CEO Jan-Christian Becker und CFO André-Alexander Steffen

Neue Führung bei Schuberth: CEO Jan-Christian Becker (l.) und CFO André-Alexander Steffen.

Schuberth startet Expansionskurs

Mit Investitionen in neue Produkte, innovative Technologie und konsequente Internationalisierung startet der Helmhersteller Schuberth seinen Expansionskurs.

Nach der Übernahme der Mehrheitsanteile durch den Finanzinvestor Perusa im September 2013 gewinnt die Neuausrichtung des deutschen Helmherstellers Schuberth jetzt deutlich an Konturen: Jan-Christian Becker übernimmt ab sofort auch offiziell und dauerhaft die Position des Chief Executive Officers (CEO) des Magdeburger Traditionsunternehmens.

Becker hatte bereits seit September 2013, zunächst als Mitglied der Geschäftsführung, dann ab Januar 2014 als Interims-CEO, die Schuberth Gruppe geleitet. In dieser ersten Phase konnte Becker umfangreiche Restrukturierungsmaßnahmen erfolgreich abschließen.

Weitere Unterstützung in der Geschäftsführung erhält er mit sofortiger Wirkung durch André-Alexander Steffen, der die Verwaltungsbereiche und den Einkauf als neuer Chief Financial Officer (CFO) verantworten wird.

Gemeinsam mit dem Gesellschafter Perusa geht Schuberth jetzt auf Expansionskurs. Allein im laufenden Geschäftsjahr 2014 steht dazu ein Investitionsvolumen in Höhe von rund drei Millionen Euro bereit. Mit einem breiteren Produktportfolio sowie modernen und innovativen Entwicklungs- und Fertigungstechniken soll der Standort Magdeburg fit für den internationalen Wettbewerb gemacht werden.

Jan-Christian Becker, neuer CEO der Schuberth Gruppe, freut sich auf die bevorstehenden Aufgaben: »Ich bin bei Schuberth auf ein hoch motiviertes Team gestoßen, mit dem ich sehr ergebnisorientiert und vor allem auch gerne zusammenarbeite. Alle Unternehmensbereiche verfügen über eine ausgezeichnete Expertise im Helmmarkt. Mit Investitionen in neue Produkte und moderne Maschinen wird jetzt der Grundstein dafür gelegt, Schuberth auch weltweit zu der starken Marke aufzubauen, die sie es in Deutschland seit vielen Jahrzehnten längst ist.«

Bereits in der ersten Expansionsphase der kommenden 24 bis 36 Monate sollen insbesondere im Motorrad-Segment das bestehende Produktportfolio einer Modellpflege unterzogen, aber auch mit völlig neuen Produkten neue Motorrad-Segmente betreten werden. Darüber hinaus soll eine größere Farb- und Dekor-Vielfalt den spezifischen Kundenwünschen in den verschiedenen internationalen Märkten gerecht werden.

Investitionen in innovative Entwicklungs- und moderne Fertigungstechnologien sollen die Premium-Qualität und die Stückzahlen der Premiumprodukte gleichermaßen weiter optimieren. Im Fokus steht zunächst der Ausbau der Märkte in Europa und Nordamerika. Neue Vertriebskanäle in Asien befinden sich im Aufbau.

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