Fahrbericht Wilbers-BMW-R-nineT-Racer

Wilbers-BMW-R-nineT-Racer

Fahrwerkspapst Benny Wilbers bringt mit einem Umbau-Kit den Fahrer einer R nineT Racer menschenwürdig unter.

Vier Zentimeter sind nicht viel, können aber bei einem Motorrad den Unterschied machen zwischen einem unhandlichen Foltergerät und einem agilen Sportmotorrad. Wer’s nicht glaubt, sollte einmal die BMW R nineT Racer als BoxerCup-Replica von Benny Wilbers fahren. Denn machen wir uns nichts vor: Die Fahrhaltung des Originals ist, sagen wir mal, suboptimal. Der lang gestreckte Tank zwingt selbst Fahrer über 1,80 Meter in eine liegestützähnliche Haltung, die schmalen, unter der Lenkerbrücke montierten Stummel verstärken diese Haltung fernab jeglicher anatomischer oder ergonomischer Erkenntnis noch. Die Alu-Abdeckungen von Schalthebelgestänge und Bremszylinder halbieren zudem die nutzbare Breite der weit hinten liegenden Fußrasten, das setzt dem Ganzen die Krone auf. Nein, das ist nicht sportlich, das ist unbequem …

Den gesamten Artikel lesen Sie im »Motorradfahrer« Ausgabe 11/2019.

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