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Streckensperrungen in Deutschland

Beim Start in die neue Saison gilt es, sich an die eine oder andere Streckensperrung zu gewöhnen, die es im letzten Jahr noch nicht gab.

Überhaupt erfreut sich das Thema aktuell einer gesteigerten Aufmerksamkeit, weil insbesondere der Widerstand gegen die hohe Lärmbelästigung durch Motorräder an vielen Orten im Lande wächst.

Um einen Überblick zu geben, wo man mit einer Streckensperrung konfrontiert ist, haben wir in Kooperation mit dem Bundesverband der Motorradfahrer Deutschlands (BVDM) eine digitale Deutschland-Karte erstellt, die über jede Streckensperrung Aufschluss gibt. Um diese Karte auf den neuesten Stand bringen zu können, freuen wir uns über jeden Hinweis aus der Leserschaft.

Wer gegen Streckensperrungen Flagge zeigen möchte, kann dies am 14. April im Bergischen Land tun. Der BVDM und die Aktion Blauer Punkt laden an diesem Tag zum 2. Bergischen Anlassen nach Lindlar vor das Rathaus (Borromäusstr. 1). Aufhänger ist die Sperrung der K19 zwischen Lindlar und Engelskirchen, zudem soll ein Zeichen gegen alle anderen Streckensperrungen gesetzt werden. Um 10 Uhr beginnt das Anlassen mit einem Frühstück, um 12.45 Uhr startet die Demofahrt gegen die Sperrung. Der BVDM macht sich seit Langem für eine Aufhebung der Sperrung stark und freut sich über Unterstützung.

Mehr Infos dazu unter www.bvdm.de, eine ausführliche Reportage zum Thema Streckensperrungen generell findet sich außerdem ab Seite 92 in der TOURENFAHRER Ausgabe 05/2012.

Daten mit freundlicher Genehmigung von Christian Mintel. Stets aktuelle Infos unter www.mintelonline.de/Streckensperrungen


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Martin Hofmann schrieb am 10.05.2013

Wir ernten, was wir verkörpern.....
(zum Theme Streckensperrungen für/ bzw. gegen Motorradfahrer)

Lieber Uli, ich denke nicht wir, die Motorradfahrer sind, durch laute Auspuffanlagen und sinnloses Gerase, an dieser Misere schuld. Vielmehr ist es so, dass wir eine Minderheit innerhalb der Bevölkerung sind. Wir sind, wenn ich es so sagen darf, die Mobbing- Opfer unserer Gesellschaft. Zu jeder Zeit in jeder Kultur wurden die Minderheiten, die schwächsten unterdrückt und geknüppelt. Bei uns Motorradfahrern ist das auch nicht anders. Wir sind anders, wir verkörpern dass, wovon viele, gerade die Beschwerdeführer träumen. Wir stehen für Freiheit, Zwanglosigkeit und Lässigkeit. Genau davon träumt aber ein Großteil unserer Mitmenschen, genau die, die sich als „wertekonservative Bildungsbürger“ sehen und Motorradfahren als Gipfel der Dummheit und Sinnlosigkeit betrachten. Die Freiheit Auto zu fahren ist nichts mehr besonderes, jeder tut es, keiner will darauf verzichten. Deshalb ist es auch nichts mehr besonderes. Aber wie viel tausend mal mehr verpesten die Autos unsere Umwelt als unsere Bikes? Ich denke hier nur an die Dieselkarren, die krebserregenden Feinstaub in die Umwelt pusten und trotzdem staatlich gefördert eine grüne Umweltplakette erhalten. Wer regt sich da auf, niemand, weil auch die Beschwerdeführer diese Kisten fahren. Kontrolliert man (und ich weiß wovon ich rede!!) 1000 Kradfahrer und 1000 PKW- Fahrer, so schenken sich beide nichts. Die Zahlen der Verhaltensverstöße wie auch der, der Kfz-Mängel bleibt annähernd gleich. Wie kommen Sie darauf, dass 30 Prozent alle Motorräder durch übermäßige Lärmentwicklung auffallen. Welche Statistik, welche Berechnung wird hier zugrunde gelegt?

Was passiert nach einer Streckensperrung für Biker. Der Quellverkehr durch Wohnmobile und „Sonntagsfahrer“ nimmt zu. Nun fahren halt mehr laute und stinkende Dieselkarren vor den Terrassen der Anwohner vorbei. Prima was ist besser am Tag 5 gspinnerte Biker die den DB-Killer rausgeschraubt haben oder Karawanen von Wohnmobilen und SUV´s die ihre Feinstaubschicht beim Frühstück aufs Butterbrot legen mmh lecker

Was ich sagen will, egal wie wir Motorradfahrer uns verhalten würden. Der Neid und die Sehnsüchte unserer Mitbürger vergönnen uns unser Hobby nicht. Würden wir alle mit quasi lautlosen EBikes durch die Landschaft fliegen, so wären wir die lautlosen Phantome, die keinem Autofahrer, der nur mal die Vorfahrt missachtet eine Chance geben würde. Wir wären die lautlosen Killer der Straßen. Man würde fordern die Motorräder mit einem Soundmodul zu versehen um die Bevölkerung vor uns zu warnen, der „Zapfenstreich oder Highway to Hell“ würde sich hier anbieten ;-).

Das ganze ist eine vollkommen normale Erscheinung. Seitdem das Motorrad sich vom „arme Leute Gefährt“ zum Symbol für Freiheit und Spaß gewandelt hat, seither gibt es den einseitigen Kampf der „Vernunfts- und Bildungsbürger“ gegen die Motorradfahrer. Wie der Kampf gegen die Sportfliegerei, der Mountainbiker usw. man könnte hier endlos aufzählen. Nun ist es einfach mal so, wir in unserem Land die letzten Jahrzehnte recht eigensüchtig und egoistisch geworden. Wir gönnen dem Anderen nichts, was wir nicht mindestens doppelt so gut, so teuer, so schön.... selbst auch haben. Genau hier liegt die Wahrheit. Ich möchte hier nur unsere „Bildungs- und Vernunftsbügern“ daran erinnern, Neid und Missgunst gehört zu den 7 Todsünden. Hoffentlich kommt keiner von diesen Menschen in die Hölle, laufen sie doch Gefahr dort auf Ewigkeit als „Ghost Rider“ verdammt zu sein ;-)

Martin Hofmann -Dasing

Gerhard schrieb am 09.05.2013

Ich kann (fast) allen Kommentaren hier zustimmen. Die Idioten sind leider in den eigenen Reihen. Ich sitze hier an einer "Einflugschneise" in den Odenwald und wir haben schönes Wetter. An die Vernunft zu appellieren macht leider keinen Sinn, allerdings finden sich die Laut- und Riskantfahrer auch in der Fraktion der Vierrädrigen, das scheint aber niemanden zu stören. Also bleiben doch nur Strafen. Das erfordert aber vermehrt Polizeikontrollen an den Strecken. Ob die aber wirklich kommen werden?

Urs Baumann schrieb am 09.05.2013

Grundsätzlich gebe ich den vorschreibern recht. Die Streckensperrungen sind eine unzulässige Gruppenhaftung. Was mir jedoch zu denken gibt, ist folgendes. In der selben Ausgabe wird in einem Bericht über das Busensystem der Schweiz hergefallen. Darin wird berichtet, dass ein Motorradfahrer der innerorts mit 100 km/h geblitzt wird ( erlaubt sind 50) als Verbrecher behandelt wird. Meiner Meinung nach sind es auch Verbrecher. Ich arbeite schon viele Jahre im Rettungsdienst und war zu oft an Unfällen mit zum Teil furchtbaren Folgen. Dies nur, weil einige Idioten die Strasse mit einer Rennstrecke verwechseln. Eigentlich das selbe Problem wie bei den Sperrungen. Einige wenige haben sich nicht im Griff oder stellen sich bewusst über die Gesetze. Nur werden in der Schweiz nicht gleich alle Motorradfahrer in den selben Topf geworfen. Sondern der Verursacher wird bestraft.

Die Anpassung der Bussen erfolgte nach einer Volksabstimmung gegen Rasser. Dabei wurden die Gesetze verschärft. Grund für diese Abstimmung waren mehrere tödliche Unfälle mit Rassern. Der Grund liegt also auch hier bei den Verkehrsteilnehmern. Das Volk hat nur reagiert. Was in der Schweiz möglich ist.

Trotzdem allen eine schöne Motorradsaison

Eric schrieb am 05.05.2013

Wenn schon Hersteller versuchen bestehende Bestimmungen mit gesteuerten Auspuffklappen auszuhebeln (siehe BMW GS1200 usw ) braucht man sich nicht zu wundern. Wie kann so eine Trickserei eine Zulassung bekommen.

Für die Krawallbrüder der DB-Eater Entfernerfraktion wüste ich auch eine Lösung.

Drei Monatsgehälter Strafe und wenn das nicht fruchtet, kein DB-Eater = Motorrad sofortige beschlagnahme ( auf nie mehr Wiedersehen ) und Führerscheinentzug für 6 Monate.

Denn die lernen es nicht anders.

Ist zwar sehr drakonisch, wenn es aber nicht anders geht.

Wir sind nun mal nicht Allein auf der Welt.

Thomas schrieb am 05.05.2013

Hallo,
Es ist schon eine Unverschämtheit der Gemeinen!, diese Sperrungen einzuführen.

Auf der anderen Seite dagegen kann ichs oft verstehen, denn wieviele Verrückte gibt es doch unter uns, die ohne DB-Eater hrumfahren, dass die Teetassen im Schrank klappern, die jede interessante Kurve mit denen des Nürburgrings verwechseln ...

Grüsse
Tom

Horst schrieb am 29.04.2013

Wo bleibt der Gleichheitsgrundsatz? Ich denke, das wirtschaftliche Interesse an Motorradfahrern fehlt, anders als z.B. bei lauten Bahn- oder Güterzugstrecken, bei Flughäfen oder Industrieanlagen, auch hier können sich die Anwohner nicht draußen aufhalten. Also warum wird Lärm ausschließlich beim Motorrad so restriktiv behandelt, im Interesse des Immobilienmarktes o.ä.?

Oder ist der Stadt- oder Ballungszentrumbewohner weniger wert als ein Dorf- oder Landbewohner bzw. ein Anlieger, der an einer Landschaftlich schönen Strecke die für den Motorradverkehr gesperrt ist, wohnt? Zudem, alle KFZ unterliegen der Zulassungsordnung, somit dürfte kein zugelassenes Fahrzeug zu laut sein. Sind damit nun alle Motorradfahrer "kriminell", ist das nicht eine Vorverurteilung?

Heiner Schmitz schrieb am 18.04.2013

Das Maß ist voll. Mal wohnt ein einflußreicher Politiker an einer vielbefahrenen Straße, mal ein "guter" Steuerzahler und ein anderes Mal sind es einfach die paar db-Entferner die uns Zweiradbegeisterten alles kaputtmachen.

Das ist genau wie Leute, die sich günstig neben einem Fußballplatz ein Grundstück kaufen, dort ein Haus bauen und dann gegen die Geräusche (Krach) vom Fußballplatz klagen. Seltsamerweise bekommen auch die Recht und der Spielbetrieb muß stark eingeschränkt oder sogar eingestellt werden. Genauso machen es einige, die neben eine Kirche ziehen, dort bauen, o.ä.

ARMES DEUTSCHLAND.

Es kann doch nicht angehen, daß wir genau wie jeder andere Verkehrsteilnehmer Steuern bezahlen und dann nicht alle Straßen benutzen dürfen. Können wir dies nicht von der Steuer abziehen. Wir haben diese Straßen mit unseren Steuern mitfinanziert.

Gibt es in unseren Reihen nicht einen schlauen Anwalt oder einflußreichen Politiker der uns unser Eigentum zur Verfügung stellen kann?

Macht den Wirtschaftszweig Motorrad nicht kaputt. Auch daran hängen viele Arbeitsplätze.

Mit freundlichem Gruß
Heiner Schmitz, Erftstadt

Uli Hoffmann schrieb am 15.04.2013

Streckensperrungen sind zunächst einmal durch nichts zu rechtfertigen! Sie nehmen mich in Mithaftung für eine ganze Gruppe von Rücksichtlosen, mit denen ich nichts gemeinsam habe außer Motorradfahren. Allerdings wird keine Strecke für Autofahrer gesperrt, weil eine Gruppe von PKW-Fahrern sich rücksichtslos verhält. Folgerichtig sollten Motorradfahrer sich gegen solche diskriminierenden Sperrungen wehren.

Ich bin aber auch der Meinung, dass die Lärmbelästigung für Anwohner beliebter Motorradtrecken bereits jetzt unerträglich ist. Wir sind nicht allein auf der Welt. Sommerwochenenden möchten viele Menschen im Freien genießen – beim Wandern, in Gärten, auf Terrassen und Balkonen. Und das geht so gut wie gar nicht, wenn man an einer hochfrequentierten Motorradstrecke wohnt. Sollen die Anwohner deshalb in die Städte ziehen, dahin, wo’s ruhiger ist?

Leben in Gemeinschaft erfordert Rücksichtnahmen, Kompromisse und verantwortungsvolles Handeln – von jedem. Wer nur seine eigenen Interessen zu Lasten anderer durchsetzt, darf sich nicht darüber wundern, wenn die sich zur Wehr setzen, beispielsweise mit Streckensperrungen. Es liegt an uns Motorradfahrern selbst, solche Reaktionen zu vermeiden – über die Gashand, den gewählten Gang, die angepasste Geschwindigkeit. Es liegt natürlich an den Herstellern, die leisere Motorräder und Auspuffanlagen ausliefern können und müssen. Und es liegt auch an der Polizei, die die Einhaltung von Regeln – solange sie sinnvoll sind – zu kontrollieren hat. So ließen sich Streckensperrungen verhindern und die „Spreu vom Weizen trennen“. Wer auf gesetzliche Regelungen aus Brüssel wartet, findet bald nur noch wenige ungesperrte Straßen. Die Lobby der Motorradkritiker und -hasser wächst.

Freundliche Grüße
Ulrich Hoffmann, Aachen

Andreas schrieb am 15.04.2013

Leider lassen sich mit Apellen an die Vernunft nicht diejenigen Motorradfahrer erreichen, die Ausöser für die Streckensperrungen sind. Notwendig sind Änderungen der Bauvorschriften, die den Herstellern untersagen Auspuffanlagen auf den Mart zu bringen, die einfach manipulierbar sind, eine Verschärfung der Lärmvorschriften und Kontrollen. Dann lassen sich das verständliche Ruhebdürfnis der Anwohner und unser Interesse am Motorradfahren auch sinnvoll vereinbaren. Manchmal hilft auch runter vom Gas und die Landschaft genießen.

Reinhard Zellhuber schrieb am 12.04.2013

Also dass wir Motorradfahrer so von der Gesellschaft diskrimminiert werden nur weil unser Hobby Motorradfahren ist, finde ich echt sehr sehr schade, nur weil es ein paar schwarze Schafe gibt die meinen dB-Killer ausbauen ist ein Volkssport.

Ich finde dafür dass wir nicht alle bundesdeutschen Straßen befahren dürfen sollte eine Steuerleichterung her, warum sollten wir für alles zahlen aber nur einen Teil befahren???

Gerhard Klier schrieb am 12.04.2013

Mein Vorschlag: Motorrad - und Fahrerkontrolle, bei Verstößen das Motorrad für ein Jahr sicherstellen!!!

Bei uns sind die Strafen viel zu gering, siehe z.B. Italien. Da wird ein Motorrad auch mal sichergestellt!

Gruß an alle Raser und Krachmacher!

Dakarrai schrieb am 09.04.2013

Hallo Gemeinde

Der pragelpass in der Schweiz ist sa/so für jeglichen Verkehr gesperrt und nicht nur für Motorräder. Unter der Woche frei zu befahren ausgenommen bei der Wintersperre.

Gordon schrieb am 09.04.2013

Es is ein Jammer, aber man darf sich wohl bei denen bedanken die z.b. meinen eine ausgebauter DB-Killer sei nötig...

Rene Dahms schrieb am 09.04.2013

Die Streckensperrung nahe Dresden ist nicht mehr existent. Man kann dort "frei" fahren - allerdings wurden auf den Strassenbelag "Rüttelplatten" montiert. Aber eine generelle Streckensperrung gibt es nicht mehr....

Dirk Petersen schrieb am 09.04.2013

Die Streckensperrrung bei Hitzacker geht nicht nur zwischen Drethem und Hitzacker sondern ist zwischen Neu Darchau und Hitzacker. Diese gilt an Wochenenden und Feiertagen.

Rainer Stebich schrieb am 08.04.2013

Wir alle wissen was zu tun ist, egal ob Motorrad- oder Autofahrer. Warum funktioniert es nicht? Limits, Verbote und Aufrufe an die Vernunft helfen offensichtlich nicht. Nur Kontrollen und strenge Strafen sorgen für Vernunft. Das ist schlimm, aber die Wahrheit. Auch wir können den einen oder anderen "Rennfahrer" oder "Loudspeaker" aufmerksam machen, freundlich aber bestimmt.

Dennoch, jede Streckensperrung sollte nicht stillschweigend akzeptiert werden. Deshalb der Aufruf zum ruhigen und sachlichen Protest. Wer in einem Automobil-Club ist, wende sich auch an diesen. Warum sollte die Auto-Macht nicht auch für Motorradfahrer genutzt werden.

Michael schrieb am 06.04.2013

Michael schrieb am 06.04.2013Hallo Bikerkollegen,

alle wollen ihre freie Zeit genießen, nicht nur wir auf den Motorrädern, sondern auch die Bewohner und Besucher wunderschönen der Landstriche mit den kurvenreichen wenig befahrenen Straßen. Wenn die aber an Sonn- und Feiertagen ständig von überlauten, hochdrehenden Motorrädern zugedröhnt werden, wer kann es denen verdenken, dass sie zurück schlagen und Druck machen. Solange "guter Klang" mit "lauter Klang" verwechselt wird, müssen wir uns über Streckenserrungen nicht wundern.

Beste Grüße Michael

Ewald Jung schrieb am 06.04.2013

Man muss wohl beides machen, vor der eigenen Tür kehren, nämlich laute Motorräder aussortieren, als auch protestieren gegen die Streckensperrungen. Wer aber meint bei den Protesten mit einem lauten Moped auf zu tauchen ist selbst eine Knalltüte. Machmal würde es helfen auch einfach nur vernünftig zu fahren. Oder heißt es angepaßt zu fahren?

Warum habe ich blos dasGefühl,dass es mit der Vernunft nicht klappt?

cbf Fahrer schrieb am 06.04.2013

Ich sehe diese Streckensperrungen als Diskriminierung von Motorradfahrern an.

Peet schrieb am 05.04.2013

Solange viele Idioten ihre lauten Mopeds toll finden und kilometerweit zu hören sind, brauchen wir uns über Streckensperrungen nicht zu wundern.

Schade dass die Dinger nicht für z.b. ein Jahr stillgelegt werden könnten, dann hätten wir mehr Ruhe und könnten genussvoller fahren.

Uwe Kramer schrieb am 05.04.2013

Unsere Politiker sollten sich mal lieber darum kümmern daß die LKW`s die keine Maut zahlen wollen, durch Ortschaften rollen und Lärm und Abgase ausstoßen. Da sind doch Motorräder das kleinere Übel.

Klaus schrieb am 05.04.2013

Alle Motorradfahrer sollten sich gegen die Streckensperrungen wehren das kann so nicht weiter gehen

Bernd Schuller schrieb am 05.04.2013

Hallo Leute vom Tourenfahrer,
wo bleibt euer aktives Engagement gegen Streckensperrungen??? Nur auf den BVDM zu verweisen, ist schon sehr wenig!!! mit enttäuschten Grüßen Bernd Schuller