Motorrad-Menschen: Hannes Jaenicke

TF-Mitarbeiter Martin Klein sprach mit Schauspieler und Umweltaktivist Hannes Jaenicke über seine Motorräder und seine Einstellung zum Motorradfahren.

Hannes Jaenicke, wie bist du aufs Motorrad gekommen?
Ich weiß nicht, woher die Begeisterung kam, aber ich habe mir schon als sechs­jähriger Junge die Nase an der Scheibe der Fenster unseres Käfers platt gedrückt, wenn ein Motorrad vorbeikam. Aus meiner Familie kam diese Macke ganz bestimmt nicht, denn ein Familienmitglied war mit dem Motorrad tödlich verunglückt in den 1950ern, entsprechend groß waren die Vorbehalte. Vielleicht waren aber genau diese Vorurteile dem Motorradfahren gegenüber für mich der Grund für meine Faszination. Mit 15 Jahren hatte ich dann jedenfalls ein Mofa – eine Kreidler.

Drei Jahre später durftest du auf­rüsten, mit welchen Maschinen ging es weiter?
Auf die Kreidler folgte eine 125er-Zündapp, dann hatte ich auch noch irgendwann eine Suzuki. Ich weiß es im Einzelnen gar nicht mehr genau, aber ich erinnere mich noch sehr gut an mein peinlichstes Motorrad, das hatte ich seinerzeit Thomas Gottschalk abgekauft: eine 1100 Virago, die mir Tommy für einen Spottpreis verscherbelt hatte.

Den gesamten Artikel lesen Sie im TOURENFAHRER Ausgabe 8/2019.

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