Fahrbericht: MV Agusta Enduro Veloce – TOURENFAHRER 6/2024

Foto: MV Agusta

Fahrbericht: MV Agusta Enduro Veloce

»Motorcycle Art« steht auf den MV-Agusta-Flaggen. Motorradkunst. Ist die Kreuzung aus Supersportler und Reiseenduro tatsächlich ein Kunstgriff oder verkünsteln sich die Italiener?

Widersprüchlich ist das Konzept der MV Agusta En­duro Veloce. Eine urgemütliche, aber passive Sitzposition tief im Motorrad trifft auf einen aggressiven Dreizylindermotor, der zu flottem Tempo animiert. Verzögert wird deshalb mit edlen Brembo­Stylema-Sätteln und 320er-Bremsscheiben, die trotz Stahlflexbremsleitungen eher unspektakulär ihren Dienst verrichten. Der robuste Stahlrahmen mit geschraubtem Heck stützt sich dabei auf lange, voll einstellbare Enduro-Feder­elemente, deren straffe Abstimmung ­jedoch tadellosen Fahrbahnbelag bevorzugt. Und das, obwohl 23 Zentimeter Bodenfreiheit und schlauch­lose Drahtspeichenräder in 21 und 18 Zoll freie Bahn auf groben Pisten versprechen. Nach wenigen Metern ist aber klar, warum kaum profilierte Bridgestone A41 aufgezogen sind, obwohl die Ergonomie fürs Fahren im Stehen erste Sahne ist. 

Den gesamten Artikel lesen Sie im TOURENFAHRER Ausgabe 6/2024.

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