TOURENFAHRER-Newsticker RSS-Feed http://www.tourenfahrer.de/ Schneller wissen, was passiert. Das Internetportal des TOURENFAHRER bietet ein großes Archiv an Motorrad-Fahrberichten, Klassikern, Schraubertipps, Reisegeschichten, Tourenvorschlägen zum Download und täglich aktuelle Meldungen. en-gb REINER H. NITSCHKE Verlags-GmbH Wed, 01 Apr 2020 11:57:54 +0200 Wed, 01 Apr 2020 11:57:54 +0200 TYPO3 EXT:news news-3416 Wed, 01 Apr 2020 10:48:33 +0200 Pressepräsentation KTM 890 Duke R https://www.tourenfahrer.de/artikel/pressepraesentation-ktm-890-duke-r/ Gestern fand der offizielle Presse-Launch der KTM 890 Duke R statt. In Zeiten des Social Distancing nutzte KTM einen Live-Stream. Wir zeigen das Video mit den Technik-Highlights der neuen Duke. Mit der neuen Zweizylinder-Motorenplattform und einem komplett upgedateten Fahrwerkspaket von WP hob KTM die Performance der Duke auf ein neues Level. Bereits auf der EICMA im November 2019 gezeigt, steht die KTM 890 Duke R nun für Pressetests bereit.

Das Video von der Präsentation erläutert die technischen Details von Motor und Fahrwerk. Ausgewählte Bilder gibt es weiter unten in der Galerie.

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news-3415 Tue, 31 Mar 2020 14:32:00 +0200 Wunderkind Parts für Indian FTR 1200 https://www.tourenfahrer.de/artikel/wunderkind-parts-fuer-indian-ftr-1200/ Wunderkind Custom bietet die auf der Custombike Show gezeigten Zubehörteile für die Indian FTR 1200 nun in Serie an. Neben kleineren Parts sind auch umfangreiche Front- und Heckumbauten möglich. Inspiriert von den erfolgreichen Flat-Track-Racern des Werksteams ist die FTR 1200 das sportlichste Modell des amerikanischen Motorradherstellers Indian. Wunderkind Custom, eine Marke des Breisacher Zubehörherstellers ABM, hat nun ein umfangreiches Paket an Custom Parts aufgelegt.

Im Angebot ist ein kompletter Heckumbau, der die Rückansicht der FTR auf das Wesentliche reduziert. Ein seitlicher Halter rückt das Kennzeichen aus dem Blickfeld, LED-Miniblinker schmiegen sich dezent ans Heckunterteil.

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news-3414 Tue, 31 Mar 2020 14:23:34 +0200 KTM und Driving Area Wesendorf verlängern Kooperation https://www.tourenfahrer.de/artikel/ktm-und-driving-area-wesendorf-verlaengern-kooperation/ Auch in der kommenden Saison können Teilnehmer an den Enduro-Trainings der Driving Area Wesendorf auf Leihfahrzeuge von KTM zurückgreifen. Die Driving Area Wesendorf ist der größte Geländepark Norddeutschlands. Das 2017 eröffnete Areal auf einem ehemaligen Fliegerhorst umfasst eine Gesamtfläche von 65 Hektar. Single Trails, Wasserdurchfahrten, steile Auf- und Abfahrten und zahlreiche weitere endurotypische Geländesituation finden sich auf dem aufwendig gestalteten Übungsterrain.

Für Adventure Biker gibt es unterschiedliche Trainingsangebote, die sich an Fahrer mit den unterschiedlichsten Voraussetzungen wenden. Gefahren werden kann mit der eigenen Maschine, auf Wunsch stehen aber auch Leihfahrzeuge zur Verfügung. Seit 2018 gehören Enduros von KTM zum Fuhrpark. Diese Kooperation wurde für die Saison 2020 verlängert, so dass Trainingsteilnehmer auch weiterhin aus einem breiten Angebot von der 390 Adventure bis zur 1290 Super Adventure R auswählen können.

Ebenfalls in Kooperation mit KTM werden von der Driving Area geführte Endurotouren in Spanien angeboten. Auch hierfür stehen Leihfahrzeuge des österreichischen Herstellers zur Verfügung.

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news-3413 Mon, 30 Mar 2020 14:06:38 +0200 BMW Motorrad Days 2020 fallen aus https://www.tourenfahrer.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=3413&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5132d7e30e09267a8898e95959d37a33 Immer mehr Großveranstaltungen der Saison 2020 werden wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Nun ist es offiziell: Auch die BMW Motorrad Days wird es dieses Jahr nicht geben. Man hätte es sich fast denken können, nun gibt es die offizielle Bestätigung des Veranstalters. Die BMW Motorrad Days 2020 können nicht stattfinden. Zwar sollte das Großevent erst Anfang Juli über die Bühne gehen, doch wegen der zahlreichen aus Übersee erwarteten Gäste hat BMW im Sinne der Planungssicherheit für alle Beteiligten beschlossen, die Veranstaltung bereits weit im Vorfeld abzusagen.

Zu den BMW Motorrad Days, die traditionell am ersten Juliwochenende in Garmisch-Partenkirchen stattfinden, kommen regelmäßig bis zu 40.000 Besucher aus aller Welt.

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news-3412 Mon, 30 Mar 2020 12:07:21 +0200 Fireblade gewinnt Red Dot https://www.tourenfahrer.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=3412&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dbc4db3d090fc18ba248b5f16538ed62 Das Erscheinungsbild der Honda Fireblade wurde mit dem Red Dot Design Award, einem der begehrtesten Preise für Industrie-Design, ausgezeichnet. Bei Honda freut man sich über die Auszeichnung des Sportler-Flaggschiffs Fireblade mit dem begehrten Red Dot Design Award. »Die CBR1000RR-R Fireblade SP wurde entwickelt, um Rennen in jeder Kategorie zu gewinnen – von Clubrennen bis hin zu internationalen Wettbewerben. Ihre Formgebung folgt der Philosophie, jedes Bauteil und jedes Detail mit Blick auf Geschwindigkeit, Leistung und aerodynamische Effizienz zu optimieren. Wir sind sehr stolz, dass es mit einer so prestigeträchtigen Auszeichnung geehrt wurde«, sagte Satoshi Kawawa, Chef des Motorrad-Designs bei Honda, zur Verleihung.

Der Red Dot Design Award wird seit 1955 vergeben. Mit dem Preis zeichnet eine internationale Experten-Jury besonders gelungenes Industriedesign in unterschiedlichen Kategorien aus.

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news-3396 Fri, 27 Mar 2020 08:19:54 +0100 Zusatztank für Husqvarna 701 Enduro https://www.tourenfahrer.de/artikel/zusatztank-fuer-husqvarna-701-enduro/ Mit einem über die Vertragshändler vertriebenen Kit lässt sich das Tankvolumen der Husqvarna 701 Enduro auf satte 25 Liter vergrößern. Mit der auf der letzten EICMA vorgestellten Variante »LR«, das Kürzel steht für »Long Range« (große Reichweite), hat Husqvarna die 701 Enduro für Fernreisende nochmals interessanter gemacht. Geärgert haben sich damals alldiejenigen Globetrotter, die sich bereits ein Standardmodell der robusten und leistungsstarken Maschine gekauft hatten.

Doch zur großen Freude der Enduroreisenden gibt es nun einen Nachrüstkit für die Hardenduro. Zusammen mit dem Originaltank beträgt das Spritvolumen der 701 Enduro nach dem Umbau 25 Liter.

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news-3387 Fri, 27 Mar 2020 05:48:00 +0100 TOURENFAHRER Lesen ohne Risiko https://www.tourenfahrer.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=3387&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f934db4d48cce95506f63f875bc44837 Sie sind kein Abotyp? Sie möchten aber trotz der allgewärtigen Corona-Situation nicht auf Ihr Lieblingsmagazin verzichten? Dann haben wir die Lösung für Sie und liefern Ihnen 3x TOURENFAHRER zum Sonderpreis nach Hause. Die Heft-Bestellung verlängert sich nicht automatisch - purer Lesespaß ganz ohne Risiko! Und mit einem tollen Preisvorteil. Entscheiden Sie sich schnell, die Aktion ist befristet auf die Ausgaben 5, 6 und 7. Die Zustellung beginnt Anfang April und endet Anfang Juni.

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news-3395 Thu, 26 Mar 2020 15:48:00 +0100 MotorradAbenteuer lesen ohne Risiko https://www.tourenfahrer.de/artikel/motorradabenteuer-lesen-ohne-risiko/ Sie sind kein Abotyp? Sie möchten aber trotz der allgewärtigen Corona-Situation nicht auf Ihr Lieblingsmagazin verzichten? Dann haben wir die Lösung für Sie und liefern Ihnen 2x MotorradAbenteuer zum Sonderpreis von 8,50 Euro nach Hause. Die Heft-Bestellung verlängert sich nicht automatisch - purer Lesespaß ganz ohne Risiko! Und mit einem tollen Preisvorteil. Entscheiden Sie sich schnell, die Aktion ist befristet auf die Ausgaben 3 und 4. Die Zustellung beginnt Mitte April und endet Mitte Juni.

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news-3394 Thu, 26 Mar 2020 10:33:16 +0100 Ducati Streetfighter V4 https://www.tourenfahrer.de/artikel/ducati-streetfighter-v4/ Ducati baut die Vierzylinderreihe mit dem Streetfighter V4 weiter aus. Das radikale Naked Bike setzt sich mit 208 PS an die Spitze des Segments der unverkleideten Motorräder. Als Basis der neuen Streetfighter V4 dient die Panigale V4. Gegenüber dem Sportler verfügt der Fighter nur über eine minimalistische Verkleidung. Diese rahmt den Tank seitlich ein, zieht sich schmal entlang der Kühler hinab und formt schließlich einen Kiel vor dem unteren Teil des Triebwerks.

Die Front ist geprägt von einer Lichtmaske mit LED-Scheinwerfer und V-förmigem Tagfahrlicht. Die Stummel der Panigale mussten einem hoch montierten, breiten Lenker weichen.

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news-3393 Thu, 26 Mar 2020 08:41:55 +0100 Bayern: Motorradtouren verboten, Pkw-Ausflüge erlaubt https://www.tourenfahrer.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=3393&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=13f49b012f04e40fb000b3c35fad38e4 Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, haben die Behörden zahlreiche Maßnahmen verhängt. Unter anderem sind anlasslose Fahrten mit Kraftfahrzeugen zu unterlassen – dazu gehören auch Motorradtouren. Fahrten mit dem Auto in die Berge hingegen sollen toleriert werden. Auf den ersten Blick ist der Lonesome Rider auf seinem Bike geradezu der Idealtyp in Zeiten des Social Distancing: Isoliert, an der frischen Luft und mit Spuckschutz ausgestattet. Im Gegensatz zu anderen europäischen Staaten wie Belgien oder Italien haben die deutschen Bundesländer Spitztouren mit dem Motorrad auch nicht explizit untersagt. Doch aus den Regelungen lässt sich indirekt ableiten, dass Motorradtouren derzeit nicht angesagt sind.

So heißt es beispielsweise in der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 20. März 2020 unter Punkt 4: »Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt.« Es folgt eine Aufzählung dieser Gründe, zu denen der Weg zur Arbeit, Besorgungsgänge, wichtige Termine etc. zählen. Freizeitgestaltung mit dem Motorrad findet sich nicht in der Liste. Die Polizei ist angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkungen zu überwachen, was unter anderem auch durch Verkehrskontrollen geschieht. Denn die Polizei macht klar: »Motorradfahren als reiner Zeitvertreib ist leider untersagt

Explizit erlaubt hingegen sind Spaziergänge. Das ist gut gemeint im Sinne der Volksgesundheit, doch viele Menschen, gerade Städter, setzen sich erstmal ins Auto, um an einen attraktiven Ort zum Frischluftschnappen zu gelangen. Das ist den Behörden bekannt, und man will dies auch nicht abstellen. So lehnte Ministerpräsident Markus Söder ein von Landtagspräsidentin Ilse Aigner unterstütztes Ersuchen des Tegernseer Bürgermeisters Johannes Hagn ab, der den Münchner Ausflüglern während der Corona-Krise den Zutritt – bzw. die Zufahrt – zum Tal verwehren wollte.

Bei allem Respekt für das entschlossene Handeln des bayerischen Ministerpräsidenten in der Krise – warum die Fahrt mit dem Auto in die Berge geduldet wird, eine Motorradtour hingegen nicht, entzieht sich jeder Logik.

Collage unter Verwendung eines Fotos von Heinz E. Studt

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news-3392 Wed, 25 Mar 2020 08:45:34 +0100 Martin Leonhardt: »Freiheit« https://www.tourenfahrer.de/artikel/martin-leonhardt-freiheit/ Drei Jahre lang war Martin Leonhardt mit dem Motorrad in Südamerika unterwegs. Jetzt ist bei Frederking & Thaler ein Buch über diese abenteuerliche Reise erschienen. Der programmatische Titel: »Freiheit«. Mehr als 100.000 Kilometer hat Martin Leonhardt auf seiner dreijährigen Reise durch Südamerika zurückgelegt. Immer mit dabei: Seine 1190er KTM, genannt »Katze«. Alle Winkel des riesigen Kontinents hat der Abenteurer auf seiner Solo-Tour besucht, die bekannten Hotspots ebenso wie unbekannte Ecken.

Martin Leonhardt hat sich auf seiner Tour bewusst viel Zeit gelassen. Gemäß dem programmatischen Titel »Freiheit« verweilte er an jedem Ort solange, wie er brauchte, um unvoreingenommen neue Eindrücke zu gewinnen.

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news-3391 Tue, 24 Mar 2020 15:57:25 +0100 Ricky Brabec gewinnt Sonora Rallye https://www.tourenfahrer.de/artikel/ricky-brabec-gewinnt-sonora-rallye/ Ricky Brabec, amtierender Dakar-Champion, gewann die Sonora Rallye in Nord-Mexiko. Damit holte sich der Amerikaner bereits seinen dritten Titel bei dem prestigeträchtigen Rennen. Während in Europa und im Rest der Welt reihenweise die Motorsportveranstaltungen abgesagt wurden, geht der Betrieb in Nordamerika weiter – zumindest konnte die Sonora Rallye noch zu Ende werden. Das in der gleichnamigen mexikanischen Wüste ausgetragene Rennen genießt in der nordamerikanischen Offroadszene einen ähnlich hohen Stellenwert wie die Bajas und ist ein alljährliches Kräftemessen der Lokalmatadoren.

Das Terrain bietet die einzige echte Sandwüste mit Wanderdünen in Nordamerika. Gefahren wird nach Roadbooks, die denen der Rally Dakar ähneln. Die diesjährige Sonora Rallye umfasste insgesamt 1358 Kilometer auf fünf Etappen, davon 1078 Kilometer gezeitete Wertungsprüfung.

Ricky Brabec konnte vier der fünf Etappen für sich entscheiden und sogar eine 13-Minuten-Strafe, die nach der ersten Etappe verhängt worden war, kompensieren. Der aus Kalifornien stammende Fahrer des Monster Energy Honda Teams gewann die Rallye mit einem Vorsprung von weniger als einer Minute auf den auf Husqvarna starteten Privatier Skyler Howes. Dies ist der dritte Triumph bei der Sonora Rallye für den erst 28 Jahre alten Brabec.

Endstand Sonora Rallye 2020

Rang

Fahrer

Nat.

1

Ricky Brabec

USA

2

Skyler Howes

USA

3

Bill Conger

USA

4

Wes VanNieuwenhuise

USA

5

Mike Johnson

USA

6

Colton Udall

USA

7

Jim Pearson

CAN

8

Matthew Ransom

USA

9

Taye Perry

RSA

10

Nathan Rafferty

USA

Weitere Informationen

Foto: HRC/Monster Energy Honda Team

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news-3390 Mon, 23 Mar 2020 10:00:51 +0100 Neue Helm-Norm ECE 22.06 https://www.tourenfahrer.de/artikel/neue-helm-norm-ece-2206/ Nach knapp 20 Jahren erfährt die Sicherheitsnorm für Motorradhelme eine Überarbeitung. Die neue Regelung ECE 22.06, die die Anforderungen an den Kopfschutz verschärft, soll im Juni dieses Jahres verabschiedet werden, es gibt aber eine Übergangsfrist bis Mitte 2023. Der Helm dürfte unbestritten der wichtigste Teil jeder Motorradschutzausrüstung sein. Dieser Bedeutung entsprechend kümmert sich die Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UN ECE) um ein einheitliches Regelwerk, das die Anforderungen an Motorradhelme festlegt: Die jedem Motorradfahrer bekannte ECE-Norm.

Die aktuelle gültige fünfte Revision dieser Norm, die ECE 22.05, ist mittlerweile bald 20 Jahre alt, und wurde in einigen Punkten überarbeitet.

Zusätzliche Tests

Was die unmittelbare Schutzwirkung betrifft, werden mit der ECE 22.06 zwei neue Testmethoden eingeführt. Bei der Hochgeschwindigkeits-Partikelprüfung für Visiere wird ermittelt, ob das Visier dem Aufprall schneller Teile standhält, beispielsweise aufgewirbelten Steinen. Hierzu wird das Visier mit einer 60 Meter in der Sekunde schnell fliegenden Stahlkugel beschossen. Weder darf das Visier brechen oder sich verformen, noch darf sich der Haltemechanismus des Visiers durch den Einschlag zerlegen.

Der zweite neue Test betrifft die Schutzwirkung bei rotierendem Aufprall. In einem Versuchsaufbau, in dem der Helm aus definierten Winkeln und mit einer bestimmten Geschwindigkeit auf einen starr montierten Amboss fällt, wird die Drehbeschleunigung, die potenziell zu Schädigungen des Gehirns führen kann, gemessen.

Neue Regelungen im Detail

Modularhelme und Jethelme werden nach der Norm ECE 22.06 künftig mit und ohne montierten Kinnschutz bzw. mit offenem und geschlossenem Kinnteil geprüft werden.

Bei Helmen, die mit einer integrierten Sonnenblende ausgeliefert werden, findet nach der neuen Norm eine aufwendigere Prüfung statt. Zunächst muss sichergestellt sein, dass die Sonnenblende unabhängig vom Visier bewegt werden kann, sie darf die Betätigung des Visiers auch nicht beeinträchtigen. Zudem müssen Helme mit Sonnenblende nun ihr Testprozedere mit heruntergeklappter Blende absolvieren, um negative Auswirkungen des Bauteils auf die Gesundheit des Fahrers bei einem Crash auszuschließen.

Nationale Anforderungen können künftig Teil der Zulassung sein. So müssen beispielsweise Helme, die in Frankreich auf den Markt gebracht werden, mit den vorgeschriebenen Reflexaufklebern versehen sein, zumindest aber müssen die entsprechenden Folien samt Anbauanleitung dem Helm beiliegen.

Hohe Anforderungen an Zubehör

Bei Helmen, die mit Originalzubehör in den Handel gebracht werden, muss gemäß ECE 22.06 sichergestellt sein, dass dieses Zubehör die Schutzwirkung nicht beeinträchtigt. Dementsprechend werden zusätzliche Tests mit montiertem Zubehör durchgeführt. Besonderes Augenmerk gilt dabei Auswirkungen auf die Energieabsorption, möglichen scharfen Kanten sowie Einschränkungen des Sichtfeldes. Zulässig ist der Helm dann nur mit dem getesteten Zubehör, möchte der Hersteller zusätzliche Komponenten anbieten, ist eine erneute Prüfung erforderlich. Welche Regeln künftig für Fremdzubehör gelten, war bis dato nicht zu erfahren.

Übergangsfrist bis 2023

Nach aktuellem Stand soll die neue Norm ECE 22.06 im Juni dieses Jahres verabschiedet werden. Die Hersteller haben dann drei Jahre lang Zeit, ihre Helme an die neuen Anforderungen anzupassen. Bis dahin bleiben alle nach der Norm ECE 22.05 geprüften Helme legal und dürfen verkauft werden.

Weitere Informationen

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news-3389 Fri, 20 Mar 2020 10:57:20 +0100 Showroom dicht, Werkstatt offen https://www.tourenfahrer.de/artikel/showroom-dicht-werkstatt-offen/ Im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie müssen Motorradhändler ihre Läden schließen. Die gute Nachricht für Biker: Immerhin die Werkstätten bleiben offen. Für den Motorradhandel und natürlich auch für die Fahrzeughersteller kommt die Corona-Krise zum ungünstigsten Zeitpunkt – abgesehen davon, dass es angesichts der nicht abschätzbaren Tragweite der Pandemie überhaupt keinen günstigen Zeitpunkt geben kann. Nichtsdestotrotz: Wie fast alle Geschäfte des Einzelhandels müssen auch Motorradhändler ihre Läden schließen.

Gerade hatten die Händler für Januar und Februar sensationelle Absätze bei Rollern und Kleinkrafträdern gemeldet (die Motorräder schwächelten mit minus vier Prozent etwas), trifft sie die Krise mit voller Wucht. Seit Mittwoch sind beispielsweise in Bayern die Läden zunächst bis Ende März dicht. In den anderen Bundesländern gelten ähnliche Regelungen. Ob die Showrooms nach dieser Periode rechtzeitig vor Ende der verkaufsstarken Monate wieder öffnen werden, dahinter steht ein großes Fragezeichen.

Entsprechend besorgt zeigt sich der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Bei allem Verständnis für die Vorsichtsmaßnahmen zur Eindämmung der Pandemie malt der Verband ein düsteres Bild von der Zukunft der Branche. Zahlreiche Betriebe würden eine längere Phase der Schließung nicht ohne Liquiditätshilfen überstehen. Der ZDK weist die Betriebe vorsorglich darauf hin, dass ihnen bei Bedarf staatliche Kredite sowie Kurzarbeitergeld zustehen.

Wer als Motorradfahrer eine Panne hat, dem wird dennoch geholfen. Werkstätten sind als grundversorgungsrelevante Betriebe nicht von der Schließung betroffen. Allerdings kann der Kunde in die paradoxe Situation geraten, dass ihm der Händler seines Vertrauens gerne ein Zubehörteil ans Motorrad schrauben würde – was auch legal wäre –, es ihm aber nicht verkaufen darf, denn der Handel ist ja untersagt.

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news-3388 Thu, 19 Mar 2020 15:48:43 +0100 Motorradfahrer lesen ohne Risiko https://www.tourenfahrer.de/artikel/motorradfahrer-lesen-ohne-risiko/ Sie sind kein Abotyp? Sie möchten aber trotz der allgewärtigen Corona-Situation nicht auf Ihr Lieblingsmagazin verzichten? Dann haben wir die Lösung für Sie und liefern Ihnen 3x Motorradfahrer zum Sonderpreis nach Hause. Die Heft-Bestellung verlängert sich nicht automatisch - purer Lesespaß ganz ohne Risiko! Und mit einem tollen Preisvorteil. Entscheiden Sie sich schnell, die Aktion ist befristet auf die Ausgaben 5, 6 und 7. Die Zustellung beginnt Anfang April und endet Anfang Juni.

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news-2579 Thu, 19 Mar 2020 08:00:00 +0100 QuoVadis X – neue Version der Navigationssoftware https://www.tourenfahrer.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=2579&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=047332d459b1a28055ad3f4d42c291fa Das Navigationsprogramm Quo Vadis ist in der aktuellsten Version »X« erhältlich. Die Software glänzt mit zahlreichen neuen Features und einem großen Umfang an Kartenmaterial. Für den Bedarf der meisten Motorradreisenden reicht bereits die kostengünstige »Basic«-Variante aus. Basierend auf den Erfahrungen mit sieben Vorgängerversionen, der gemeinsam mit dem TOURENFAHRER entwickelten Anwendung easyROUTES und den QV-Smartphone-Applikationen ist die Version QuoVadis X entstanden.

Diese verbindet ein einfaches, bedienerfreundliches Layout mit hoher Performance und Stabilität. Kernel und Mapengine sind plattformunabhängig, so dass QuoVadis X als Applikation sowohl für Windows- als auch für Apple-Systeme angeboten werden kann.

Neben der klar strukturierten Benutzeroberfläche zeichnet sich die jüngste Programmversion durch einen neuen Planungsmodus aus, der maßgeschneiderte Routenplanung für Touren mit dem Rad oder zu Fuß, mit dem Motorrad oder im Auto, onroad oder offroad erlaubt. Wegpunkte und Tracks lassen sich ebenfalls einfach anlegen und bearbeiten.

Neu ist die Möglichkeit, Rundtouren quasi per Klick zu planen. Es müssen nur Streckenlänge und Charakter angegeben werden, und schon errechnet das Programm eine Rundtour um den aktuellen Standort.

Gründlich überarbeitet präsentiert sich die Suchfunktion, die nicht nur ein Stöbern in eigenen Inhalten erlaubt, sondern auch Zugriff auf die POI-Sammlungen von OpenStreetmaps oder Google Places hat.

In QuoVadis X sind 30 verschiedenen Online-Karten bereits eingerichtet. Zusätzlich können zahlreiche Sätze an topografischen Karten installiert werden. Und mit an Bord sind auch die bekannten QV-Karten auf Basis von OSM-Daten, die für viele Regionen weltweit verfügbar sind. Auch sie können direkt aus dem Kartendownloader in QVX installiert und für das Offline-Routing genutzt werden.

Registrierte Nutzer der TF-Tourdatenbank können die Routen direkt über QVX abrufen.

QuoVadis X ist erhältlich für MacOS und Windows. Neben der Poweruser- und der Standard-Ausführung ist auch eine Basic-Variante für 49,95 Euro pro Jahr erhältlich. Der Leistungsumfang dieser Version dürfte für die Belange von Motorradreisenden mehr als ausreichen. Wer Quo Vadis X kennenlernen möchte, kann 25 Tage lang den vollen Funktionsumfang kostenlos testen.

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news-3385 Wed, 18 Mar 2020 09:24:20 +0100 Harley Battle of the Kings 2020 https://www.tourenfahrer.de/artikel/harley-battle-of-the-kings-2020/ Die Harley-Davidson Battle of the Kings 2020 geht in ihre letzte Runde. Custom-Fans rund um den ganzen Globus können noch bis zum 31. März in einem Online-Voting den besten Sportster-Umbau küren. Vertragshändler aus aller Herren Länder beteiligen sich an der von Harley-Davidson ausgerufenen Battle of the Kings. Die diesjährige Aufgabe lautete, auf Basis einer aktuellen Sportster einen unverwechselbaren Umbau zu erschaffen.

Naked Bikes, Streetfighter, Chopper, Flattracker und Sportler haben die kreativen Bastler aus dem zeitlosen Motorrad gezaubert.

Nun treten die 15 Finalisten, die in nationalen Votings ermittelten »Custom Kings«, zum großen Show-down an. Per Online-Voting wird der globale »King of Kings« gekürt. An der Wahl teilnehmen darf jeder, der sich online mit Namen und E-Mail-Adresse registriert. Der Sieger wird am 8. April bekanntgegeben.

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news-3386 Wed, 18 Mar 2020 08:00:00 +0100 Fraunhofer forscht an bezahlbaren Brennstoffzellen https://www.tourenfahrer.de/artikel/fraunhofer-forscht-an-bezahlbaren-brennstoffzellen/ Brennstoffzellen gelten batterieelektrischen Antrieben gerade auf Langstrecken als überlegen. Größtes Manko der Technologie ist ihr hoher Preis. Mit praxisorientierter Forschung will das Fraunhofer-Institut an diesem kritischen Punkt ansetzen. Während Elektrofahrzeuge mit Akkus zumindest derzeit nur für den Nahbereich sinnvoll einzusetzen sind, erreichen Brennstoffzellenfahrzeuge mit einer Tankfüllung Wasserstoff Reichweiten, die heutigen Verbrennern mindestens ebenbürtig sind.

Neben der nicht flächendeckenden Verfügbarkeit des Energieträgers Wasserstoff steht der hohe Preis der Brennstoffzelle einem Einsatz im großen Maßstab noch entgegen.

Preistreiber der Zellen, in denen aus der Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff zu Wasser elektrische Energie gewonnen wird, ist der Platinkatalysator. Forschungsgruppen in mehreren Ländern arbeiten deshalb bereits daran, den Edelmetallgehalt in der Zelle zu reduzieren, ohne ihren Wirkungsgrad zu beeinträchtigen.

Der Ansatz des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in Chemnitz geht nun noch einen Schritt weiter. »Wir denken ganzheitlich und betrachten alle Komponenten eines Brennstoffzellen-Antriebs. Das beginnt bei der Bereitstellung des Wasserstoffs, betrifft die Auswahl der Materialien, die unmittelbar an der Stromerzeugung in Brennstoffzellen beteiligt sind, und geht bis hin zur Wärmeregulation in der Zelle selbst sowie im gesamten Fahrzeug«, erläutert Sören Scheffler, der das Projekt leitet.

In einem ersten Schritt haben die Wissenschaftler den Aufbau des Stacks, der die eigentlichen Zellen bündelt, modifiziert. Im weiteren Verlauf des Forschungsvorhabens soll nun die Energiebereitstellung der Zelle an die Fahrsituation angepasst werden, wovon man sich erhebliche Einsparungen beim Wasserstoffverbrauch verspricht. »Unsere Annahme lautet: Um Wasserstoff zu sparen, kann eine dynamische Einstellung auf die Umgebungsvariablen – auch mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz – helfen. Es macht einen Unterschied, ob ein Antrieb bei hoher oder niedriger Außentemperatur genutzt wird oder ob er im Flachland oder im Gebirge eingesetzt wird. Bisher arbeiten Stacks in einem vorab festgelegten, starren Betriebsbereich, der diese umgebungsabhängige Optimierung nicht zulässt«, präzisiert Scheffler.

Mit ihrer Arbeit treffen die Wissenschaftler den Nerv der Zeit. Nach der einseitigen Fokussierung auf batterieelektrische Antriebe schwenken immer mehr Fahrzeughersteller auf technologieoffene Antriebslösungen um und fordern entsprechende Rahmenbedingungen von der Politik.

Erste vielversprechende Ergebnisse haben die Fraunhofer-Forscher schon erzielt. Nachdem die Hannover Messe coronabedingt abgesagt bzw. verschoben wurde, muss auch die Präsentation noch warten.

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news-3384 Tue, 17 Mar 2020 14:07:20 +0100 Brösel wird 70 https://www.tourenfahrer.de/artikel/broesel-wird-70/ Rötger Feldmann, bekannt unter seinem Alias-Namen »Brösel« als Erfinder der Comicfigur »Werner«, feiert am heutigen Dienstag seinen 70. Geburtstag. »Hau wech die Scheiße«, »Besser is das« oder »Wer hat dich denn eingetütet?« – nur ein paar Zitate, die in den allgemeinen (Umgangs)sprachgebrauch eingegangen sind und allesamt aus den Cartoons von Rötger Feldmann stammen. Mit dem motorradverrückten Klempnerlehrling Werner und seinen Spießgesellen hat Rötger Feldmann ein kultiges Comic-Universum geschaffen, das alte und neue Fans bis heute in seinem Bann hält.

Mit dem Band »Werner – Oder was?« legte Feldmann, der sich als Autor stets hinter dem Pseudonym »Brösel« verbarg, 1981 den Grundstein zu einer erfolgreichen Reihe von 13 Comicbüchern und fünf Kinofilmen.

Legendär wurde das im Band »Werner – Eiskalt« beschriebene Rennen zwischen Werners »Red Porsche Killer«, einem Eigenbau mit vier Horex-Motoren, und einem 911er, das im Jahr 1988 im Rahmen eines Festivals auf dem Flugplatz Hartenholm real ausgetragen wurde. Dass der von Feldmann höchstselbst pilotierte Red Porsche Killer damals versagte, tat der Legendenbildung keinen Abbruch, vielmehr gab es damit einen Anlass, das Festival im Jahr 2018 wiederzubeleben.

Rötger Feldmann, alias Brösel, wird heute 70 Jahre alt. Wir gratulieren.

Foto: Frank Schwichtenberg unter Creative-Commons-Lizenz

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news-3382 Tue, 17 Mar 2020 11:09:39 +0100 Corona-Krise macht auch vor Motorradbranche nicht halt https://www.tourenfahrer.de/artikel/corona-krise-macht-auch-vor-motorradbranche-nicht-halt/ Einzelhändler schließen ihre Filialen, die Hersteller drosseln die Produktion oder machen ganze Werke dicht, und an Motorradtreffen ist erstmal gar nicht zu denken: Mit voller Wucht trifft die Corona-Pandemie den Motorradsektor. Zunächst kaum spürbar, dann mit immer größerer Wucht machen sich die Auswirkungen der weltweiten Corona-Pandemie auch in Motorradszene und -branche bemerkbar. Fehlten auf der Messe »Motorräder« in Dortmund Anfang des Monats nur ein paar Aussteller, hagelt es mittlerweile reihenweise Absagen von kompletten Messen, Motorradtreffen und Ausfahrten.

Werksschließungen bei KTM und Yamaha

Während solche Stornierungen zwar bedauerlich, in ihrer wirtschaftlichen Auswirkung jedoch zu verschmerzen sind, zeigen erste Produktionsstopps bei Motorradherstellern eine neue Dimension der Corona-Krise.

So schickt KTM in Mattighofen seine Mitarbeiter vorsorglich vom 30. März bis 10. April in Zwangsurlaub, weil mit Ausfällen von italienischen Zulieferern gerechnet wird.

Yamaha hat die Produktion an zwei europäischen Standorten sogar komplett eingestellt. In der Motorenfabrik Motori Minarelli in Calderara di Reno (Italien) sowie im Montagewerk MBK Industrie in Saint-Quentin (Frankreich) stehen ab sofort die Bänder still. Yamaha folgt damit den Vorgaben der Politik, die ein »Social Distancing« als bestes Mittel gegen die Ausbreitung der Corona-Pandemie erachtet. Die Europazentrale des japanischen Herstellers betont, dass den Angestellten durch die Zwangspause keine finanziellen Nachteile entstehen sollen.

Einen anderen Weg geht MV Agusta. Die Produktion im Werk Schiranna wird aufrechterhalten – allerdings mit reduziertem Personal sowie unter strengen Schutzvorkehrungen.

Einzelhandel dicht, Werkstätten nicht ausgelastet

In Bayern schließen im Zuge der Ausrufung des Katastrophenfalls mit Ausnahme grundversorgungsrelevanter Branchen die Geschäfte des Einzelhandels ab Mittwoch, 18. März. Davon betroffen sind auch die Filialen der Zubehörhändler Polo und Louis sowie natürlich auch alle kleineren Anbieter. Dass die anderen Bundesländer dem Beispiel des Freistaats zeitnah folgen werden, davon ist auszugehen.

In Österreich hat Louis seine Filialen bereits am 16. März geschlossen; zunächst bis zum 21. März. Dass die Läden sobald schon wieder aufmachen werden, darf angesichts der gegenwärtigen Ausbreitungsdynamik der Pandemie bezweifelt werden.

Auch Motorradhandel und -werkstätten befürchten starke Umsatzeinbußen durch zurückgehende Fahrzeugverkäufe und geringere Werkstattauslastung im Zuge der Krise. Aus diesem Grund hat der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) die von der Bundesregierung beschlossenen Sofortmaßnahmen wie Überbrückungskredite und Kurzarbeitergeld ausdrücklich begrüßt.

Auch Reiseveranstalter betroffen

Besonders betroffen sind von der gegenwärtigen Pandemie die Veranstalter von Motorradreisen. Entweder sind geplante Touren wegen behördlicher Reisebeschränkungen gar nicht durchführbar oder aber die Kunden sind verunsichert und möchten bereits gebuchte Touren nicht antreten. Marktführer Edelweiss geht deshalb proaktiv auf seine Kunden zu und bietet kulante Lösungen an. Je nach Reiseziel und -zeitraum sind Umbuchungen ohne Aufpreis, Boni sowie kostenlose Stornierungen möglich.

Collage unter Verwendung eines Fotos © Yamaha Motor Europe

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news-3383 Tue, 17 Mar 2020 10:04:00 +0100 Hepco-Parts für BMW F 900 XR https://www.tourenfahrer.de/artikel/hepco-parts-fuer-bmw-f-900-xr/ Der brandneue Allrounder BMW F 900 XR hat die Herzen der Motorradtester im Sturm erobert. Dementsprechend groß dürfte die Nachfrage durch die Kunden sein. Damit es mit dem sportlichen Twin auch auf längere Touren gehen kann, hat Hepco & Becker ein kleines Zubehörprogramm aufgelegt. Der C-Bow Halter dient als Aufnahme von Seitenkoffern, Gepäckrollen können auf gleich drei verschiedenen Racks verzurrt werden, und für den unverzichtbaren Kleinkram stehen Tankrucksäck zu Wahl, die mit dem Tankring Lock-it befestigt werden können.

Für die Adventure Optik und Schutz bei Umfallern gibt es einen Front-, einen Heck-, sowie einen Motorschutzbügel. Und damit die Maschine auf weichem Untergrund gar nicht erst umkippt, kann der Seitenständer mit einer vergrößerten Auflage nachgerüstet werden.

Hepco & Becker-Zubehör für BMW F 900 XR

Produkt

Preis

C-Bow Halter

174,95 €

Tankring Lock-it

45,95 €

Alurack

169,95 €

Easyrack

199,95 €

Minirack

164,95 €

Motorschutzbügel inkl. Protectionpad

229,95 €

Frontschutzbügel

199,95 €

Heckschutzbügel

259,95 €

Seitenständerplatte

49,95 €

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news-3381 Mon, 16 Mar 2020 09:39:28 +0100 Short und Branch starten für Yamaha https://www.tourenfahrer.de/artikel/short-und-branch-starten-fuer-yamaha/ Das Werks-Rallyeteam von Yamaha hat sich Verstärkung für die aktuelle Saison geholt: Andrew Short und Ross Branch werden 2020 für die Blauen starten und sollen auch die Chancen des Motorradherstellers bei der nächsten Rally Dakar verbessern. Nachdem es Honda bei der letzten Dakar endlich gelungen war, die Dominanz von Dauersieger KTM zu brechen, will es nun offensichtlich der zweite japanische Motorradhersteller wissen. Yamaha, die in den letzten Jahren nie ernsthaft in den Titelkampf involviert waren, verstärken sich mit den beiden internationalen Spitzenfahrern Andrew Short und Ross Branch.

Andrew Short gilt als einer der vielseitigsten und erfolgreichsten Offroad-Motorradrennfahrer der Welt. Als erfahrener US-Supercross- und Motocross-Pilot mit fast 40 Podiumsergebnissen in seiner Karriere war er auch Mitglied des US-Teams beim Motocross of Nations-Teams 2010. Nach seiner 16-jährigen Supercross- und Motocross-Karriere wechselte der gebürtige Texaner Ende 2017 in den Rallyesport. Seit 2018 absolvierte Short drei Dakars, wurde Zweiter bei der Silk-Way-Rallye 2019 und gewann die Rallye du Maroc 2019. Im Husqvarna-Werksteam stand Short allerdings immer im Schatten von Frontmann Pablo Quintanilla.

Der in Botswana geborene Ross Branch, der wegen seines hohen Tempos auf Wüstenetappen den Spitznamen »Kalahari Ferrari« trägt, konnte sich auf der Dakar 2020 schnell an das unberechenbare saudi-arabische Terrain anpassen. Der 33-Jährige gewann die zweite Etappe und holte vier weitere Top-10-Etappenergebnisse, obwohl er während der gesamten Veranstaltung an einer Verletzung laborierte. Die Rally Dakar 2019 beendete Branch auf dem 13. Gesamtrang in der Motorradklasse und als bestplatzierter Rookie der Veranstaltung. Außerdem belegte er bei der Rallye Merzouga den zweiten Platz und bei der Rallye du Maroc 2019 den achten Platz.

Short und Branch sollten bei der Abu Dhabi Desert Challenge ihr Wettbewerbsdebüt für das Monster Energy Yamaha Rallye Team geben. Da die Eröffnungsveranstaltung der FIM-Marathon-Rallye-Weltmeisterschaft 2020 jedoch wegen der Corona-Pandemie verschoben wurde, ist das neue Ziel die Rallye Kasachstan, die vom 24. bis 29. Mai stattfinden soll.

Weitere Informationen

Das Bild zeigt Ross Branch (l.) und Andrew Short mit der Werksmaschine Yamaha WR450F Rally.

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news-3378 Mon, 16 Mar 2020 08:00:00 +0100 Louis: Neuer MegaShop in Wesel https://www.tourenfahrer.de/artikel/louis-neuer-megashop-in-wesel/ Pünktlich zum Saisonstart zieht in Wesel die Louis-Filiale um. Der alte Shop war zwar gemütlich, aber auch arg eng und etwas in die Jahre gekommen. Der neue Louis-Laden ist mit einer Gesamtfläche von fast 1200 Quadratmetern mehr als doppelt so groß wie der alte. Mehr Platz heißt auch mehr Freiräume für eine entspannte Atmosphäre und vor allem: mehr Auswahl. Schließlich ist auch das Sortiment von Louis in den letzten Jahren ordentlich gewachsen.

Allzu weit müssen die Louisianer die Umzugskartons nicht schleppen: Vom alten FunShop zum neuen MegaShop sind es zu Fuß nur ein paar Minuten. Die neue Adresse lautet: Rudolf-Diesel-Straße 99, 46485 Wesel und befindet sich im gleichen Gewerbegebiet, nur auf der anderen Seite der B58. Die Eröffnungsparty ist für den 20. und 21. März geplant.

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news-3379 Sun, 15 Mar 2020 13:33:00 +0100 Absagen von Augustfehn bis München https://www.tourenfahrer.de/artikel/absagen-von-augustfehn-bis-muenchen/ Corona und kein Ende: Auch in der Motorradbranche hagelt es Absagen bzw. Verschiebungen. Wunderlich verschiebt beispielsweise seine für das letzte April-Wochenende geplante, traditionelle Anfahrt. Die sollte zugleich auch die Feier zum 35. Geburtstag des Unternehmens sein und zur Eröffnung des neuen Firmengebäudes. Ein neuer Termin steht noch nicht fest. Der BVDM hat seinen für den 5. April vorgesehen Saisonstart »Anlassen« in Lindlar bei Köln ersatzlos gestrichen. Gleiches gilt für das am 4. und 5. April geplanten Frühlingstreff bei Börjes Biker Outfit in Augustfehn. Nicht stattfinden wird zudem die vom 20. bis 22. März in München geplante Custom-Messe »Meet the Makers«. Weil italienische Zulieferer unter Umständen ausfallen, schickt KTM in Mattighofen seine Mitarbeiter vorsorglich vom 30. März bis 10. April in Zwangsurlaub.

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Event und Szene Motorrad-Branchennews
news-3377 Sat, 14 Mar 2020 12:50:00 +0100 Verschoben oder abgesagt https://www.tourenfahrer.de/artikel/verschoben-oder-abgesagt/ Das Coronavirus bringt die internationalen Rennkalender schwer ins Durcheinander. Immer mehr Rennen werden verschoben oder abgesagt. Der internationale Motorradrennsport bleibt von den Auswirkungen des Coronavirus nicht verschont. Die MotoGP-Läufe in Austin/USA und Las Termas/Argentinien sind auf den November verschoben. Auch der Lauf in Jerez am 3. Mai steht derzeit auf der Kippe. Das für den 27. März geplante Superbike-WM-Rennen in Jerez wurde auf den 25. Oktober verschoben, der französische Lauf in Magny-Cours soll am 4. Oktober statt am 27. September stattfinden. Die 24 Stunden von Le Mans, ein Lauf zur Langstrecken-WM, finden erst am 5./6. September statt. Die Moto-Cross-WM legt eine zweimonatige Zwangspause ein, die für den 19. bzw. 26. April geplanten Läufe in Spanien und Portugal wurden auf den 11. bzw. 18. Oktober verlegt.

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Motorrad-Sport
news-3380 Fri, 13 Mar 2020 13:42:22 +0100 Schluss, aus, Ende https://www.tourenfahrer.de/artikel/schluss-aus-ende/ Der Nitschke-Verlag stellt mit heutigem Datum seinen täglichen Newsletter ein. Sie lesen hier gerade die letzte Ausgabe des täglichen Biker’s Checkpoint. Aus organisatorischen Gründen stellt der Nitschke-Verlag dieses Medium ein. Tagesaktuelle Nachrichten finden Sie dennoch wie gewohnt auf www.tourenfahrer.de, www.motorradfahrer-online.de und www.motorradabenteuer.de. Zudem können Sie weiterhin den wöchentlichen und den monatlichen Newsletter abonnieren.

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Eigenwerbung
news-3367 Fri, 13 Mar 2020 10:00:00 +0100 Touratech: Sitzbänke Made in Bavaria https://www.tourenfahrer.de/artikel/touratech-sitzbaenke-made-in-bavaria/ Touratech lässt sein komplettes Portfolio an Motorradsitzbänken ab sofort bei Crew68 im oberbayerischen Murnau fertigen. Der Zulieferer ist auf Kleinserien spezialisiert und seit Jahrzehnten im Motorradsektor verwurzelt. Knapp zwei Jahrzehnte wurden die Touratech-Motorradsitzbänke beim schwäbischen Mittelständler Kahedo gefertigt. Zum Jahreswechsel schloss das Traditionsunternehmen seine Pforten jedoch endgültig. Der Grund: Es fand sich kein Nachfolger für Firmeneigner Karl-Heinz Dorn, der die Altersgrenze erreicht hatte.

Künftig werden die Touratech Sitzbänke bei Crew68 in Murnau gefertigt. Das auf hochqualitative Kleinserien spezialisierte Unternehmen arbeitet bereits seit vielen Jahren mit dem Motorradzubehörhersteller zusammen. Auch die Schaumkerne und Wannen der Touratech Sitzbänke wurden bereits seit geraumer Zeit bei Crew68 gefertigt, lediglich der Zusammenbau und das Anbringen des Bezugs fanden noch bei Kahedo statt. Nun haben die Bayern die komplette Fertigung übernommen.

Um den beträchtlichen Output von rund 600 Sitzbänken im Monat zu bewältigen, hat Crew68 seine Fertigungsstätten erweitert und neue Mitarbeiter eingestellt. Aufgrund des hohen Anteils an Handarbeit sind sieben speziell qualifizierte Kollegen ausschließlich für die Touratech Sitzbänke zuständig.

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news-1040 Fri, 13 Mar 2020 09:20:00 +0100 Frühjahrs-Check fürs Motorrad https://www.tourenfahrer.de/artikel/fruehjahrs-check-fuers-motorrad/ Nach ungemütlichen Winterwochen locken jetzt zweistellige Temperaturen zur ersten Ausfahrt. Doch vor dem Früh-Start sollte die Maschine gründlich überprüft werden. Defekte lassen sich so vermeiden und auch die eigene Sicherheit sollte einem den überschaubaren Aufwand wert sein. Einfach abbocken und bei den ersten Sonnenstrahlen losfahren – für Motorradfahrer, die ihre Maschine am Saisonende gewissenhaft auf den → Winterschlaf vorbereitet haben, sollte das theoretisch möglich sein. Doch in der Praxis steht vor dem ersten Start ein kleiner Checkup. Denn trotz sorgfältiger Einwinterung kann nicht nur beim Fahrer die Fitness gelitten haben.

Bowdenzüge (sofern an modernen Maschinen noch vorhanden) können schwergängig geworden sein, konventionelle Säurebatterien verlieren häufig Flüssigkeit während sie am Ladegerät hängen. Die Reifen können Druck eingebüßt haben, Bremsflüssigkeit und Öl sind nun auch schon wieder ein halbes Jahr älter und möglicherweise reif für den Austausch. Dunkle »Brühe« hat in beiden Fällen an Bord nichts mehr zu suchen.

Feuchtigkeitsbedingte Korrosion kann der Kette ebenso zusetzen wie den elektrischen Kontakten in den zahlreichen Steckern und Schaltern der Bordelektrik.

Um bei einem komplexen System wie dem Motorrad den Überblick zu behalten, empfiehlt sich für die frühjährliche Überprüfung ein systematisches Vorgehen per Checkliste.

Checkliste für den Motorrad-Saisonstart
Motor
☐ Stand von Kühlflüssigkeit und Motoröl prüfen
☐ Zustand von Motoröl prüfen
☐ Bei Vergasermodellen Schwimmerkammern mit frischem Sprit fluten
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Kraftübertragung
☐ Spannung, Verschleißzustand und Korrosion von Kette prüfen
☐ Bei Kardanantrieb Ölstand prüfen
☐ Bei Kupplungsbetätigung per Bowdenzug Leichtgängigkeit sicherstellen
☐ Bei hydraulisch betätigten Kupplungen Flüssigkeit prüfen
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Bremsanlage
☐ Füllhöhe und Zustand (Farbe) der Bremsflüssigkeit prüfen
☐ Belagstärke messen
☐ Druckpunkt prüfen
☐ Freigängigkeit der Räder prüfen
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Chassis
☐ Stahlrahmen auf Korrosion absuchen (v.a. Schweißnähte)
☐ Lager (Lenkkopf, Schwinge, Federbein) auf Leichtgängigkeit und Spiel prüfen
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Elektrik
☐ Batterie: Säurestand und Ladezustand prüfen
☐ Funktion von Beleuchtungsanlage und Blinkern prüfen
☐ Funktion von Kill-, Kupplungs- und Seitenständerschalter prüfen
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Räder / Reifen
☐ Profiltiefe (mind. 1,6 mm) und Luftdruck messen
☐ Auf Beschädigungen untersuchen
☐ Rundlauf und Freigängigkeit prüfen

Langsam herantasten

Sind alle Funktionen gewährleistet, sollten sie auf einem verkehrsarmen Straßenabschnitt im Fahrbetrieb erneut überprüft werden.

Dass man sich auf der ersten Ausfahrt nur allmählich an die eigenen Grenzen herantastet, versteht sich von selbst. Reaktionsvermögen und verinnerlichte Bewegungsabläufen müssen schließlich nach oft monatelanger Pause erst wieder reaktiviert werden.

Zudem haben sich viele Autofahrer noch nicht darauf eingestellt, dass sie die Straßen wieder mit Motorrädern teilen müssen.

Besondere Gefahren

Und auch die Straßen selbst bergen früh im Jahr noch viele Gefahren. Split lauern auch an Stellen, an denen man sie nicht erwartet, und Frostaufbrüche der Fahrbahn sind häufig noch nicht beseitigt. In den höher gelegenen Regionen können Salzreste für einen gefährlichen Schmierfilm sorgen und die frisch ausgemottete Maschine angreifen. Gegebenenfalls empfiehlt sich daher eine Fahrzeugwäsche nach den ersten Ausritten. Und last but not least muss in Senken und Hochlagen vor allem in den Morgenstunden noch mit Glatteis gerechnet werden.

Grafik unter Verwendung eines Fotos von Honda

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news-3376 Thu, 12 Mar 2020 09:28:21 +0100 ADMV Zweirad-Rallye-Meisterschaft https://www.tourenfahrer.de/artikel/admv-zweirad-rallye-meisterschaft/ Die vom MC Görlitz veranstaltete Zweirad-Rallye-Meisterschaft geht in die nächste Runde. Bei fünf Orientierungsfahrten und einer Nacht-Rallye können Motorradfahrer Wertungspunkte für die touristische Serie sammeln. Am 10. Mai fällt der Startschuss zur ADMV Zweirad-Rallye-Meisterschaft 2020. Wobei sich auch Tourenfahrer von der Veranstaltung angesprochen fühlen dürfen. Denn das Wort »Rallye« im Namen der Serie bedeutet nicht, dass es sich um knüppelharten Offroad-Motorsport handelt. Vielmehr geht es darum, auf asphaltierten Strecken per Roadbook zu navigieren. Der sportliche Aspekt wird durch Sonderprüfungen wie Sprints oder Slalomfahrten abgedeckt.

Wer teilnehmen will, benötigt neben einer gültigen Fahrerlaubnis lediglich ein zugelassenes Motorrad, Gespann oder Quad, einen Tankrucksack sowie eventuell einen Karten- oder Roadbook-Halter.

Läufe zur ADMV Zweirad-Rallye-Meisterschaft 2020 (Motorrad)

10. Mai

ADMV Rallye Weißeritz

17. Mai

Muldentalfahrt des MC Wurzen

20./21. Mai

ADMV Langstrecke »1000 Kilometer durch Deutschland«

4./5. Mai

Blue Night (Nacht-Rallye)

12. September

ADAC-MTV Thüringer Wald

26. September

ADMV-Zweirad Görlitz-Rallye

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news-3362 Thu, 12 Mar 2020 08:56:00 +0100 Neues BMW-Logo https://www.tourenfahrer.de/artikel/neues-bmw-logo/ Auf dem gerade vorgestellten Elektro-Auto BMW i4 findet sich auch erstmals das neue Logo des bayrischen Fahrzeugbauers. Mit dem Wechsel des Emblems soll auch eine neue Philosophie Einzug halten. Ähnlich wie beim kürzlichen Wechsel des VW-Logos fällt auch das neue BMW-Emblem schlichter aus als sein Vorgänger. Konkret geht der Hersteller auf ein zweidimensionales Design zurück, der schwarze Außenring entfällt, sodass sich das Icon nur noch aus Weiß und Blau zusammensetzt. Das neue BMW-Logo wird künftig sowohl auf den Pkw als auch auf den Motorrädern des bayerischen Herstellers zu finden sein.

Laut BMW-Vizepräsident Jens Thiemer strahle das neue Logo mehr Offenheit aus und lade Kunden verstärkt dazu ein, Teil der neuen BMW-Welt zu werden. Zudem sei das neue Design verstärkt auf die Digitalisierung ausgerichtet.

Wann konkret das erste BMW-Motorrad mit neuem Logo vom Band rollen wird, ist noch ungewiss.

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