Seit 2009 hat Lothar Baltrusch ein Patenkind in Vietnam: Thi Thao Huyen Pham (13). Dass es nicht nur bei der finanziellen Unterstützung bleiben sollte, sondern er sein Patenkind Huyen auch persönlich kennenlernen will, stand für Lothar Baltrusch von Anfang an fest. Warum nicht also mit dem Motorrad nach Vietnam fahren?</div>
<div id="c103403" class="csc-default"><div class="csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-above"><div class="csc-textpic-text"><div class="csc-textpicBody">Und so war es nur ein kurzer Schritt, den Besuch bei Huyen mit einer Motorradreise nach Vietnam zu verknüpfen. Was sich dann aus dieser Kombination entwickelte, verschlägt selbst dem sonst redegewandten Moderator die Sprache. »Die Idee, Kilometer zu verkaufen, ist eigentlich ein alter Hut, aber warum nicht, wenn es einer guten Sache dient«, dachte er sich. 15.000 Kilometer = 15.000 Euro, so das ehrgeizige Ziel. »Ehrlich gesagt, habe ich mit 2000 Euro bis maximal 3000 Euro an Spenden gerechnet,« gibt Baltrusch zu. Dass er Ende Februar auf der Messe »Motorräder Dortmunder 2013« fast 16.000 Euro an World Vision übergeben konnte, haute ihn dann doch fast um.</div></div></div></div>
<div class="csc-textpicBody">Ein Grund für die positive Resonanz auf »Way to Huyen« liegt sicher auch am prominenten Beistand. Peter Maffay, den Lothar Baltrusch schon seit Jahren kennt, übernahm spontan die Schirmherrschaft dieser Aktion. Der Rockmusiker unterstützt selbst Kinder in aller Welt über die Hilfsorganisation World Vision. In Dortmund sorgte zudem die Schauspielerin Proschat Madani bei der Geldübergabe für Aufmerksamkeit in der Boulevard-Presse. 
<link http://www.tourenfahrer-blog.de/ _blank external-link-new-window><img alt="Opens external link in new window" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" /> Zum Blog</link> 
<hr  /></div>]]></content:encoded>
			<category>Reise News</category>
			<category>lrt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SW-Motech: Quick Lock Elektrik-Tankring</title>
			<link>http://www.tourenfahrer.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3046&#38;cHash=33535cdadcc68c98672f823a29ffd15a</link>
			<description>Der Zubehörsteller SW-Motech rüstet die hauseigenen Quick-Lock-Ringe zur Tankrucksackbefestigung elektrisch auf.   
Dem Kabelverhau zwischen Bordsteckdose und Tankrucksack möchte  SW-Motech mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Zubehörsteller SW-Motech rüstet die hauseigenen Quick-Lock-Ringe zur Tankrucksackbefestigung elektrisch auf. </b>  
<div class="csc-textpicBody">Dem Kabelverhau zwischen Bordsteckdose und Tankrucksack möchte  SW-Motech mit dem Elektrik-Kit für die Quick-Lock-Ringe ein Ende  bereiten. 
Der Befestigungsring wird mit einem Kabel an das Bordnetz  angeschlossen. Vergoldete, vibrationssichere Kontakte stellen den  Stromfluss zum Gegenstück am Tankrucksack sicher. Im Inneren des  Tankrucksacks befindet sich ein Stecker nach SAE-Standard, der zum  Aufladen von Navigationsgerät, Mobiltelefon oder Kamera genutzt werden  kann. Der maximale Betriebsstrom beträgt 7,5 Ampère. 
Die elektrische Ausstattung kann auch bei älteren Systemen nachgerüstet werden. 
<link http://www.sw-motech.com/ _blank external-link-new-window><img alt="Opens external link in new window" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" /> Weitere Informationen</link> 
<hr  /></div>]]></content:encoded>
			<category>Technik News</category>
			<category>lrt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationales Kawasaki-Treffen am Edersee</title>
			<link>http://www.tourenfahrer.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3045&#38;cHash=f8e99928bd2e7d2e0399ddb974b5c0ca</link>
			<description>Vom 4. bis 7. Juli steigt das Internationale Kawasaki-Treffen am Edersee. 
Das Eventgelände sowie die Campingplätze liegen unmittelbar neben dem Zündstoff-Steakhouse. Rundherum eine fahrtechnisch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Vom 4. bis 7. Juli steigt das Internationale Kawasaki-Treffen am Edersee. </b>
Das Eventgelände sowie die Campingplätze liegen unmittelbar neben dem Zündstoff-Steakhouse. Rundherum eine fahrtechnisch interessante Mittelgebirgslandschaft, die zu kürzeren oder längeren Touren einlädt.
Kawasaki fungiert als Kooperationspartner der Veranstaltung und wird mit seinem Team Green Live nebst Merchandise-Verkauf und Probefahrten auf aktuellen Kawasaki-Modellen sowie einigen Vertragshändlern vor Ort sein. 
Kawasaki-Stuntfahrer Oliver Ronzheimer wird am Samstag wieder seine Action-Show zum Besten geben. Und das Team von Globe of Speed wird mit seinen Acts in der riesigen Stahlkugel für Spannung und Nervenkitzel sorgen. 
Natürlich ist auch für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt, das Steakhouse ist schließlich während der kompletten Motorradsaison als Bikertreff mit seinen vielseitigen Speisen auf Gäste eingerichtet.
<link http://www.internationales-kawasaki-treffen.de/ - external-link-new-window><img alt="Opens external link in new window" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" /> Weitere Informationen</link>
<hr  />]]></content:encoded>
			<category>Termine + Events</category>
			<category>lrt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 00:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Motorradmarkt nimmt wieder Fahrt auf</title>
			<link>http://www.tourenfahrer.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3044&#38;cHash=6472f04850000711faace21c9a87d958</link>
			<description>Der Motorradmarkt in Deutschland hat im April wieder Fahrt aufgenommen. Mit 21 993 Neuzulassungen von Krafträdern und Rollern über 50 Kubikzentimeter Hubraum lagen die Auslieferungen 19,6 Prozent...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Motorradmarkt in Deutschland hat im April wieder Fahrt aufgenommen. Mit 21 993 Neuzulassungen von Krafträdern und Rollern über 50 Kubikzentimeter Hubraum lagen die Auslieferungen 19,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Unterm Strich gibt es für die ersten vier Monate des Jahres mit knapp 52 600 Verkäufen aber immer noch ein Minus von 3,5 Prozent.<br /><br />Wie der Industrieverband Motorrad (IVM) meldet, zog vor allem die Nachfrage nach Motorrädern an. Sie stieg um 26,7 Prozent auf 16 037 Stück und bewegt sich im bisherigen Jahresverlauf nun auf Vorjahresniveau (+ 0,3 %). Hier macht sich vor allem die seit Januar geltende neue Führerscheinregeklung bemerkbar. Der Anteil von Krafträdern mit einer Leistung zwischen 26 kW / 35 PS und 35 kW / 48 PS kletterte um mehr als das Doppelte.<br /><br />Auch die Kraftroller befinden sich in den ersten vier Monaten mit 4124 Zulassungen leicht über dem Vorjahreswert. Im April stieg der Absatz um 20,1 Prozent auf über 1700 Fahrzeuge.<br /><br />Am positivsten entwickelt sich in diesem Jahr der Leichtkraftradmarkt. Er liegt per April fast neun Prozent höher als vor einem Jahr. Im vergangenen Monat gingen die Zulassungszahlen um fast 33 Prozent auf 1826 Stück nach oben. Im Gegenzug bröckelt die Verkaufsfront bei den Leichtkraftrollern. Nach dem vierten Negativmonat in Folge büßte der Markt in diesem Jahr mit 5500 Neuzulassungen bislang 30 Prozent seines Volumens ein. (ampnet/jri)]]></content:encoded>
			<category>Motorrad News</category>
			<category>lrt</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Reiseführer »Best of« von Michelin</title>
			<link>http://www.tourenfahrer.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3043&#38;cHash=9f33fca2ca42e079df7641e8204fe364</link>
			<description>Mit einer Reiseführer-Reihe mit neuem Konzept präsentiert Michelin die beliebtesten Regionen in Frankreich. Die »Best Of«-Bände bündeln die aufs Wesentliche reduzierten Informationen aus den roten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="csc-textpicBody"><b>Mit einer Reiseführer-Reihe mit neuem Konzept präsentiert Michelin die beliebtesten Regionen in Frankreich. Die »Best Of«-Bände bündeln die aufs Wesentliche reduzierten Informationen aus den roten Michelin Hotel- und Restaurant-Guides sowie den grünen Reiseführern.</b>
Die 160 Seiten starken Bücher wurden von der deutschen Michelin-Redaktion in München zusammengestellt. Für sechs französische Regionen bündeln Sie eine Auswahl an Informationen zu den jeweiligen Highlights. Neben allgemeinen reisepraktischen Fakten, Hotel- und Kulinarik-Empfehlungen gibt es Shopping-Tipps. Zahlreiche farbige Abbildungen schaffen einen ersten Eindruck vom Reiseziel, der sich über jeweils 10 Audio-Features, die sich hinter den Smartphone-lesbaren QR-Codes verbergen, vertieft werden kann. Hilfestellung für eigene Foto- und Videoaufnahmen leisten die »Best View«-Standpunkte. Bei der Orientierung vor Ort hilft eine herausnehmbare Karte.<i></i>
Erhältlich ab sofort im Buchhandel.</div>
 
<hr  />]]></content:encoded>
			<category>Reise News</category>
			<category>lrt</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wiedervereinigung von Husqvarna und Husaberg</title>
			<link>http://www.tourenfahrer.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3041&#38;cHash=3c42d5166078ca009fbe8a1ddf8b2b4e</link>
			<description>Nach der Übernahme der Traditionsmarke Husqvarna durch ein  Unternehmen von KTM-Chef Pierer war über die Zukunft der Traditionsmarke  gerätselt worden. Nun ist klar: sie wird mit der bereits zum ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach der Übernahme der Traditionsmarke Husqvarna durch ein  Unternehmen von KTM-Chef Pierer war über die Zukunft der Traditionsmarke  gerätselt worden. Nun ist klar: sie wird mit der bereits zum  KTM-Konzern gehörenden Marke Husaberg fusioniert. Künftig wird es nur  noch Husqvarna geben.
Mit der Vereinigung von Husqvarna und Husaberg geht die 25-jährige  Geschichte eines exklusiven Sportmotorradherstellers zu Ende. Einige  Ingenieure waren damals mit dem Umzug von Husqvarna nach Italien, der im  Zuge des Verkaufs der Motorradsparte anstand, nicht einverstanden. Sie  gründeten 1988 mit Husaberg ein eigenes Unternehmen – das sich dezidiert  dem Bau von Viertakt-Sportenduros verschrieb. 
Bereits im darauffolgenden Jahr konnte mit der FE 501 die  Europameisterschaft gewonnen werden, zahlreiche Titel folgten. Extremer  Leichtbau, gerade bei den Motoren, sehr gute Fahrbarkeit und eine hohe  Spitzenleistung machten die Enduros vom Vättern-See der damaligen  Konkurrenz überlegen. 
Allerdings waren die Schweden lange nicht so geschäftstüchtig wie  innovativ, so dass das kleine Unternehmen von KTM geschluckt wird. Im  Rahmen des unter Stefan Pierer zu neuer Größe erstarkten  österreichischen Offroadkonzerns wurde Husaberg als supersportliche  Marke mit eigenständigen Fahrzeugen geführt, wobei zunehmend Komponenten  aus dem großen KTM-Baukasten stammten. 
Nachdem BMW sein Engagement bei Husqvarna nach nur sechs Jahren  beendete und die Marke an die Pierer Industrie AG von KTM-Chef Pierer  verkaufte, werden die beiden Marken nun wieder zusammengeführt – und in  Zukunft ausschließlich als Husqvarna vermarktet. 
Ab Oktober 2013 wird die »Husqvarna Sportmotorcycle GmbH« mit Sitz in  Mattighofen (Österreich), die Produktion und den Verkauf der neuen  Modellpalette an das Husqvarna-Händlernetz und die Importeure  übernehmen. Die Ersatzteilversorgung sowie der Kundendienst für alle  Husqvarna-Modelle bis einschließlich Modelljahr 2013 ist für die  kommenden Jahre garantiert und wird am aktuellen Standort in Biandronno  (VA-Italien) bleiben. 
Die kommende Generation der Husqvarna-Modelle ist bereits in der  Entwicklung. Die Produktpalette soll Fahrzeuge aus den Segmenten Enduro,  Motocross, Supermoto sowie Sportminicycles umfassen. 
Die neuen Modelle werden auf der EICMA in Mailand Anfang November präsentiert. 
<hr  />]]></content:encoded>
			<category>Motorrad News</category>
			<category>lrt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zocken Ölkonzerne die Autofahrer ab?</title>
			<link>http://www.tourenfahrer.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3040&#38;cHash=e192bdf7777fa4500b8544d019446f21</link>
			<description>Die EU-Kommission hat gestern bei mehreren Ölkonzernen Razzien durchgeführt Betroffen waren jeweils ein Unternehmen in zwei EU-Ländern und ein drittes in einem EFTA-Land. Untersuchungsgrund: Verdacht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die EU-Kommission hat gestern bei mehreren Ölkonzernen Razzien durchgeführt Betroffen waren jeweils ein Unternehmen in zwei EU-Ländern und ein drittes in einem EFTA-Land. Untersuchungsgrund: Verdacht der Manipulation bei Preisen für Rohöl, Biokraftstoffe und raffinierten Ölprodukten. Oder im Klartext: Haben die Ölkonzerne durch überhöhte Preise, die Taschen der Autofahrer/Verbraucher übermäßig geleert und ihre dementsprechend gefüllt.<br /><br />Namen wurden in Brüssel nicht genannt, doch gingen die betroffenen Unternehmen selbst in die Öffentlichkeit: Der norwegische Ölkonzern Statoil sowie die britische BP und die niederländisch-britische Shell teilten mit, dass sie zu den durchsuchten Unternehmen gehören. Statoil gab an, die Aufsicht der Europäischen Freihandelszone habe gemeinsam mit norwegischen Ermittlern Geschäftsräume am Hauptsitz Stavanger inspiziert. Alle drei Konzerne kündigten an, sie wollten mit den Behörden zusammenarbeiten.<br /><br />Die EU-Kommission verdächtigt die Firmen, sie könnten zusammengearbeitet haben, um die Daten bei einer Agentur zu verzerren, die Preise von Öl und Ölprodukten veröffentlicht. Zudem soll untersucht werden, ob die durchsuchten Unternehmen andere Ölfirmen davon abgehalten haben, am Preisfindungsmechanismus teilzunehmen.<br /><br />Dabei handelt es sich nach einem Bericht von Spiegel Online offenbar um den weltgrößten Energieinformationsdienst Platts. Er gehört zur amerikanischen Konzerngruppe McGraw Hill, der Muttergesellschaft der Rating-Agentur Standard &amp; Poor's. Zumindest teilte Platts mit, die Kommission habe &quot;eine Untersuchung in ihren Geschäftsräumen in London durchgeführt, die mit dem Preissetzungsprozess von Platts zusammenhängt&quot;. Man werde mit den Behörden kooperieren.<br /><br />Die von Platts veröffentlichten Preise gelten als Richtwerte für milliardenschwere Ölgeschäfte weltweit - einschließlich entsprechender Wertpapiere auf den Finanzmärkten. &quot;Selbst kleine Verzerrungen der angesetzten Preise“, so die EU-Kommission in ihrem Statement, „können einen riesigen Einfluss auf die Preise von Rohöl, raffinierten Ölprodukten sowie Käufe und Verkäufe von Biokraftstoffen haben, potentiell auch die Verbraucher schädigen.“<br /><br />Ob der Verdacht erhärtet werden kann, muss natürlich abgewartet werden. Doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Brüsseler Wettbewerbshüter bei derartigen Untersuchungen meist das richtige Näschen hatten. (Auto-Reporter.NET/hhg)]]></content:encoded>
			<category>Motorrad News</category>
			<category>lrt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 17:26:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Felbertauernstraße durch Felssturz blockiert</title>
			<link>http://www.tourenfahrer.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3038&#38;cHash=e7a004f2fd80fad21d53240b57c4e1a4</link>
			<description>In der Nacht zum 14. Mai ist ein Felssturz auf die Südrampe der Felbertauern Straße niedergegangen. Dabei wurde eine Lawinengalerie verschüttet und teilweise zum Einsturz gebracht.
Der Erdrutsch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>In der Nacht zum 14. Mai ist ein Felssturz auf die Südrampe der Felbertauern Straße niedergegangen. Dabei wurde eine Lawinengalerie verschüttet und teilweise zum Einsturz gebracht.</b>
Der Erdrutsch ereignete sich um 1:38 Uhr am 14. Mai. Ohrenzeugen berichten von einem »ohrenbetäubenden« Knall, als rund 35.000 Kubikmeter Fels und Erdreich zu Tal stürzten. Die »Schildalmgalerie«, eine Verbauung, die Fahrzeuge im Winter vor Schneelawinen schützen soll, wurde dabei auf einer Länge von knapp 100 Metern verschüttet und stürzte teilweise ein.
Derzeit laufen intensive Untersuchungen zur Ursache des Unglücks durch das Geologische Landesamt. Als wahrscheinlicher Auslöser werden Starkregen vor dem Ereignis vermutet.
Die Felbertauern Straße wird nach derzeitigem Stand bis nach Pfingsten geschlossen bleiben. Die mautpflichtige Straße ist die einzige Verbindung zwischen dem Bundesland Salzburg und Osttirol. Auf den anderen Alpenübergängen ist daher während der nahenden Urlaubszeit mit deutlich erhöhtem Verkehrsaufkommen und Behinderungen zu rechnen.
<link http://www.felbertauernstrasse.com/de/aktuelles _blank external-link-new-window><img alt="Opens external link in new window" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" /> Weitere Informationen</link>
<hr  />]]></content:encoded>
			<category>Reise News</category>
			<category>lrt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 12:02:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ADAC testet elf Motorradhelme</title>
			<link>http://www.tourenfahrer.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3037&#38;cHash=e076444ee1392b24b42df6183c3459c7</link>
			<description>Der ADAC hat elf Motorradhelme mit günstigen Basispreisen von 70 bis 230 Euro getestet. Am besten schnitt der Nolan N 86 Classic ab, dahinter folgte der Shark S 900 C. Beide Helme bieten neben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der ADAC hat elf Motorradhelme mit günstigen Basispreisen von 70 bis 230 Euro getestet. Am besten schnitt der Nolan N 86 Classic ab, dahinter folgte der Shark S 900 C. Beide Helme bieten neben tauglichem Unfallschutz und guter Sicht auch einen hohen Tragekomfort. Testverlierer sind der ROCC 520 und der LS2 FF384 II, die im Unfallschutz nicht überzeugen konnten.<br /><br />Da die Tourensporthelme bei jeder Witterung getragen werden, bieten viele Hersteller zunehmend Zusatzvisiere oder -scheiben an, die das Beschlagen verhindern sollen. Die Noten in der Kategorie Visier/Beschlagneigung lagen durchweg zwischen „sehr gut“ und „gut“. Nur für einen Helm im Test, den Römer Ulm, gibt es kein Zusatzvisier, und er erhält deswegen bei der Beschlagresistenz nur die Note „ausreichend“. Bei der Prüfung des Unfallschutzes mussten die beiden Testverlierer ROCC 520 und LS2 FF384 II aufgrund schlechter Stoßdämpfungseigenschaften auf „ausreichend“ abgewertet werden.<br /><br />Prinzipiell fordert der ADAC die Hersteller auf, die gesamte Helmschale sicher zu gestalten, nicht nur die Punkte, die in der ECE-Norm abgeprüft werden. Die aktuelle Norm (ECE - R 22/05), die seit mehr als zehn Jahren gültig ist, muss nach Ansicht des Automobilclubs dringend angepasst werden, da die Grenzwerte viel zu hoch und nicht mehr zeitgemäß seien.<br />Nachbesserungsbedarf besteht aus Sicht des ADAC bei allen Helmen in puncto Geräuschpegel. Alle Helme sind zu laut, einzelne kleine Unterschiede ergeben sich bei der Messung, subjektiv erscheinen diese im Praxistest jedoch sehr gering. (ampnet/jri)]]></content:encoded>
			<category>Motorrad News</category>
			<category>lrt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:31:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Dunlop setzt im Motorradsport auf eigenes Testteam</title>
			<link>http://www.tourenfahrer.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3036&#38;cHash=b12c4cd70bd8ff3a1b80be8aec317cb3</link>
			<description>Dunlop kann im Motorrad-Rennsport auf Erfolge in offenen Rennserien wie der legendäre Isle of Man Tourist Trophy, der Langstrecken-Weltmeisterschaft und der IDM blicken. Da Privatteams aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dunlop kann im Motorrad-Rennsport auf Erfolge in offenen Rennserien wie der legendäre Isle of Man Tourist Trophy, der Langstrecken-Weltmeisterschaft und der IDM blicken. Da Privatteams aus Budgetgründen nur ganz begrenzte Möglichkeiten zum Reifentesten haben, hat Dunlop nun ein eigenes Testteam gegründet, das bei den vor kurzem abgehaltenen Vorsaison-Tests in Albacete seine Arbeit aufgenommen hat. Dunlop verspricht sich davon entscheidende Vorteile bei der Reifenentwicklung, um so die Rennteams noch effizienter zu unterstützen.<br /><br />Testfahrer ist der ehemalige KTM Werks-Pilot und dreifache IDM-Champion<br />Stefan Nebel, als Testfahrzeug entschied sich Dunlop für eine Kawasaki ZX-10R Stocksport-Maschine mit Serienmotor. Gleichzeitig wurden der straßenzugelassene Rennreifen D212GP Pro und der Racing Slick KR106/KR108 vorgestellt, die nun im Handel erhältlich sind. (ampnet/jri)]]></content:encoded>
			<category>Motorrad News</category>
			<category>lrt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:27:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Vorstellung der neuen Indian Chief in Sturgis</title>
			<link>http://www.tourenfahrer.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3035&#38;cHash=2687c26df83d615c1364b53c599e5073</link>
			<description>Indian, älteste Motorradmarke Amerikas, arbeitet intensiv an der Wiederauferstehung des eigenen Mythos. Beim legendären Bikermeeting in Sturgis soll das neue Flaggschiff Indian Chief 2014 präsentiert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Indian, älteste Motorradmarke Amerikas, arbeitet intensiv an der Wiederauferstehung des eigenen Mythos. Beim legendären Bikermeeting in Sturgis soll das neue Flaggschiff Indian Chief 2014 präsentiert werden.</b>
<span style="mso-ansi-language:DE">Nachdem der neue Motor Thunder Stroke 111 bereits am 9. März anlässlich der Bikeweek in Daytona vorgestellt wurde, läuft der Countdown, bis die Weltöffentlichkeit das Komplettfahrzeug zu Gesicht bekommen wird. Als Rahmen für die Präsentation haben sich die Verantwortlichen nichts Geringeres als die Sturgis Rally, die vom 5. bis. 11. August zum 72. Mal stattfindet. Indian feiert die Wiederauferstehung seines Flaggschiffs damit auf historischem Boden. </span><span style="mso-ansi-language:#0007" lang="de">Die Sturgis Motorcycle Rally wurde 1936 von einem Indian Motorcycle Club, den berühmten Jackpine Gypsies, zum ersten Mal veranstaltet.</span><span style="mso-ansi-language:DE"></span><span style="mso-ansi-language:DE">&nbsp;</span> 
<span style="mso-ansi-language:DE">Vorab gibt es bereits eine Silhouette des im Big Cruiser Style gehaltenen Chief 2014 zu sehen, sowie ein Video mit Szenen aus der Produktion und einigen Detailaufnahmen.</span>
<span style="mso-ansi-language:#0007" lang="de">Die Wurzeln des neuen Flaggschiffs gehen auf die 1922 erstmals gebaute Indian Chief zurück, die zu </span><span style="mso-ansi-language:DE">allen Zeiten die populärste Maschine der Marke war.</span>
<span style="mso-ansi-language:DE">Der 1901 gegründete Motorradhersteller Indian war in den 20er Jahren Jahren größter Hersteller motorisierter Zweiräder weltweit. Doch nach und nach lief Harley-Davidson den Pionieren den Rang ab. 1953 musste die Firma Konkurs anmelden. Über die Jahrzehnte folgten einige mehr oder weniger glücklose Versuche, die Marke wiederzubeleben. 2011 erwarb schließlich der finanzstarke Konzern Polaris Industries die Markenrechte. </span>
<p style="line-height:115%"><span style="mso-ansi-language: #0007" lang="de">Die brandneue Indian Chief 2014, das erste Modell aus dem Werk Spirit Lake in Iowa, wird zu einem empfohlenen Verkaufspreis ab 23.675 Euro angeboten werden. Im Laufe dieses Jahres werden Indian Motorcycle-Händler in Deutschland und Österreich die neuen Modelle auf Lager haben. </span></p>
<p style="line-height:115%"><link http://www.indianmotorcycle.com/ _blank external-link-new-window><img alt="Opens external link in new window" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" /><span style="mso-ansi-language: #0007" lang="de"> Weitere Informationen</span></link></p>
<hr  />]]></content:encoded>
			<category>Motorrad News</category>
			<category>lrt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Superbike IDM: Lauf 2 in Zolder</title>
			<link>http://www.tourenfahrer.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3034&#38;cHash=8408778948190d5bfe6d56c16c01ffff</link>
			<description>Gleich am zweiten Saisonwochenende der Superbike IDM 2013 gab es für Fahrer, Fans und Veranstalter eine Premiere: Erstmals ging die Serie im belgischen Zolder an den Start.
Im verregneten Lauf eins...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Gleich am zweiten Saisonwochenende der Superbike IDM 2013 gab es für Fahrer, Fans und Veranstalter eine Premiere: Erstmals ging die Serie im belgischen Zolder an den Start.</b>
Im verregneten Lauf eins kam der Niederländer Kevin Valk (BMW) als Führender aus der ersten Rennrunde zurück, gefolgt von Matej Smrz (Yamaha), Gareth Jones (Yamaha), Damian Cudlin (BMW), Markus Reiterberger (BMW) sowie den HRP Honda-Teamkollegen Michael Ranseder und Freddy Foray. 
Der Trainings-Schnellste Valk und Smrz kehrten aus der vierten Runde nicht zurück. Beide waren gestürzt. Nun führte Jones das Feld an, doch es dauerte lediglich zwei weitere Runden, ehe sich Cudlin an die Spitze gesetzt hatte. Aber auch er hatte nur kurz das Vergnügen, denn Titelverteidiger Erwan Nigon (BMW) hatte sich nach vorn gearbeitet und lechzte nach dem mageren Saisonauftakt nach dem ersten Sieg. 
Jones und Cudlin versuchten das zu verhindern und es entspann sich ein Dreikampf. In der 13. Rennrunde stürzte Nigon in Führung liegend aus dem Geschehen. Cudlin erbte die Position des Titelverteidigers mit Jones im Schlepptau. Ranseder, der mit fünfeinhalb Sekunden Rückstand die zweite Gruppe anführte, wurde Dritter. 
Das Rennen wurde nach 13 Runden vorzeitig beendet. Nigon hatte den Versuch unternommen, aus dem Kiesbett auf die Strecke zurückzukehren, um noch Punkte zu retten, doch mitten auf der Piste blockierte das Hinterrad seiner S 1000 RR. Weil der Franzose inmitten der Gefahrenzone stehenblieb, musste der Lauf abgebrochen werden.
Das zweite Rennen wurde auf Grund einsetzenden Regens zum Wet-Race erklärt. Das heißt: Es wird aus Wettergründen nicht unterbrochen, auch wenn es umschlägt. Jeder Fahrer muss mit seiner Reifenwahl die komplette Distanz zurücklegen. 
Den Start gewann Markus Reiterberger, Nachwuchskandidat im Team Van Zon Remeha BMW. Er gab die Position bis zum Schluss nicht ab. Dem bayrischen Rookie gelang ein eindrucksvoller Start-Ziel-Sieg, nachdem er sich mit Gareth Jones abgesetzt hatte. Als Dritter ließ sich zumindest in der zehnten Rennrunde Erwan Nigon blicken, doch auch diesmal war ihm das Glück nicht hold. Der BMW-Fahrer und Teamkollege von Reiterberger stürzte in der letzten Runde übers Vorderrad. Somit kam Valk als Dritter ins Ziel. 
<b>Damian Cudlin (1./5.):</b> »Ich hatte einen sehr guten Start im ersten Rennen. Als Nigon vor mir war, ist er am Limit gefahren. Auch Gareth habe ich beobachten können. Ich wollte aber nicht so ein großes Risiko eingehen. Als Nigon gestürzt ist, war ich automatisch Erster.«
<b>Gareth Jones (2./2.):</b> »Meine Yamaha lief fantastisch und ich habe an Selbstvertrauen gewonnen. Es war genau richtig, dass ich sehr früh volles Tempo gefahren bin. Im zweiten Rennen habe ich versucht, Markus Reiterberger unter Druck zu setzen, damit er einen Fehler macht. Das hat nicht geklappt, aber insgesamt habe ich an diesem Wochenende die meisten Punkte von allen Fahrern in der Superbike-Klasse geholt.«
<b>Markus Reiterberger (6./1.):</b> »Das war ein durchwachsenes Wochenende bei diesem Wetter. Wir hatten im Training aber eine super Taktik. Als wir aus der Box fuhren, kam die große Regenwolke schnell näher. Ich habe zwei Runden genutzt, um meine Zeit zu erreichen. Das musste auf Anhieb passen und hat ja auch für die erste Startreihe gereicht. Das erste Rennen war nicht so mein Ding, weil ich den Regen nicht mag. Aber im zweiten war ich sehr optimistisch, denn ich hatte ja im Training gesehen, was machbar ist.«
<b>Kevin Valk (-/3.):</b> »Ich bin total glücklich über den dritten Platz. Am 2. Mai haben wir auf der Strecke getestet. Ich habe insgeheim gehofft, dass ich hier aufs Podium komme, aber nicht richtig daran geglaubt. Natürlich war es auch ein irres Gefühl, einmal vor meinem Teamkollegen Damian Cudlin im Ziel zu sein. Ich habe aber richtig viel Glück gehabt. Durch den Sturz im ersten Rennen war mein Motorrad schwer beschädigt, die Mechaniker waren fünf Minuten vor dem Aufruf zum zweiten Lauf mit der Reparatur fertig.«
<b>Michael Ranseder (3./4.):</b> »Ich bin froh, dass ich nach dem Saisonanfang mit den Stürzen auf dem Podium stehe. Ich habe ein brauchbares Ergebnis benötigt. Egal welches, Hauptsache war, ins Ziel zu kommen.«
<link http://www.superbike-idm.de/ _blank external-link-new-window><img alt="Opens external link in new window" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" /> Weitere Informationen</link>
Bildnachweis: SUPERBIKE*IDM/Schneider 
<hr  />]]></content:encoded>
			<category>Termine + Events</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 08:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2. Lauf Yamaha R6-Dunlop-Cup in Zolder</title>
			<link>http://www.tourenfahrer.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3033&#38;cHash=0f5f553a86f2703c42f8da1fc85045f7</link>
			<description>Drei Anläufe waren nötig, um den zweiten Lauf im YAMAHA R6-DUNLOP-CUP über die Bühne zu bringen. Auf der regennassen Piste von Zolder musste das Rennen nach Stürzen von Andreas Klambauer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Drei Anläufe waren nötig, um den zweiten Lauf im YAMAHA R6-DUNLOP-CUP über die Bühne zu bringen. Auf der regennassen Piste von Zolder musste das Rennen nach Stürzen von Andreas Klambauer (AUT-Tragwein, AC MoTeC Team KR) und Teamkollege Andreas Bjønness-Jacobsen (NOR-Tomter, AC MoTeC) gleich zwei Mal abgebrochen werden.</b>
Beim dritten, auf die Mittagspause verschobenen Versuch ging dann alles glatt und Ville Valtonen (FIN-Kotka, Team Sensetec/Moto Tretow) gewann das auf 10 Runden verkürzte Rennen vor Klambauer und Patryk Kosiniak (POL-Tarnow, ARTMAN Racing Yamaha Zentrum Köln).
Obwohl Valtonen bereits beim Training im Nassen mit Abstand der schnellste Mann auf der Piste war, schien ihm die Aussicht auf ein Regenrennen keine besondere Freude zu bereiten. &quot;Wenn ich die Wahl hätte, würde ich lieber im Trockenen fahren&quot;, gab der recht cool wirkende Finne am Vorabend zu Protokoll. Im Rennen übernahm er von Startplatz fünf kommend ab Runde drei das Kommando. &quot;Ich fühlte mich eigentlich immer sicher und konnte das Rennen ab der Halbzeit kontrollieren.&quot;, freute sich der 29-jährige Valtonen über seinen souveränen zweiten Saisonsieg.
Für Andreas Klambauer war Platz zwei zumindest ein kleiner Sieg. Da er beim Sturz unverletzt geblieben war, konnte er beim dritten Start wieder dabei sein. Er war in der zweiten Runde per Highsider abgeflogen, vermutlich weil die Reifen noch nicht auf Temperatur waren. &quot;Ich wollte gleich aufstehen, aber die Streckenposten haben mich zurückgehalten, bis der Arzt an der Unfallstelle war. Zum Glück blieb bis zum zweiten Restart eine Stunde Zeit, gerade genug, um das Motorrad wieder startklar zu machen&quot;, lobte der Östereicher seine Crew. &quot;Ich konnte sogar die Führung übernehmen bis mich Ville in der dritten Runde vor der Haarnadel ausgebremst hat. Anfangs versuchte ich, ihm zu folgen, aber er war heute einfach schneller&quot;, räumte Klambauer ehrlich ein.
Mit Patryk Kosiniak (POL-Tarnow, ARTMAN Racing Yamaha Zentrum Köln) stand erstmals in der Cup-Geschichte ein Pole auf dem Podest. &quot;Das ganze Wochenende lief großartig. Ich war bei allen Wetterverhältnissen vorne dabei und deshalb zuversichtlich für das Rennen. Als mir meine Crew bei Halbzeit signalisierte, dass ich nach hinten genug Luft hatte, kontrollierte ich nur noch den Abstand, um das Podest nicht zu gefährden&quot;, strahlte der Pole.
Roger Gantner (SUI-Mühlethal, Auer/Gantner Racing-Team) kam als erster der Cup-Rookies auf einem großartigen vierten Platz ins Ziel. &quot;Der Start ist mir super gelungen. In der ersten Kurve war ich sogar Dritter. Ich bin dann fast das ganze Rennen hinter Julian gefahren. Mein Plan war, in der letzten Runde vor der Schikane zu attackieren, dort war er immer etwas früher auf der Bremse. Das Manöver hat geklappt und jetzt bin ich total happy&quot;, strahlte der seit wenigen Tagen 15 Jahre alte Schweizer.
&quot;Ich wusste, dass Roger die ganze Zeit an meinem Hinterrad war und schließlich hat er mich da überholt, wo ich am schlechtesten zurecht kam&quot;, bestätigte Julian Puffe (Schleiz, PRP-Racing Team Motorradtke). &quot;Ich hätte wohl in der letzten Runde Kampflinie fahren müssen, wieder eine Erfahrung mehr. Doch dafür dass ich im Regen relativ schlecht bin, war der fünfte Platz doch ganz gut.&quot;
Fast hätte Florian Pfanzelt (Adelsried, Team Zweirad Hösl/Flo-Racing) dem Duo noch einen Strich durch die Rechnung gemacht: &quot;In der ersten Kurve ging es sehr eng zu, dabei bin ich bis auf den zwölften Platz zurückgefallen. Ich habe dann lange gebraucht, um an Toni vorbeizukommen, danach konnte ich deutlich schneller fahren und am Schluss sogar die zweitschnellste Runde fahren. Am Ende haben mir ein, zwei Runden gefehlt, aber Platz sechs ist trotzdem mein bislang bestes Cup-Resultat&quot;, war Pfanzelt am Ende dann doch zufrieden.
Dies bedeutete auch der siebte Rang für Reto Wiederkehr (SUI-Thun, MotoStar-Romero). &quot;Schade, der zweite Start lief bei mir perfekt, leider wurde dann erneut abgebrochen. Für mich ist an diesem Wochenende einiges schief gelaufen. Im einzigen nassen Training war ich gleich zu Beginn gestürzt, deshalb brauchte ich im Rennen einige Zeit, um im Regen zurecht zu kommen&quot;, verriet der Spaßvogel aus der Schweiz.
Toni Riedel (Mühlau, Moto-Meinig/PZmotorsport) durfte als Führender in der NGK-Rookie-Wertung erstmals mit der roten Verkleidung antreten: &quot;Obwohl ich nicht gerne im Regen fahre, bin ich nach Platz zwei beim Saisonauftakt, mit dem achten Rang natürlich nicht zufrieden. Immerhin reichte es, um die Führung in der Rookie-Wertung zu verteidigen.&quot;
Auf dem neunten Platz kam Thomas Müller (Karlstadt, AC MoTeC) ins Ziel: &quot;Die Strecke in Zolder liegt mir eigentlich gar nicht. Zudem bin ich am Freitag erstmals nach fast vier Jahren im Regen gefahren&quot;, verriet der frühere ADAC-Junior-Cup-Pilot. Aber es hat immer mehr Spaß gemacht und ich bin mit dem Ergebnis voll zufrieden&quot;, sagte der 19-jährige Franke, der sich nach zwei Jahren Rennpause buchstäblich in letzter Minute für den Cup eingeschrieben hatte.
Als Favorit gestartet lautete Dominik Engelens (Leverkusen, BCC/Reinecke) kurzes Fazit nach Rang zehn: &quot;Abhaken und ab nach Oschersleben!&quot; Der 16-jährige Schüler hatte sich im Abschlusstraining mit einer fabelhaften Bestzeit seine erste Pole Position verdient: &quot;Die Strecke ist einfach geil, ich konnte im Trockenen von Anfang an kontinuierlich schnell fahren und ich hatte riesig Spaß. Allerdings war mir klar, dass Regen nicht mein Ding ist. Ich habe einfach noch zu wenig Erfahrung im Nassen, deshalb fehlte mir das Vertrauen&quot;, erklärte Engelen. Dass er am Nachmittag durchs Fahrerlager humpelte hatte zwar auch mit dem Regen, aber nichts mit dem Rennen zu tun: &quot;Ich bin nach dem Rennen auf dem Fahrrad vom Pedal abgerutscht, aber halb so schlimm&quot;, verriet der Dominik.
Auf den folgenden Punkterängen kamen André Siemon (Söhrewald/Team Yamaha Voiges), der frisch gebackene Vater Markus Fischer (Hürtgenwald, R2R Racing/Schüller), Jérôme Feyen (BEL-Amel, J.F.RACING TEAM/März), Roman Fischer (SUI-Elsau/Auer/Fischer Racing-Team) und Kevin Rofner (AUT-Vils/Tirol, Team-Meggle-Rofner-64) ins Ziel. Dagegen musste der als Podestkandidat gehandelte Max Fritzsch (Claußnitz, Motorradtke ADAC LZ Sachsen) nach dem EuroSpeedway eine weitere Nullnummer verbuchen: &quot;Bei meinem Sturz lag ich an vierter Stelle. Da ich unbedingt punkten wollte, hätte ich mich damit auch zufrieden gegeben. Aber im Regen geht's eben oft ganz schnell&quot;, ärgerte sich der 16-jährige Sachse. Seinen Optimismus hat er sich dennoch bewahrt: &quot;Jetzt kommen meine Strecken&quot;, freut er sich auf die nächsten beiden Rennen in Oschersleben und auf dem Red Bull Ring.
<link http://www.yamaha-cup.de/ _blank external-link-new-window><img alt="Opens external link in new window" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" /> Weitere Informationen</link>
<hr  />]]></content:encoded>
			<category>Termine + Events</category>
			<category>lrt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 08:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nina Prinz: Vom Spital auf das Podium</title>
			<link>http://www.tourenfahrer.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3032&#38;cHash=81d01d05a0e588f0fe36a3e8e0a64509</link>
			<description>Trotz eines Kurzaufenthalts im Krankenhaus rückte Nina Prinz mit zwei Podiumsplätzen auf den zweiten Gesamtrang der «Qatar International Road Racing Championship» vor.Alex Cudlin sorgte mit drei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trotz eines Kurzaufenthalts im Krankenhaus rückte Nina Prinz mit zwei Podiumsplätzen auf den zweiten Gesamtrang der «Qatar International Road Racing Championship» vor.<br /><br />Alex Cudlin sorgte mit drei Siegen in der «Qatar International Road Racing Championship» in Doha für die Titel-Vorentscheidung. Nina Prinz stürzte im ersten Lauf und wurde mit einer Schulterverletzung in das Aspire Sports Academy Hospital eingeliefert. Obwohl die Ärzte einen weiteren Rennstart in Frage stellten, trat sie bei den noch ausstehenden zwei Läufen dennoch an und holte sich einen dritten und einen zweiten Platz.<br /><br />Im ersten Lauf duellierte sich die Suzuki-Pilotin mit Nasser Al Malki auf BMW um den zweiten Platz. In den kurvenreichen Passagen rückte Prinz immer wieder nah an Al Maki heran. In der siebten Runde allerdings zu nah. «Ich war an seinem Hinterrad dran, aber eigentlich noch zu schnell», erklärte Nina. «Ich musste hart bremsen und dabei rutschte mit das Vorderrad weg. Ich habe sofort gespürt, dass ich mich dabei an der Schulter verletzt hatte.»<br /><br />Im renommierten Aspire Sports Academy Hospital von Doha konnten nach den üblichen Röntgen- und CT-Untersuchungen Knochenbrüche ausgeschlossen werden. «Nach dem Warm-Up hatten wir uns aufgrund meiner Schmerzen zunächst gegen eine weitere Teilnahme an den beiden Samstags-Rennen entschieden. Aber mit Blick auf den Meisterschaftsstand wollte ich es dann doch wissen. Ich hätte es mir nie verziehen, wenn am Ende der Saison vielleicht ein oder zwei Punkte auf eine bessere Gesamtplatzierung gefehlt hätten. Ich wollte heute selbst die kleinste Chance nutzen.»<br /><br />Der eiserne Wille und die Überwindung der zweifachen Europameisterin wurden letztendlich belohnt. «Die Belastung und die Schmerzen waren besonders im zweiten Lauf schon erheblich», gestand die 30-Jährige aus Kassel. «Aber da auch einige meiner Konkurrenten vom Pech verfolgt wurden, schnappte ich mir einen dritten und einen zweiten Platz. Damit gelang mir der Sprung auf den zweiten Gesamtrang. Vorn ist Alex durch, ihn trennen nur noch wenige Zähler von der Titelverteidigung. Das macht er! Mein Ziel wird es sein, in den noch verbleibenden vier Rennen meinen zweiten Platz in der Meisterschaft zu verteidigen.»<br /><br />Ergebnisse<br />Lauf 1<br />1. Alex Cudlin (AUS/Suzuki) - 13 Runden in 26:56,399 Minuten, 2. Nasser Al Malki (Q/BMW) + 0,562 Sekunden, 3. Saeed Ibrahim Al Sulaiti (Q/Kawasaki) + 1:15,411 Minuten, 4. Surya Raja (IND/Kawasaki) + 1:28,941, 5. Ahmed Al Muyini (KSA/Honda) + 1:39,446.<br /><br />Lauf 2<br />1. Alex Cudlin (AUS/Suzuki) - 15 Runden in 31:08,852 Minuten, 2. Nasser Al Malki (Q/BMW) + 3,841 Sekunden, 3. Nina Prinz (D/Suzuki) + 36,133, 4. Saeed Ibrahim Al Sulaiti (Q/Kawasaki) + 59,120, 5. Ahmed Al Muyini (KSA/Honda) + 1:35,601 Minuten.<br /><br />Lauf 3<br />1. Alex Cudlin (AUS/Suzuki) - 15 Runden in 31:28,592 Minuten, 2. Nina Prinz (D/Suzuki) + 6,002 Sekunden, 3. Saeed Ibrahim Al Sulaiti (Q/Kawasaki) + 22,742. 4. Fahid Al Sowaidi (Q/Honda) + 1:26,966, 5. Ahmed Al Muyini (KSA/Honda) + 1:29,073 Minuten.<br /><br />Gesamtklassement nach 10 Läufen<br />1. Alex Cudlin (AUS/Suzuki) 224 Punkte, 2. Nina Prinz (D/Suzuki) 132 Punkte, 3. Saeed Ibrahim Al Sulaiti (Q/Kawasaki) 127 Punkte, 4. Mashel Al Naimi (Q/Honda) 116 Punkte, 5. Nasser Al Malki (Q/BMW) 105 Punkte.<br /><br />Weitere Informationen finden Sie auf:<br />Suzuki Motorrad: <link http://motorrad.Suzuki.de/>http://motorrad.Suzuki.de/</link> <br />Suzuki Club: <link http://www.Suzuki-club.eu/>http://www.Suzuki-club.eu/</link>]]></content:encoded>
			<category>Motorrad News</category>
			<category>lrt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 17:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Endurance Day in Hohenmölsen</title>
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			<description>Im Tagebaugebiet von Hohenmölsen ging mit dem Endurance Day das wohl anstrengendste Offroadrennen des Jahres über die Bühne. Geschickte Taktik und perfekte Vorbereitung des Materials entscheiden über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Im Tagebaugebiet von Hohenmölsen ging mit dem Endurance Day das wohl anstrengendste Offroadrennen des Jahres über die Bühne. Geschickte Taktik und perfekte Vorbereitung des Materials entscheiden über Sieg oder Niederlage beim 24-Stunden Rennen.</b>
Zu den Gewinnern des Endurance Day 2013 zählt die Familie Donnecker, die mit zwei Brüdern, Sohn und Neffe auf einer 250er KTM die Prestige-Klasse gewann. Das Team Twostroke-Fraktion gewann auf vier KTMs die Sportfahrer-Klasse. In der Ironman-Klasse, in der sich ein Fahrer allein den 24-Stunden stellt, setzte sich Richard Heinike vom Team <link http://MX-Piont.de/><span style="color:windowtext;text-decoration:none; text-underline:none">MX-Point.de</span></link> durch.
Austragungsort für den diesjährigen Endurance Day war der Tagebau in Hohenmölsen, wo zeitgleich die Baja Mitteldeutschland stattfand. So konnten die Zuschauer auch einmal einen Blick auf die Rallye-Motorräder, Autos und Lkws werfen, die auf ihren Wettbewerb auf einer eigenen Piste bestritten. 
Das große Teilnehmerfeld, darin über 30 Fahrer der Ironman-Klasse, wurde pünktlich um 20:00 Uhr mitten in die untergehende Sonne auf die Reise geschickt. 
Ein 24-Stunden-Rennen wird nicht in den ersten Runden entschieden, sondern es kommt hauptsächlich auf das Durchhaltevermögen an. Das zeigte sich zum Beispiel beim führenden Team in der Prestige-Klasse, Beta Racing powered by Skywalker. Ein Plattfuß kostete nach 10 Stunden so viel Zeit, dass man auf Platz zwei zurück fiel – zwei Runden hinter das Team 4D (Familie Donnecker), die mit Mousse in den Reifen unterwegs waren und dieses Problem nicht hatten.
Diese spulten ohne weitere Probleme ihre Runden ab und bauten ihren Vorsprung bis zum Zieleinlauf auf sechs Runden aus. Insgesamt drehte das Familienteam über 105 Runden.
»Die gewaltigen Franken« aus der BMW-Truppe wurden mit gefahrenen 94 Runden Dritter. Nach 24 Stunden entscheiden in der Regel keine Sekunden mehr über die Platzvergabe deshalb galt für die Teams in der Prestige-Klasse das richtige Mittelmaß zwischen Geschwindigkeit und Motorradschonung zu finden, da nur ein Fahrzeug pro Vier-Mann-Team eingesetzt werden konnte.
In der Sportfahrer-Klasse kann es schon einmal zu einem Fahrzeugausfall kommen, da die vier Fahrer jeweils mit einem eigenen Motorrad unterwegs sind. Bei einem Ausfall gilt es dann, möglichst schnell den Transponder zurück ins Fahrerlager zu bringen und den Teamkollegen zu überreichen. 
Im Regen der Nacht hatte das Team Twostroke-Fraktion die Führung an das Racing Team Jakobi verloren, und es dauerte lange, bis sich die vier Fahrer wieder an die Spitze zurück gearbeitet hatten. Noch zur Halbzeit lagen sie einige Minuten zurück, doch am Ende konnten sie sich mit zwei Runden Vorsprung vor dem Racing Team Jakobi und drei Runden vor Team Inteam den Sieg sichern.
Keine Frage, der Ironman ist die größte Herausforderung, die es bei einem 24-Stunden-Offroadrennen gibt. Der Fahrer stellt sich ganz alleine der Herausforderung, so wie Richard Heinike. Der 24-Jährige war vorher zwar schon als Zuschauer beim Endurance Day gewesen – aber nie zuvor als Teilnehmer, auch nicht in einem Team. Doch er wollte sich dieser Qual stellen und bereitete sich auch intensiv vor, wobei er besonders großen Wert auch auf die Beleuchtung legte. Gleich drei LED-Lichter zeigten ihm den Weg durch die Dunkelheit. So zogen er und die härtesten Konkurrenten ohne Schlaf durch die Nacht und den darauffolgenden Tag. Richard Heinike beendete das Rennen mit sechs Runden Vorsprung vor Ralf Bachmann und 13 Runden vor Christian Beyersdörfer. Mit seinen 79 Runden wäre Heinike sogar auf dem fünften Platz in der Prestige-Klasse gekommen!
Die Strecke wurde von Florian Meier vom RMX-Team in Zusammenarbeit mit Offroad-Spezialist Hans-Georg von der Marwitz in den Tagebau gesteckt. Teilweise mussten im Vorfeld mit Hilfe von Containern Brücken sowie Durchfahrten gebaut werden, damit sich die Wege und andere Strecken der Powerdays nicht kreuzten. 
Der nächtliche Regen machte eine Umleitung erforderlich, was die Strecke am Ende auf achteinhalb Kilometer verkürzte. So wurden insgesamt 7.912 Runden von den Motorradfahrern absolviert, was ungefähr 67.252 Kilometern entspricht. Natürlich war der Kurs ziemlich ausgefahren und die Wellen waren tief und die großen Steine fuhren sich immer weiter heraus. Dennoch war der Kurs bis zur letzten Runde fahrbar und so hatte das Team eine hervorragende Arbeit geleistet.
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			<category>Termine + Events</category>
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			<pubDate>Mon, 13 May 2013 10:05:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Givi bietet weiteren Crossoverhelm an</title>
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			<description>Givi bietet einen weiteren Crossoverhelm an. Der X.09 hat gegenüber dem bereits bekannten und rund 25 Euro günstigeren modularen Klapphelm X.08 eine aerodynamischere Schale mit einem breiteren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Givi bietet einen weiteren Crossoverhelm an. Der X.09 hat gegenüber dem bereits bekannten und rund 25 Euro günstigeren modularen Klapphelm X.08 eine aerodynamischere Schale mit einem breiteren Lufteinlass und zwei Entlüftungsöffnungen. Um die Funktionalität weiter zu erhöhen, entwarf Givi zwei Seitenplatten. Sobald das Kinnteil entfernt wird, kann der X.09 dann dank der doppelten Homologation auch als Jethelm gefahren werden.<br /><br />Zur Standardausstattung gehören die interne Sonnenblende, Kinnschutz und Windabweiser sowie die Pinlock-Vorbereitung. Der X.09 kommt in drei Farbvarianten mit Dekoren auf den Markt. Er kostet 225 Euro. (ampnet/jri)]]></content:encoded>
			<category>Motorrad News</category>
			<category>lrt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:44:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Stelldichein der Klassiker und Concept Cars</title>
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			<description>Der Concorso d’Eleganza Villa d’Este gehört zu den weltweit bedeutendsten und traditionsreichsten Schönheitswettbewerben für historische Automobile und Motorräder. Die erstmals 1929 an diesem Ort...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Concorso d’Eleganza Villa d’Este gehört zu den weltweit bedeutendsten und traditionsreichsten Schönheitswettbewerben für historische Automobile und Motorräder. Die erstmals 1929 an diesem Ort ausgetragene Veranstaltung findet seit 1999 unter der Schirmherrschaft der BMW Group alljährlich im Mai auf der Anlage des Grand Hotel Villa d’Este und der Villa Erba statt. Das diesjährige „Classic Weekend“ am Comer See beginnt am Freitag, 24. Mai 2013, mit der Anreise der Teilnehmer. Am Sonnabend und Sonntag bieten die „Public Days“ allen Automobil- und Motorrad-Liebhabern die Gelegenheit, außergewöhnliche Raritäten vor einer beeindruckenden Kulisse in Augenschein zu nehmen. Daneben gibt es die beiden Sonderausstellungen „90 Jahre BMW Motorrad“ und „60 Jahre Corvette“.<br /><br />Neben den Preisen für die Klassiker sind die Anlagen in Cernobbio zugleich Schauplatz des wichtigsten Wettbewerbs für Concept Cars und Prototypen. Während die meisten Awards für die klassischen Fahrzeuge von einer internationalen Jury vergeben werden, stimmt das Publikum am Sonnabend für den „Coppa d’Oro Villa d’Este“ und am Sonntag für die „BMW Group Italia Trophy“ ab. Das schönste Concept-Fahrzeug wird vom Publikum mit dem „Concorso d’Eleganza Design Award“. Darunter befindet sich auch der Alfa Romeo Zagato Stradale TZ3.<br /><br />Das Coupé ist das letzte von insgesamt neun Fahrzeugen aus der Designfeder von Carrozzeria Zagato. Das erste Exemplar wurde bereits 2010 – anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Alfa Romeo Motorsport“ – präsentiert. Die jüngste Variante verfügt über eine Carbon-Karosserie, ein aerodynamisch optimiertes Heckdesign nach dem Vorbild legendärer Entwürfe des deutschen Ingenieurs Wunibald Kamm aus den 1930er-Jahren, einen Zehn-Zylinder-Motor (SRT Viper) mit 8,4 Litern Hubraum und rund 441 kW / 600 PS. Ein weiterer Kandidat ist der Pininfarina Sergio. Nach ihrer Weltpremiere auf dem Genfer Automobil-Salon 2013 lässt sich die Sportwagenstudie Pininfarina Sergio nun am Comer See ausgiebig bewundern. Der 4,55 Meter lange, offene Zweisitzer ist die moderne Interpretation einer zweisitzigen Barchetta und gleichzeitig eine Hommage an den 2012 verstorbenen Sergio Pininfarina, den Gründer der gleichnamigen italienischen Karosserie-Schmiede.<br /><br />Das Konzeptfahrzeug wird maßgeblich von seinem rudimentären, vom Heck bis knapp über die Sitzplätze reichenden Dach und dem Verzicht auf Windschutz- und Seitenscheiben geprägt. Seine Türen schwingen beim Öffnen schräg in die Höhe. Die Technik des Pininfarina Sergio entstammt dem Ferrari 458 Spider. Als Antrieb dient dabei ein V8-Motor mit 4,5 Litern Hubraum und 419 kW / 570 PS. (ampnet/jri)]]></content:encoded>
			<category>Motorrad News</category>
			<category>lrt</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 09:24:00 +0200</pubDate>
			
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