MotoE World Cup Motoräder in Jerez verbrannt

18 Maschinen vernichtet

Komplette MotoE-Flotte verbrannt

Durch einen Brand beim Test in Jerez wurde die gesamte Fahrzeugflotte für den MotoE World Cup 2019 vernichtet. Ein technischer Defekt gilt als Ursache für das Feuer in dem Pavillon, in dem die Fahrzeuge abgestellt waren.

Zum zweiten großen Test für die Saison hatten sich die Teams des MotoE World Cup vergangene im spanischen Jerez getroffen. Donnerstagnacht kam es dann zur Katastrophe. Der Pavillon, in dem die Fahrzeuge aller Teams samt Equipment untergebracht war, brannte komplett nieder. Alle 18 Fahrzeuge wurden zerstört.

Als Ursache gilt ein technischer Defekt an einem Ladegerät einer der Maschinen. Techniker sollen noch Rauch an dem Gerät bemerkt haben, konnten das Feuer jedoch nicht mehr löschen.

Nachdem zunächst von einem Aus für die Serie die Rede gewesen war, verkündete die Dorna, Ausrichterin sowohl des MotoGP als auch des MotoE World Cup, dass sich die Teams darauf verständigt hätten, die Maschinen wieder aufzubauen. Die Saison 2019 soll definitiv stattfinden, zumindest das Auftaktrennen am 5. Mai in Jerez muss aber entfallen.

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Bild: Screenshot YouTube-Video

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