Grünes Feuerzeug

Ninja 400 im Renntrimm

Die Motorradtechnik Geenen hat eine brave Ninja 400 in einen ganz heißen Feger verwandelt, in dem knapp 80 PS auf 125 kg stoßen.

Seit 20 Jahren ist Motorradtechnik Geenen aus Kempen sowohl im Motorradgeschäft wie im Rennsport tätig. Gemeinsam mit Tuner-Ikone Dieter Briese haben die Niederrheiner jetzt ein Motorrad frisiert, das nicht jeder gleich dafür im Visier hätte: eine kreuzbrave Kawasaki Ninja 400. Mit 45 PS Leistung und 168 kg Leergewicht (fahrfertig) in Serienausführung bietet sie ein A2-taugliches Paket, das erstaunlich viele Allroundtalente mit sich bringt. An der Geenen-Ninja steht hingegen Racing ganz oben. An der Gabel arbeitet ein Cartridge-Einsatz von YSS, hinten werkelt ein Stoßdämpfer der gleichen Firma. Die einstellbare Gilles-Rastenanlage, ISR-Bremssattel hinten, Brembo-Vierkolbenzange vorn, intAct-Lithium-Ionen-Batterie, leichte GfK-Teile sowie Motor-  und Fahrwerksschrauben, die entweder hohlgebohrt oder durch leichtes Alu- bzw. Titanmaterial ersetzt wurden, reduzieren das Gewicht auf sagenhafte 125 kg trocken. Am Motor sorgen umgeschliffene Nockenwellen, eine feingewuchtete Kurbelwelle, präzise ausgewogene Pleuel und Kolben, eine auf 14:1 (Serie: 11,5:1) erhöhte Verdichtung, Ram-Air-System, Arrow-Komplettauspuff sowie eine neue Einspritzbrücke mit 38 mm Durchlass (Serie: 32 mm) für deutlich mehr Power, die in knapp 80 PS mündet

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