Hilfsmittel

Protektor für Schrötter

Moto2-WM-Fahrer Marcel Schrötter hat sich bei ORTEMA einen speziellen Schlüsselbeinprotektor anfertigen lassen. Mit dessen Hilfe will der Bayer die letzten fünf Saisonrennen schmerzfrei bestreiten.

Das ist echt doof gelaufen für Moto2-Pilot Marcel Schrötter: Bei einem Sturz im letzten freien Training zum WM-Lauf in Misano Mitte September zog er sich einen vierfachen Schlüsselbeinbruch rechts zu, dazu Prellungen im Nacken und Schultergürtelbereich. Den WM-Lauf in Aragon hat er verpasst, in Thaliand am 6. Oktober will er aber wieder starten. Damit er das kann, haben ihm ORTEMA-Geschäftsführer Hartmut Semsch und seine Rehaspezialisten in Markgröningen eine Protektorenschale aus Spezialkunststoff angefertigt. Diese überbrückt das Operationsareal, so dass kein Druck durch die Lederkombi auf die frische Wunde und die Hautnähte entsteht. Schrötter bestätigte, dass der Protektor recht eng säße, er sich aber damit sicherer fühle. Mehr über Hartmut Semsch und seine Motorräder steht im nächsten TOURENFAHRER, der am 11. Oktober erscheint.

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