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IDM – Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft

IDM-Finale 2012 auf dem Hockenheimring

In einem packenden Finale wurden am 15./16. September auf dem Hockenheimring die Meister der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) 2012 ermittelt.

IDM Superbike

Das Finale der IDM SUPERBIKE hätte in Hockenheim nicht Actionbepackter sein können. Zunächst einmal hatte sich Damian Cudlin am Samstag die Pole Position gesichert. Der Australier war bei RAC Racing BMW für Troy Herfoss aufgeboten worden, von welchem man sich auf dem Sachsenring getrennt hatte.

Hätte in Hockenheim nicht die Titelentscheidung im Vordergrund gestanden, wäre Cudlin der Mann des Wochenendes geworden. Seine Pole Position verwandelte er im ersten Lauf in den Rennsieg, am Nachmittag wurde er Zweiter hinter Michael Ranseder vom Technogym Austria Racing - Fritze Tuning Team. Und das alles trotz einer schlimmen Lebensmittelvergiftung, die ihn in der Nacht von Samstag zu Sonntag mehr Zeit auf der Toilette hat verbringen lassen, als im Bett.

Vorentscheidung in Lauf 1

Eine kleine Vorentscheidung im Titelkampf fiel bereits vor dem Start des ersten Laufes. Aufgrund eines Motor-Defektes konnte Ranseder nicht in die Startaufstellung rollen. Das Reglement schreibt den Teams in der IDM aus Kostengründen aber vor, dass sie nur ein Einsatzmotorrad verwenden dürfen. Ranseder musste sich das Rennen aus der Box ansehen und konnte erst am Nachmittag wieder teilnehmen.

Zunächst setzte sich Matej Smrz vom Yamaha Motor Deutschland by Monster Energy-Team an die Spitze des Feldes. Der Tscheche litt noch immer unter den Nachwehen seiner schlimmen Stürze vom Sachsenring. Dort hatte er sich in der rechten Hand Verletzungen der Bänder zugezogen und konnte in Hockenheim noch immer nicht voll angreifen. Trotzdem führte er bis in die 14. von 21 Runden. Dann übernahm Cudlin das Zepter.

Cudlin setzte sich nun recht bald zusammen mit Nigon vom Rest des Feldes ab. Da der Australier als Gaststarter aber nicht punktberechtigt ist, hielt sich Nigon zurück - auch als Zweiter im Rennen waren ihm die 25 Punkte für den Sieg sicher. Rang drei ging an Smrz, der sich in den letzten Runden noch mit Gareth Jones herumschlug. Doch der Tscheche behielt die Oberhand und verwies Jones auf Rang vier. Bis zur letzten Runde duellierten sich auch Dario Giusppetti und Jörg Teuchert - der vor diesem Rennen immer noch Titelchancen hatte - um Rang fünf. Der Ex-Weltmeister zog den Kürzeren.

Lauf 2: Ranseder prescht los

In Rennen zwei funktionierte das Motorrad von Ranseder dann wieder bestens. Der Österreicher preschte vom Start weg nach vorn und gab die Führung bis ins Ziel nicht mehr her. Mit ordentlich Wut im Bauch gestartet, war seine schnellste Rennrunde auch eine halbe Sekunde schneller als diejenigen der vergleichbaren Konkurrenz. Ranseder gewann am Ende mit über sechs Sekunden Vorsprung und holte sich den vierten Sieg der Saison und damit den Vize-Titel der IDM SUPERBIKE.

Cudlin fuhr einen sicheren zweiten Platz nach Hause. Smrz wurde erneut Dritter, erntete erneut die Punkte für Platz zwei. Erwan Nigon reichte der vierte Rang vor Jones und Teuchert zum Titelgewinn.

Leicht war es für den Franzosen Nigon aber trotzdem nicht, denn erst in der vorletzten Runde wurde er noch von Smrz überholt.

Die Saison 2012 der IDM SUPERBIKE war fest in der Hand der Marke BMW. Mit der BMW S 1000 RR hatte man sich bereits in Schleiz den vorzeitigen Titel der Markenmeisterschaft gesichert. Vor dem Finale in Hockenheim stand bereits fest, dass auch nur noch BMW-Piloten für den Titel in Frage kommen würden. Mit Erwan Nigon und auf Michelin-Reifen holte sich eine in der IDM vollständig neue Kombination den Fahrertitel des Jahres 2012.

IDM Supersport

IDM Supersport 

In einem etwas kuriosem Training am Samstag Vormittag verweigerten sich fast alle Fahrer, lediglich gefühlte fünf Minuten fuhren die Supersport-Piloten. Titelanwärter Tatu Lauslehto drehte lediglich zwei Runden. Der Grund: es war noch zu feucht und kalt. Doch am Nachmittag dann das gewohnte Treiben auf der Strecke. Diesmal war es Marc Moser, der die Nase vorn hatte und sich die schnellste Zeit sicherte. David Linortner (AUT) und Kevin Wahr (Nagold) fuhren auf Platz zwei und drei. Lediglich Günther Knobloch durchbrach mit seiner rassigen MV Agusta die Yamaha-Dominanz und komplettierte die erste Startreihe.

Tatu Lauslehto ging von Platz sieben aus ins Rennen. Richtig Pech im zweiten Qualifying hatte der Schweizer Daniel Sutter (SUI). Kurz vor Ende des Trainings stürzte der Kawasaki-Pilot per Highsider, mehr als Startplatz zehn war so nicht drin. Für den Kampf um die Meisterschaftskrone sicher alles andere als glücklich.

Tatu Lauslehto vorzeitig Deutscher IDM Supersport-Meister

Bereits beim vorletzten Rennen am Samstag stand der IDM Supersport-Meister vorzeitig fest: Tatu Lauslehto. Zwar stand der Finne nicht auf dem Podium, aber Platz sechs und damit 26 Punkte Vorsprung reichten Lauslehto zum Titelgewinn.

Nach dem Start war es der Trainingsschnellste Marc Moser der sich in Führung setzen konnte, gefolgt von David Linortner und Kevin Wahr. Günther Knobloch, der ebenfalls aus der ersten Reihe ins Rennen ging, verschlief den Start völlig und kam nur als Elfter aus der ersten Runde zurück. Einen gewohnten Raketenstart legte Daniel Sutter hin. Nach seinem Highsider im Training hatte er sich schnell von Platz 16. auf drei nach vorn gearbeitet.

An der Spitze entbrannte in den ersten Runden also ein Dreikampf mit Moser, Linortner und Sutter. Doch nach sechs Runden konnte Sutter das Tempo nicht mehr ganz mitgehen und wurde sogar von Kevin Wahr und Stefan Kerschbaumer (AUT/Yahama) überholt.

Auch Dominic Schmitter war noch dran am Hinterrad von Sutter. Doch der Yamaha-Pilot stürzte in der 12. Runde.

Tatu Lauslehto fuhr konstant seinen Rhythmus hinter den Top Five und hatte schon seinen Konkurrenten Daniel Sutter und somit den Meistertitel unmittelbar vor Augen.

Während zunächst David Linortner die Spitze übernahm, bäumte sich Sutter ebenfalls noch einmal auf und arbeitete sich wieder nach vorn. In den letzten Runden griff auch Marc Moser noch einmal an und konnte Lino hinter sich lassen und behielt die Führung bis in Ziel. Ihm machte es Daniel Sutter gleich, überholte in der letzten Umrundung Stefan Kerschbaumer und komplette hinter David Linortner das Podium.

„Es war ein hartes Rennen, in den letzten Runden hörte ich Lino förmlich hinter mir, ich musste richtig hart pushen. Der Sieg freut mich natürlich riesig, aber morgen möchte ich nochmal ganz oben stehen“, so Mosers Vorhaben.

Als Sechster kam Tatu Lauslehto ins Ziel und sicherte sich damit seinen ersten IDM Supersport-Titel.

Der sonst so kühle Finne strahlte nach dem Rennen übers ganze Gesicht: „Es ist ein unbeschreiblich Gefühl. Ich hatten einen großen Vorsprung vor dem letzten Rennwochenende, trotzdem hätte ja noch etwas schief gehen können. Daher bin ich sehr erleichtert, es schon im ersten Rennen fest zu machen.“

Doppelsieg für Marc Moser

Das zweite IDM Supersport Rennen glich an Spannung dem vom Vortag. Und auch der Sieger hieß erneut Marc Moser. Nach dem Start führte erneut David Linortner das Feld in die ersten Runden, gefolgt von Kevin Wahr, Marc Moser und Daniel Sutter. Nach nur wenigen Umrundungen hatte sich an der Spitze eine Fünfergruppe gebildet, denn Stefan Kerschbaumer hatte sich an Sutters Hinterrad herangefahren.

Der frisch gebackene Meister Tatu Lauslehto ließ es ruhig angehen und fuhr erneut konstant auf einem sechsten Platz. Denn in der Gesamtwertung ging es lediglich noch um den Vizemeister zwischen Sutter und Linortner, die an der Spitze fighteten.

In der achten Runde deutete Marc Moser das erste Mal sein Vorhaben vom Samstagsrennen an, einen Doppelsieg ins Ziel zu fahren. Er ging an Lino vorbei. Doch nur vier Runden konnte der Dieburger die Führung innehalten. Bis Rennende sollten noch oft die Plätze an der Spitze wechseln. Auch Kevin Wahr, Daniel Sutter und Stefan Kerschbaumer hatten noch Chancen.

In der 15. Runde übernahm dann Moser endgültig die Führungsposition und gab sie bis Rennende nicht mehr aus der Hand. Nach der Siegerehrung sagte Moser: “Das war das härteste Rennen meiner Karriere. David und ich drifteten gerade zu durch die Kurven. Wir waren hart am fighten und voll am Limit.“ Und das als Doppelstarter an diesem Wochenende, denn Moser fuhr auch in der IDM SUPERBIKE mit.

Erneut auf Platz zwei und etwas enttäuscht kam David Linortner ins Ziel. Kevin Wahr komplettierte das Podium. Daniel Sutter, der Vierter wurde, feierte seinen Vizemeister-Titel mit hunderten grünen Luftballons. „Leider hat es dieses Jahr nicht ganz geklappt, klar ist das enttäuschend, aber wir blicken nach vorn. Beim ersten Rennen am Lausitzring und dem Doppelsieg sah alles noch so zu zuversichtlich aus. Aber schon in Oschersleben lief einiges schief. Aber jetzt feiern wir den Vizetitel“, so Daniel Sutter.

IDM Moto3

IDM 125/moto3

Luca Grünwald fuhr beim Rennen am Sonntagvormittag vor 17.800 Zuschauern als Zweiter hinter seinem Teamkollegen Florian Alt über den Zielstrich und machte damit seine zweite Meisterschaft vorzeitig perfekt. Nach dem Titelgewinn 2010 in der IDM 125 trug sich der Honda-Pilot jetzt auch als erster Titelträger der neuen moto3-Klasse in die IDM-Geschichtsbücher ein.

Beim Nachmittagsrennen drehten Alt und Grünwald den Spieß um. Luca Grünwald machte die Pace und ließ seinen Gegnern keine Chance, während Florian Alt mit einem dritten Rang im Rennen erneut Bester der 125-er Wertung wurde. Damit sicherte sich der Nümbrechter auch den Titel in der IDM 125, der zum letzten Mal vergeben wurde.

Vom letzten Startplatz zum Meistertitel

Florian Alt musste für diesen Titel eine besondere Strapaze in Kauf nehmen. Der KTM-Pilot bestritt noch am Samstagnachmittag das Rennen des Red Bull Rookies Cups in Misano (Italien). Über Nacht wurde er von seinem Vater knapp 1.000 Kilometer nach Hockenheim gefahren, wo er pünktlich um 9 Uhr das Warmup aufnahm. Beide Rennen musste der 16-Jährige vom letzten Startplatz in Angriff nehmen und alle Konkurrenten seiner Wertung überholen. Nur mit zwei Siegen in der 125-er Wertung war der Titel noch drin. Und er schaffte das.

Starke Rennen der Youngster Maurice Ullrich und Maximilian Kappler

Beim Finale machten zwei Youngster besonders auf sich aufmerksam. Der 13-jährige Maurice Ullrich aus Wörrstadt fuhr nach Trainingsrang fünf in beiden Rennen jeweils den dritten Rang in der 125-er Wertung ein. Bei der Pressekonferenz nach dem 2. Rennen verblüffte er die Zuhörer mit der selbstbewussten Aussage: „Das Rennen war ganz locker und vor allem mit viel Sicherheit.“

Auch für den Oberlungwitzer Maximilian Kappler gab es den ersten Podestplatz seiner IDM-Karriere. Der 14-Jährige fuhr im Vormittagsrennen auf Rang drei der moto3-Wertung.

Vormittagsrennen: Florian Alt gewinnt – Luca Grünwald wird erster moto3-Meister der IDM

Doppelter Triumph für das Freudenberg Racing Team aus Bischofswerda. Florian Alt holte sich im Finish den Sieg im spannenden Rennen am Sonntagvormittag – ganze acht Tausendstelsekunden vor seinem Teamkollegen Luca Grünwald. Für den Waldkraiburger jedoch kein Grund sich zu ärgern. Er steht nach seinem zweiten Rang im Rennen vorzeitig als erster Deutscher Meister in der IDM moto3 fest.

Florian Alt übernahm mit seinem Rennsieg erstmals in der Saison die Führung in der 125-er Meisterschaft. Da sein härtester Widersacher, der Tscheche Ladislav Chmelik dicht hinter ihm ins Ziel kam, wurde die Entscheidung über den letzten IDM 125-Titel auf den Nachmittag verschoben.

Vom Start weg gingen Luca Grünwald, der Niederländer Bryan Schouten, Michael Ecklmaier aus Gars am Inn und Ladislav Chmelik an die Spitze des Feldes. Florian Alt startete nach ausgelassenem Training vom letzten Startplatz (24.). Schon aus der ersten Runde kam Alt als Zehnter zurück und hatte 13 seiner Konkurrenten überholt. In Runde fünf war er Fünfter und in der zehnten Runde übernahm er erstmals die Spitze.

Die Fünfergruppe blieb zusammen, mehrfach wechselte die Führung. Die Entscheidung fiel erst in der letzten Runde. Grünwald kam nicht gut aus der letzten Kurve heraus, das nutzte Florian Alt um seinen Teamkollegen auf dem Zielstrich noch abzufangen. Im Kampf um Platz drei startete Michael Ecklmaier in der Sachskurve einen Angriff auf Schouten, der bei seinem Konter Ecklmaier berührte und heftig abflog. Hinter Ecklmaier fuhr der Tscheche Chmelik als Vierter über den Zielstrich.

Hinter der Spitzengruppe kämpften drei IDM-Neulinge um die Plätze. Maurice Ullrich fightete mit dem Sachsen Max Enderlein, der in der letzten Runde abflog und sich dabei den Unterarm brach. Der erst 13-jährige Ullrich (Kielbassa Racing) fuhr stark und am Ende seinen ersten IDM-Podestplatz in der 125-er Wertung ein. Gleiches gelang Maximilian Kappler aus Oberlungwitz in der moto3.

Rollentausch am Nachmittag: Grünwald gewinnt – Alt holt sich letzten IDM 125-er Titel

Bei strahlendem Sonnenschein startete das zweite Rennen der IDM 125/moto3. Schon in der ersten Runde übernahm Luca Grünwald die Initiative und führte vor Schouten und Chmelik. Für den Tschechen ging es darum, unbedingt vor Florian Alt ins Ziel zu kommen. Chmelik hatte die Wertung der IDM 125 bis zum Vormittagsrennen angeführt und erst dort an Alt abgeben müssen. Mit einer Rennplatzierung vor Florian Alt wäre der Titelgewinn für den Tschechen noch möglich gewesen.

Doch Florian Alt startete erneut sensationell ins Rennen und „pflügte“ vom letzten Startplatz durchs Feld. Nach der ersten Runde hatte er schon 15 (!) Konkurrenten überholt. Nach Runde drei lagen nur noch Grünwald, Schouten und Chmelik vor dem 16-Jährigen aus Nümbrecht. Nur wenige Zeit später saß der zweite Angriff auf Ladislav Chmelik. Florian übernahm Rang drei und die Führung bei den 125-er Zweitaktern.

Vorn setzte Grünwald auf Angriff. Mit der schnellsten Rennrunde in 1:33,745 min legte der moto3-Meister einen Zahn zu und gab den Verfolgern Schouten und Alt das Nachsehen. Als Ecklmaier und Chmelik auch den Anschluss an Florian Alt verloren, war der Titelkampf in der IDM 125 entschieden. Florian Alt brachte den nötigen Platz vor Chmelik sicher ins Ziel und gewann die 125-er Wertung. Damit stand der neue Meister in allen elf Rennen, die er bestritt, auf dem obersten 125-er Podest.

Der Tscheche Ladislav Chmelik holte Wertungsrang zwei vor dem erneut starken Youngster Maurice Ullrich (Kielbassa Racing).

An der Spitze fuhr Luca Grünwald ein beeindruckendes Rennen und gewann deutlich – in der moto3-Wertung war das sein insgesamt zwölfter Sieg. Bryan Schouten sorgte mit dem zweiten Platz im Rennen selbst noch für ein versöhnliches Saisonende, nachdem er am Vormittag durch seinen Sturz die Chance auf den Vizemeistertitel vergeben hatte. Den holte sich der Bayer Michael Ecklmaier.

Mit Luca Grünwald und Florian Alt gingen beide Titel an das Freudenberg Racing Team. Die Power-Truppe aus dem sächsischen Bischofswerda fuhr in der Saison insgesamt 24 Wertungssiege ein.

In der IDM moto3 belegten Michael Ecklmaier und Bryan Schouten (Dutch Racing Team) die Meisterschaftsränge zwei und drei.

In der IDM 125 ging der Vizemeistertitel knapp an den Tschechen Ladislav Chmelik. Dritter wurde mit dem Hohenstein-Ernstthaler Max Enderlein ein weiterer Freudenberg-Pilot.

Text und Bild: © IDM. Autoren: Toni Börner, Cornelia Fulk, Wolfgang Mihan)


Ergebnisse IDM 2012

IDM Superbike:

15. Lauf: 1. Damian Cudlin (AUS) 31:04,478, 2. Erwan Nigon (FRA/beide BMW) +0,127, 3. Matej Smrz (CZE/Yamaha) +1,362, 4. Gareth Jones (AUS/BMW) +1,568, 5. Dario Giuseppetti (Berlin/Ducati) +9,035, 6. Jörg Teuchert (Hersbruck/BMW) +9,390

16. Lauf: 1. Michael Ranseder (AUT/BMW) 30:55,249, 2. Cudlin +6,121, 3. Smrz +12,180, 4. Nigon +13,186, 5. Jones +16,239, 6. Teuchert +23,834

Endstand nach 16 Läufen: 1. Nigon 258, 2. Ranseder 250, 3. Teuchert 224, 4. Jones 197, 5. Smrz 184, 6. Karl Muggeridge (AUS/Honda) 150

Markenmeisterschafts-Endstand nach 16 Läufen: 1. BMW 644, 2. Yamaha 241, 3. Honda 216, 4. Suzuki 130, 5. Kawasaki 26

IDM Supersport:

15. Lauf: 1. Marc Moser (Dieburg) 28:42,754, 2. David Linortner (AUT/beide Yamaha) + 0,498, 3. Daniel Sutter (SUI/Kawasaki) + 5,372, 4. Stefan Kerschbaumer (AUT) + 5,622, 5. Kevin Wahr (Nagold) + 5,675, 6.Tatu Lauslehto (FIN/alle Yamaha) + 12,669

16. Lauf: 1. Moser 28:38,982, 2. Linortner + 0,452, 3. Wahr + 2,442, 4. Sutter + 2,713, 5. Kerschbaumer + 3,336, 6. Lauslehto + 5,637

Endstand nach 16 Läufen: 1. Lauslehto 267, 2. Sutter 244, 3. Linortner 232, 4. Wahr 202 5. Moser 165, 6. Jesco Günther (Wuppertal/Suzuki) 164

Markenmeisterschafts-Endstand nach 16 Läufen: 1. Yamaha 660, 2. Kawasaki 328, 3. Suzuki 291, 4. Honda 15

IDM 125:

15. Lauf: 1. Florian Alt (Nümbrecht/KTM) 30:11,914 Min., 2. Ladislav Chmelik (CZE) +4,383, 3. Maurice Ullrich (Wörrstadt/beide Aprilia) +5,466

16. Lauf: 1. Alt 30:06,165 Min., 2. Chmelik +5,400, 3. Ullrich +10,079

Endstand IDM 125 nach 16 Läufen:

1. Alt 275, 2. Chmelik 267, 3. Max Enderlein (Hohenstein-Ernstthal/KTM) 203, 4. Henning Flathaug (NOR) 185, 5. Damien Raemy (SUI) 157, 6. Joé Schack (Berlin/alle Honda) 132

IDM moto3:

15. Lauf: 1. Luca Grünwald (Waldkraiburg) 30:11,922 Min., 2. Michael Ecklmaier (Gars a. Inn) +0,334, 3. Maximilian Kappler (Oberlungwitz/alle Honda) +8,800

16. Lauf: 1. Grünwald 30:01,163 Min., 2. Bryan Schouten (NED/Honda) +2,833, 3. Ecklmaier +8,161

Endstand IDM moto3 nach 16 Läufen:

1. Grünwald 300, 2. Ecklmaier 244, 3. Schouten 227, 4. Klaus Heidel (Burgstädt) 198, 5. Christoph Beinlich (Pößneck/beide Honda) 168, 6. Kappler 148

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