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Wie wird man ein Eisenarsch?

Von einem, der auszog …

… ohne recht zu wissen, warum. 22 Stunden und 1716 Kilometer später ist er wieder zurück und hat noch immer keine Antwort darauf gefunden. Aber immerhin ist er jetzt Mitglied der »Iron Butt Association« – ein Eisenarsch.

Text + Fotos: Uli Böckmann / 04.08.2010

Iron Butt
Das war's: Nach 21 Stunden, 37 Minuten, 1.716 Kilometern und 16 Bundesländern wurde aus einem überwiegend normalen Motorradfahrer ein beurkundeter Eisenarsch.

Alles begann mit einer harmlosen Frage meines  Frisörs: »Schon mal von der Iron Butt Association gehört?« »Gemeinschaft der Eisenärsche? Wassoll’n das sein?« Bei dem Namen klingelte es bei mir zwar irgendwo ganz hinten, aber ich war nicht schnell genug an der Tür. »Um ein Eisenarsch zu werden, musst du 1000 Meilen in 24 Stunden abreiten.« »Die gibt’s doch nicht etwa wirklich?« »Hat dein Frisör dich je belogen?« Hat er nicht.

Bald wusste ich mehr über diesen ungewöhnlichen Club, der seinen Mitgliedern zunächst einmal einen »Sattelschmerz« abverlangt. Der »Saddle Sore 1000« ist dabei die sanfteste Folter, die von den weltweit rund 40.000 Mitgliedern der Iron Butt Association (IBA) durchlitten werden muss. Nur wer diesen Ritt gemäß der Regeln nachweist, wird Mitglied der Iron Butts. Es geht auch schlimmer, doch wer sich den »Bun Burner« (1500 Meilen/36 Stunden) oder gar den »Bun Burner Gold« (1500 Meilen/24 Stunden) gönnt, der tut das nur, um sich den bereits erworbenen Eisenarsch aufzupolieren. Denn mehr als eine Urkunde, die einen daran erinnert, dass man min­destens einen Tag in seinem Leben sinnfrei Kilometer fressend verbracht hat, gibt es auch für diese Grausamkeiten nicht. Warum tut man sich so etwas an?

Iron Butt
Im Prämienpaket: Für einen erfolgreich absolvierten »Saddle Sore 1000« gibt's neben Urkunde und Plate auch diesen mantelknopfgroßen Metall-Button.

Wenn das Ganze eine rein amerikanische Angelegenheit wäre, würde man es nicht weiter hinterfragen, doch der Blick ins IBA-Forum belegt, dass es sich um einen sehr internationalen Club handelt, Bemerkenswert dabei, wie wichtig es einem Eisenarsch ist, über seine (Tor-)Tour Zeugnis abzulegen, die langen Tourberichte beginnen nicht selten mit Formulierungen wie »Today I finished my Bun Burner …« oder »Just arrived from my 1000-Mile-Ride through Tasmania …«. Diese Jungs reiten endlos durch Tag und Nacht, und kaum angekommen setzen sie sich hin und schreiben sich die Kilometer aus dem Kopf.

Die Statistik zeigt, dass sich die weitaus meisten dokumentierten Iron-Butt-Ritte mit Harleys auf den US-Highways abspielen, besonders ins Auge fallen aber die Eisenärsche aus weniger gut asphaltierten Ecken der Erde, etwa Guilherme Couto de Castro aus Muriae in Brasilien, der den Saddle Sore 1000 auf einer Yamaha YBR 125K durchlitt. Oder Akshay Kaushal aus Gujarat in Indien, der sich die Nummer auf einer Bajaj Pulsar 180 gegeben hat. Die Fragezeichen werden größer, wenn man dann noch realisiert, dass die meis­ten direkt den nächs­ten Ritt ankündigen, Keith Adams aus Meridian in Idaho beginnt gar mit den Worten: »For any one reading this, I must say, this was the best time of my life.« Wen macht das nicht neugierig?

Ich habe es also selber versucht und dabei auch gleich der neuen Triumph Thunderbird SE auf den Zahn gefühlt, quasi die Trittbrett-Version des englischen Power-Cruisers, die sich ja durch eine besondere Tourentauglichkeit auszeichnen soll. Selten hatte ich mehr gehofft, dass das auch stimmt, nachfolgend das Tour-Protokoll dazu. Vielleicht sollte der kategorische 1000-Meilen-in-24-Stunden-Ritt ja zukünftig zum Standard-Programm jedes TF-Tourentests gehören? Ich werde das bei den Kollegen mal vorschlagen – oder vielleicht lasse ich es doch besser …

Iron Butt
Die Quittung gekriegt: Am 13. April 2010 um 14:48 Uhr bestätigt mir ARAL die erste Betankung. 14 weitere Tankstellen sollte ich in den folgenden 22 Stunden noch besuchen.

 

TOURPROTOKOLL

Die 16-Bundesländer-Tour

13. April, 14:48 Uhr
Tankstelle Hehs in Euskirchen
10,26 Liter getankt

Jetzt gibt es kein Zurück mehr, bin auf dem Weg zur A 1. Habe laut Routenplan jetzt noch exakt 1715 Kilometer vor mir, den ersten hab’ ich gerade schon souverän hinter mich gebracht. Bis jetzt noch immer alles gut. Werde einen großen Donut durchs Land fahren, dabei jedes der 16 Bundesländer unserer Republik besuchen und Tankquittungen sammeln, bis der Arzt kommt. In spätestens 24 Stunden muss ich wieder zurück sein. Mach’ ich das jetzt etwa wirklich? Wie bescheuert ist das eigentlich?!

Iron Butt
Interessant ist's zwischen den Zeilen: Jede Betankung wird akribisch notiert, jede Quittung gesammelt, um am Ende seine Fahrt lückenlos belegen zu können. Die Kontrolle ist streng, Ausnahmen werden nicht gemacht.

13. April, 17:16 Uhr
Tankstelle Rösner in Heek
12,70 Liter getankt

Zäh an Köln und dem Ruhrpott vorbeigekommen und keinen meiner vielen Freunde dort besucht, jetzt kerzengerade Schussfahrt auf der A 31 nach Norden – dieses Asphaltlineal heißt nicht umsonst »Ostfriesenspieß«. Moped sehr bequem, Motor bärig, insgesamt sehr gutes Unterhaltungspaket. Hab außerdem den Helm voller Musik, Coldplay, Ya Basta und Calexico verkürzen die lange Zielgerade Richtung Küste erheblich. Hier hat auch die laszive Tante aus dem Navi Sendepause, die sich sonst immer so gern in den Vordergrund säuselt. Die Sonne steht tief und wärmt mir das Kreuz. Immerhin.

Iron Butt
Tiefstand: Die bevorstehende Nachtetappe kündigt sich mit langen Schatten schon an. Auf dem wenig spektakulären »Ostfriesenspieß« noch eine der größeren Abwechslungen.

13. April, 19:21 Uhr
AB-Tankstelle Wildeshausen
13,85 Liter getankt

Bin so gut in der Zeit, dass ich mir viele Pausen erlaube und die vielen Kaffeeautomaten teste, an denen ich vorbeikomme, zwangsläufig beziehe ich auch die Toilettenhäuschen in die Erhebung mit ein (beides etwa im Bereich 2 minus). Die Nacht kündigt sich behutsam an, es wird kühler, und der kleine Bildschirm des Navis hat sich bereits selbstständig für die Nachtansicht entschieden, digital ist um mich herum schon alles schwarz. Es läuft wie geschmiert, wenn’s so bleibt, bin ich um acht Uhr morgen früh wieder zurück. Ha. Die Sitzposition hat was Königliches, der Windschutz ist super. Könnte in Bremen jetzt meinen bekloppten Cousin besuchen, den ich so selten sehe. Das soll auch besser mal so bleiben. Gebe mir ein Hörbuch aufs Ohr: »Die purpurnen Flüsse«. Kommissar Pierre Niémans ermittelt im ewigen Eis der französischen Alpen. Sauspannend. Es ist jetzt nicht mehr kühl. Es ist schweinekalt.

Iron Butt
Weit weg weisend: Ich fahre lange in Richtung Norden, um am nächsten Tag aus Richtung Süden zurück zu kehren. Da stellt sich schon irgendwie die Sinnfrage.

13. April, 23:24 Uhr
AB-Tankstelle Valluhn
16,57 Liter getankt

Vier Stunden für 200 Kilometer! Tss! A1-Vollsperrung mitten in einer endlosen Baustelle, deshalb keine Gasse in der Mitte, die für die Thunderbird breit genug gewesen wäre. Stehe fast eine halbe Stunde auf dem Seitenständer und lerne einen netten bulgarischen Lkw-Fahrer neben mir im Stau kennen. Unterhalten uns in einer Sprache, die wir beide nicht kennen, und haben viel zu lachen. Später dann große Teile der Norddeutschen Tiefebene auf diversen, gänzlich uninteressanten Bundesstraßen kennen gelernt und dabei ohne Ende Zeit verloren. Ich muss es jetzt laufen lassen. Wollte in Hamburg eigentlich Marlene mit einer überraschenden Stippvisite in Verlegenheit bringen, aber die ist zum Glück eh’ nicht da. Spreche ihr im Vorbeifahren auf den AB.

Iron Butt
Pausen gehören zum Handwerk: Auf dem Weg zum Iron Butt lernt man viel über die dieselrußgeschwängerte Melancholie deutscher Autobahnparkplätze.

Auch unsere Leser haben bereits Iron Butt-Erfahrung. Hier geht es zu zwei weiteren Erfahrungsberichten.

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Iron Butt Association

»THE WORLD IS OUR PLAYGROUND«

Die Iron Butt Association (IBA) ist ein amerikanischer Club von Motorrad-Langstreckenfahrern, dessen aktuell rund 40.000 Mitglieder sich allerdings inzwischen in aller Welt finden. Auch viele deutsche Motorradfahrer sind bereits zertifizierte »Eisenärsche«.
Der Club erhebt keine Mitgliedsbeiträge, auch ein Vereinsleben im eigentlichen Sinne ist nicht vorgesehen, seit neuestem wird jedoch für die zahlreichen Mitglieder ein eigenes Magazin herausgegeben (s. Abb.).

Iron Butt
Neuerscheinung: Das Magazin der IBA beschäftigt sich ausschließlich mit dem Thema Endurancefahrten.

Gründer und Präsident der IBA ist der Amerikaner Michael Kneebone, der den lange gehaltenen Motorrad-Guinness Weltrekord von 64 Stunden für die Strecke von New York bis nach San Francisco auf 47 Stunden und 41 Mi­nu­ten drückte. Damit war er der Erste, der von der Atlantik- an die Pazifikküste der USA auf dem Motorrad weniger als 50 Stunden benötigte. Er erhöhte außerdem den Ausdauer-Rekord auf 1704 Meilen in 24 Stunden, durchbrach die »50.000 Meilen in 6 Monaten«-Grenze und setzte gemeinsam mit Fran Crane den IBA-Rekord für »48 US-Bundesstaaten« auf sechs Tage, 13 Stunden und 22 Minuten. Mitglied der IBA kann jeder werden, der mindestens einen »Saddle Sore 1000« dokumentieren kann, also eine Fahrt über 1000 Meilen (1610 km) in weniger als 24 Stunden. Diese Dokumentation erfolgt über Augenzeugen für Abfahrt und Ankunft sowie über die eingereichten Tankquittungen. Es gibt weitere Kategorien der IBA, die beurkundet werden, dazu jedoch mehr in einem separaten Kasten.

Kontakt unter: www.ironbutt.com


Iron Butt Logo

Iron Butt Germany

»GENUG TOUGHE FAHRER GIBT´S AUF JEDEN FALL«

Im November des letzten Jahres wurde Gerhard Memmen-Krüger aus Krefeld von IBA-Präsident Mike Kneebone authorisiert, die Iron Butt Association Germany zu gegründen. Seit Februar dieses Jahres ist die IBA Germany nun auch tatsächlich aktiv und online. Das Ziel des 53-jährigen Software-Entwicklers ist es, dass in den nächsten Jahren auch in Deutschland eine feste Gemeinschaft entsteht, die das Long-Distance-Riding zum Hauptthema hat.

Iron Butt
Gerhard Memmen-Krüger, Gründer der Iron Butt Germany

Dabei sollte die IBA Germany seiner Vorstellung nach inhaltlich und organisatorisch von vielen Begeisterten getragen werden, weshalb Anregungen, Wünsche und Kritik ausdrücklich erwünscht sind. »Das Motorradfahren und besonders das Long-Dis- tance-Riding gehören zu meinen liebsten Hobbys, und nach der Teilnahme an fünf Iron Butt Rallyes in den USA lag es für mich nahe, dass ich mich in meiner Freizeit für eine IBA Germany engagiere. Mike Kneebone hat mir alle IBA-Kontakte in Deutschland weitergegeben, das ist schon mal ein guter Start.« Doch es gibt weitere Pläne, so soll schon im September dieses Jahres die erste organisierte 24-Stunden-Langstrecken-Rallye der IBA Germany, der »1. German Butt«, über die Bühne gehen. »Daran kann jeder interessierte Motorradfahrer teilnehmen, da ist jeder herzlich eingeladen. Im Rahmen der Rallye bieten wir auch die Zertifizierung eines Saddle Sore 1000 an«, so Gerhard Memmen-Krüger. Die Rallye-Unterlagen können über die Internetseite der deutschen Eisenärsche angefordert werden.

Kontakt unter: www.ibagermany.de


Iron Butt

Iron Butt Association

WER VERSTEHT DIE EISENÄRSCHE?

Sie fahren 1600 oder gar 2400 Kilometer in weniger als 24 Stunden, 17.600 Kilometer in elf Tagen oder – beim bislang extremsten Long-Distance-Ritt – 14.000 Kilometer in sieben Tagen.
Dabei sammeln sie Tankquittungen und brauchen Zeugen, die ihre Abfahrt und Ankunft bestätigen. Denn wer im Club der Eisenärsche, der »Iron Butt Association« aufgenommen werden will, muss sein »Rennen« lückenlos dokumentieren können. Erst dann gibt es die Urkunde und die offizielle Aufnahme in der exklusiven Kreis der Endurance-Rider.
Hier zwei weitere Erfahrungsberichte über den langen Ritt zum … Glück?


Iron Butt

Iron Butt

DREI HESSEN IM SELBSTVERSUCH

Vor kurzem erreichte uns eine Mail samt Link vom Motorradforum Mittelhessen. Das geben wir hier einfach mal ungefiltert weiter:
»Hallo liebe Tourenfahrer-Redaktion, angeregt durch den Artikel von Uli Böckmann, haben wir, das Admin- und Moderatorenteam vom www.motorradforum-mittelhessen.de, ebenfalls in einem Selbstversuch ausprobiert, wie das so ist mit den langen Distanzen.
Am 03.06.2010 starteten wir unseren persönlichen SaddleSore 1600K bei uns im schönen Hessenland. Der Weg führte uns über Köln, Leer, Oldenburg, Bremen, Hamburg, Lübeck, Rostock, Berlin, Dresden und Gera wieder zurück nach Wetzlar.
Unsere persönliche Erfahrung war, das es eigentlich gar nicht so schlimm ist, wenn man seine Pausen und Kräfte richtig einteilt. Auch spielen sich bei uns jetzt ganz andere Szenarien im Kopf ab, wenn es darum geht, mal eben 600 km in Richtung Alpen runterzuspulen.
Was früher noch mit eventueller Zwischenübernachtung bei der Hälfte der Strecke geplant wurde, sind heute nur noch 2 Tankstopps bis zum Ziel.« Hier der komplette Bericht zu dieser Tour: www.motorradforum-mittelhessen.de/page-iron-butt.html


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