Fotos: Lea Rieck

Motorrad-Menschen: Lea Rieck

TF-Autor Martin Klein sprach mit der Globetrotterin Lea Rieck über ihre Weltreise, die Erfahrungen, die sie gemacht und welche Lehren sie daraus gezogen hat.

Du bist 2016 zu einer Weltreise mit dem Motorrad aufgebrochen, warst eineinhalb Jahre unterwegs und hast 90.000 Kilo­meter zurückgelegt. Dein ganz konkreter Praxistipp: Wie viele Unterhosen sollte ich für so einen Trip einpacken?
Das kommt auf das Geschlecht an (lacht). Ich habe unterwegs festgestellt, dass Männer mehr Socken und Frauen mehr Unterwäsche dabeihaben. Ich wechsle gerne täglich und hab zehn Unterhosen dabei, spätestens nach zwei Wochen sollte es ja auch mal wieder eine Möglichkeit geben, seine Sachen zu waschen. Ich habe auf meiner Reise gelernt, dass man immer viel zu viel mitnimmt. Weil man glaubt, eine komplette Ausrüstung dabeihaben zu müssen. Dabei kann man fast alles unterwegs kaufen, was man braucht. Inzwischen versuche ich, so leicht wie möglich zu packen. Bei einer Welt­umrundung fährt man durch alle Klimazonen, aber dafür gibt’s super Funktionswäsche. Viel wichtiger als Klamotten sind Ersatzteile. Die gibt’s nämlich nicht überall, Bremsbeläge beispielsweise. Das Einzige, was wirklich zählt: dass die Maschine funktioniert. Werkzeug zur Reifendemontage ist gerade bei großen Motorrädern wichtig. In vielen Ländern sind Werkstätten nur auf kleine Motorräder eingestellt.

Den gesamten Artikel lesen Sie im TOURENFAHRER Ausgabe 06/2020.

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