Auf die Schiene

Autoreisezüge in Europa

Vor zwei Jahren, Ende 2016, hat die Deutsche Bahn den Betrieb ihrer Autoreisezüge eingestellt. Sehr zum Leidwesen vieler Motorradfahrer aus dem Norden, die damit eine ideale Möglichkeit verloren haben, ohne lange Autobahn-Hetzerei und eckig gefahrene Reifen in den Süden zu gelangen.

Sehr beliebt war die Route Hamburg–Narbonne. In rund 14 Stunden gelangten die Passagiere aus dem Norden damit bequem nach Südfrankreich. Wer heute per Bike und Bahn in den Süden Frankreichs möchte, muss den Umweg über Paris nehmen. Von hier aus fährt die SNCF mit Autoreisezügen nach Avi­gnon, Nizza und Perpignan, was immerhin vom äußersten Nordwesten Deutschland oder den Benelux-Staaten aus sinnvoll sein kann. Von Deutschland aus ist Frankreich leider abgehängt. Auch in anderen europäischen Ländern waren einst die Autozug-­Strecken zur Durchquerung durchaus nützlich. Davon ist aber in Italien und Spanien ebenfalls nichts mehr übrig.

Den gesamten Artikel lesen Sie im TOURENFAHRER Ausgabe 2/2019.

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