Büse Airbagweste

Mit zusätzlichem Protektor

Airbagweste von Büse

In Kooperation mit Helite hat der Motorradzubehöranbieter Büse eine Airbagweste auf den Markt gebracht.

Nicht zuletzt durch jüngst publizierte Ergebnisse aus der Unfallforschung der Versicherer sind Airbagwesten in den Fokus der Diskussion um optimale Motorradschutzausrüstung gerückt. Nach neuen Erkenntnissen sollen Airbagwesten die herkömmliche Protektorenausstattung gerade bei einem Aufprall auf ein Hindernis unterstützen können.

Nun bringt auch der in Rötgen ansässige Motorradzubehöranbieter Büse eine Airbagweste auf den Markt. Gefertigt wird das Produkt beim Airbagspezialisten Helite in Frankreich.

Im Gegensatz zu den Airbags von Dainese, die mittels ausgefeilter Algorithmen kritische Situationen erkennen und gegebenenfalls die Füllung des Luftsacks auslösen, verzichtet die Helite-Weste komplett auf Elektronik. Sie wird mittels einer am Motorrad befestigten Reißleine aktiviert. Die auslösende Zugkraft ist mit rund 30 Kilogramm definiert, um eine versehentliche Auslösung zu vermeiden, wenn der Fahrer einmal vergessen sollte, die Leine vor dem Absteigen zu lösen.

Im Falle der Auslösung wird der Airbag innerhalb von 0,1 Sekunden komplett aufgeblasen und umschließt den Oberkörper. Für zusätzlichen Schutz sorgt ein Rückenprotektor von SAS-TEC.

Die Büse Airbagweste kann über der Motorradkleidung getragen werden. Sie ist in den Größen S-XL jeweils in den Farben schwarz oder neon-gelb erhältlich. Im Preis von 549,95 Euro ist eine CO2-Kartusche mit 60 Kubikzentimetern Inhalt inbegriffen. Bezug über den Fachhandel.

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