Brixton 500 Crossfire

A2-taugliche 500er Twins

Brixton bringt neue Modelle

Brixton, die Motorrad-Eigenmarke des Österreichischen Multimarkenimporteurs KSR, erweitert ihr Angebot um Zweizylindermaschinen mit 500 Kubik. Gleichzeitig wird das Namenssystem der Modellpalette umstrukturiert.

Vor vier Jahren mit klassisch gestylten 125er-Modellen angetreten, baut Brixton seine Modellpalette konsequent aus. Auf die zweite Stufe mit Viertellitermodellen folgt nun eine Baureihe mit 500 Kubik. Der flüssigkeitsgekühlte Zweizylinder-Reihenmotor leistet 48 PS und ist damit für das wachstumsstarke A2-Segment geeignet.

Derzeit werden zwei Modelle vom neuen Twin angetrieben: Das Naked Bike Brixton 500 Crossfire sowie das scramblerartige Schwestermodell Crossfire X. Charakteristisch und namensgebend ist der Tank mit X-förmig eingeprägten Strukturen. Highlights der Ausstattung sind der Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und eine Upside-down-Gabel.

Auch in den anderen Hubraumklassen hat Brixton auf der EICMA zahlreiche Neuigkeiten gezeigt. So wird es im Laufe der kommenden Saison eine 125er-Variante der Crossfire geben, sowie das Minibike Crossfire 125 XS.

Komplett im Retrolook kommt die Rayburn 125 daher und mit der Felsberg 125 XC wird es eine klassische Enduro mit Stereofederbeinen geben.

Im Zuge der Modelloffensive hat Brixton das Benamungssystem umgestellt. Unter der Bezeichnung »Cromwell« firmieren künftig die Motorräder im Retro-Look, also die frühere BX 125 und die frühere Saxby 250. »Felsberg« heißen alle Modelle mit Stollenbereifung, somit die frühere BX 125 X sowie die Glanville 250 X. Der Café Racer BX 125 R wird in »Sunray« umbenannt. Diese Namen beziehen sich auf Straßennamen im Londoner Stadtteil Brixton.

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