TOURENFAHRER-Newsticker RSS-Feed http://www.tourenfahrer.de/ Schneller wissen, was passiert. Das Internetportal des TOURENFAHRER bietet ein großes Archiv an Motorrad-Fahrberichten, Klassikern, Schraubertipps, Reisegeschichten, Tourenvorschlägen zum Download und täglich aktuelle Meldungen. en-gb REINER H. NITSCHKE Verlags-GmbH Thu, 18 Oct 2018 09:34:27 +0200 Thu, 18 Oct 2018 09:34:27 +0200 TYPO3 EXT:news news-1659 Thu, 18 Oct 2018 08:55:38 +0200 Alles rund ums Saisonkennzeichen https://www.tourenfahrer.de/artikel/alles-rund-ums-saisonkennzeichen/ Für viele Biker ist der Fahrspaß Ende dieses Monats vorbei. Mit dem Oktober endet typischerweise der Betriebszeitraum bei Motorrädern mit Saisonkennzeichen. Tipps und Informationen rund um die zeitlich befristete Zulassung. Die Älteren unter uns kennen es noch, das enervierende Procedere des alljährlichen An- und Abmeldens des Motorrads. Stundenlanges Warten auf der Zulassungsstelle, und wenn man meinte, endlich an der Reihe zu sein, wurde doch wieder ein älterer Herr vorgelassen – mit einer ganzen Tasche voller Kennzeichen vom freundlichen Autohändler.

Trotz der nicht gerade zimperlichen Gebühren für vorübergehende Stilllegung und Wiederzulassung konnte sich die zeitaufwendige Maßnahme rechnen. Gerade bei jungen Motorradfahrern mit geringen Schadenfreiheitsrabatten ließ sich in fünf oder sechs Monaten Winterpause eine ordentliche Summe aus Versicherungsprämie und Kraftfahrzeugsteuer sparen.

Eine ebenso kostengünstige wie bequeme Alternative zur vorübergehenden Stilllegung schuf der Gesetzgeber im Jahr 1995 mit dem Saisonkennzeichen.

Der Betriebszeitraum

Bei dieser Form der Zulassung wird ein Nutzungszeitraum definiert. Dieser muss mindestens zwei und darf höchstens 11 Monate betragen. Er wird in Form von zwei Ziffern, jeweils für den Anfangs- und den Endmonat, auf das Nummernschild geprägt. Der Nutzungszeitraum ist grundsätzlich eine zusammenhängende Periode, Unterbrechungen sind nicht vorgesehen. Vom ersten Tag des Monats, der als Saisonbeginn festgelegt wurde, bis zum letzten Tag des Endmonats darf das Kraftfahrzeug im Straßenverkehr bewegt werden.

Steuer und Versicherungsprämie werden für dieses Intervall anteilig erhoben. Je nach Versicherungsgesellschaft kann es sich lohnen, den Anmeldezeitraum mit mindestens sechs Monaten zu bemessen, um Schadenfreiheitsrabatte zu erhalten.

Zu beachten ist, dass während der Ruhephase kein Vollkasko-Schutz besteht, sondern die Absicherung maximal die Leistungen der Teilkasko umfasst. Ob dies im individuellen Fall von Nachteil ist, muss mit dem Versicherer besprochen werden.

Keine Spritztour während der Ruhephase

Während des Stilllegungszeitraums ruht der Versicherungsvertrag, auch Steuer wird nicht fällig. Auch wenn es eigentlich klar ist: Außerhalb des Betriebszeitraums darf mit dem Fahrzeug nicht gefahren werden. Auch nicht mal schnell zur Werkstatt. Zuwiderhandlungen werden mit saftigen Bußgeldern und Punkten geahndet. Schließlich ist man ohne Zulassung und Versicherungsschutz unterwegs. Und mehr noch: In der Ruhezeit darf das Fahrzeug auch nicht im öffentlichen Verkehrsraum – zu dem auch Bürgersteige zählen – abgestellt werden. Auch hier drohen Bußgelder und gegebenenfalls die Kosten für eine Entfernung des Fahrzeugs.

Eine spezielle Regelung gibt es für Fahrzeuge mit Saisonkennzeichen in puncto Hauptuntersuchung. Läuft die Frist für die HU innerhalb des Ruhezeitraums ab, kann die Prüfung im ersten Monat des nächsten Betriebszeitraums nachgeholt werden.

Keine Änderung des Betriebszeitraums

Der Betriebszeitraum wird bei Zuteilung des Saisonkennzeichens einmalig festgelegt. Eine nachträgliche Änderung ist ohne weiteres nicht möglich. Überlegt man es sich dennoch anders, kommt dies einer Neuzulassung gleich. Sein Kennzeichen kann man in der Regel zwar behalten, doch es wird ein Gang zur Zulassungsstelle nötig. Gebühren und die Kosten für die Prägung eines neuen Nummernschildes werden fällig.

Versicherungswechsel: Kündigungszeitpunkt beachten

Wie bei anderen Zulassungsformen kann auch mit einem Saisonkennzeichen die Versicherung gewechselt werden. Regelmäßige Vergleiche der Anbieter und ihrer unterschiedlichen Tarife können sich durchaus lohnen.

Während standardmäßig bei den meisten Versicherern das Versicherungsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember läuft, eine Kündigung also bis zum 30. November erfolgen muss, haben zahlreiche Gesellschaften abweichende Regelungen für Fahrzeuge mit Saisonkennzeichen. Bei diesen kann die Police in der Regel zum Anfang des neuen Betriebszeitraums gekündigt werden, die Kündigungsfrist beträgt ebenfalls einen Monat. Beginnt die Laufzeit beispielsweise am 1. März, muss die Kündigung bis Ende Januar ausgesprochen werden.

Kleine Extras zum Saisonkennzeichen

Auch für Saisonkennzeichen gibt es die Möglichkeit, ein Wunschkennzeichen zu gestalten. Für die Konfiguration haben die meisten Zulassungsstellen Online-Portale eingerichtet.

Seit Oktober 2017 ist die Kombination von Saison- und Oldtimerkennzeichen (»H«-Kennzeichen) möglich.

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news-1658 Thu, 18 Oct 2018 08:31:42 +0200 Mash jetzt auch mit 650 Kubik https://www.tourenfahrer.de/artikel/mash-jetzt-auch-mit-650-kubik/ Die bislang auf kleinvolumige Motorräder spezialisierte französische Retromarke Mash bietet mit der »Dirt Track« nun auch ein Modell mit 650 Kubikzentimetern Hubraum an. »Dirt Track« – Der Name ist Programm beim jüngsten Modell aus der französischen Retroschmiede Mash. Das Design der Maschine nimmt – ganz dem Zeitgeist entsprechend – mit flacher Silhouette, breitem Lenker und 18-Zoll-Rädern Elemente amerikanischer Flat-Track-Bikes auf.

Als Antrieb dient ein luft-/ölgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor mit einem Hubraum von 650 Kubikzentimetern. Die Hinterradaufhängung ist klassisch mit Schwinge und Stereofederbeinen gelöst. Die Dämpfer verfügen über außenliegende Ausgleichsbehälter. Als Vorderradführung dient eine Upside-Down-Gabel mit einem Innenrohrdurchmesser von 41 Millimetern.

An Vorder- und Hinterrad arbeitet jeweils eine Scheibenbremse, das Antiblockiersystem ist abschaltbar.

Das Trockengewicht der Mash »Dirt Track« wird mit 163 Kilogramm angegeben, die Sitzhöhe mit 783 Millimetern, der Tank soll zwölf Liter fassen.

Mash ist eine Eigenmarke des französischen Großimporteurs SIMA, der Marken wie Gas Gas, Moto Morini, Hyosung und E-Bikes unterschiedlicher Fabrikate nach Frankreich holt. Bislang wurden unter dem Label Mash neben Motorrollern kleinere Krafträder mit Hubräumen zwischen 50 und 400 Kubikzentimetern vertrieben.

Gemeinsames Merkmal der Maschinen ist der Antrieb mit luftgekühlten Einzylindermotoren in Verbindung mit einem Design, das sich Gestaltungslementen der 1960er und 1970er Jahre bedient. Konzeptionell sind die Motorräder zwischen klassischem Roadster und Scrambler einzuordnen. Es sind jedoch auch Varianten mit Verkleidung sowie ein Gespann verfügbar. Das Markenkonzept ähnelt dem von Brixton Motorcycles.

Die Fahrzeuge werden in Frankreich entwickelt und in China montiert. Mit dem neuen Modell »Dirt Track« erweitert die Marke ihre Modellpalette in Richtung größerer Hubräume.

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news-1657 Wed, 17 Oct 2018 09:44:49 +0200 Chinesen kaufen Moto Morini https://www.tourenfahrer.de/artikel/chinesen-kaufen-moto-morini/ Der Ausverkauf der italienischen Motorradindustrie geht weiter. Die chinesische Zhongneng Vehicle Group hat die Traditionsmarke Moto Morini übernommen. Die chinesische Zhongneng Vehicle Group hat vom bisherigen Eigentümer Autjann SRL 100 Prozent der Anteile am italienischen Traditionshersteller Moto Morini übernommen. Die neuen Eigentümer haben angekündigt, die Fertigung in Trivolzio südlich von Mailand zu belassen, alle 30 Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben.

Die Zhongneng Vehicle Group ist in Europa weitestgehend unbekannt. Das im ostchinesischen Taizhou ansässige Unternehmen fertigt unter der Marke ZNEN Motorroller mit E-Scooter, Roller mit Verbrennungsmotor sowie kleinere Motorräder für den asiatischen Markt.

Mit der Akquise von Moto Morini reiht sich das chinesische Unternehmen in eine lange Eigentümerliste ein. Die 1937 von Alfonso Morini gegründete Marke gehörte bereits den Castiglioni-Brüdern (Cagiva etc.), der Berlusconi-Clan hatte seine Finger im Spiel, und schließlich schlitterte das Unternehmen unter dem Dach von Eagle Bike in die Pleite.

Nachdem die Marke einige Jahre mehr oder weniger von der Bildfläche verschwunden war, versuchte sich der in Mailand registrierte Fonds Autjann S.R.L. zur Saison 2017 mit einer Wiederbelebung. Doch nach einem guten Jahr haben die neuen Eigentümer offenbar wieder das Interesse verloren und ihre Anteile an Zhongneng weitergereicht. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Nach Benelli ist Moto Morini bereits der zweite italienische Motorradhersteller, der an ein chinesisches Unternehmen verkauft wurde. Nicht nach China verkauft, dafür – nach einem Kurzengagement der Daimler-Tochter AMG – von einem russischen Investmentfonds kontrolliert wird die in Varese beheimatete PS-Schmiede MV Agusta.

Während Moto Guzzi als Teil der Piaggio Group – zumindest derzeit – in sicherem Fahrwasser unterwegs ist, ist die Zukunft der bekanntesten italienischen Motorradmarke Ducati zumindest offen. Seit 2012 gehört das Unternehmen der Audi AG und ist aktuell erfolgreicher denn je. Nichtsdestotrotz stand im Zuge der Umstrukturierung des Volkswagen-Konzerns bereits ein Verkauf im Raum. Interesse soll die indische Eicher Motors Ltd. gezeigt haben, zu der auch Royal Enfield gehört. Bislang scheiterten sowohl Verkauf als auch eine Ausgliederung an konzerninternen Widerständen.

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Foto (c) Moto Morini

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news-1656 Tue, 16 Oct 2018 09:06:06 +0200 Kawasaki Rückruf Ninja H2 SX SE https://www.tourenfahrer.de/artikel/kawasaki-rueckruf-ninja-h2-sx-se/ Kawasaki hat eine Rückrufaktion für den Sporttourer Ninja H2 SX SE veranlasst. Der Grund ist die störungsanfällige Aufnahme des Hauptständers. Wegen einer mangelhaften Schweißnaht an der linken Hauptständeraufnahme der Ninja H2 SX SE kann sich der Haltebolzen lösen. In der Folge kann die Feder abfallen, und der Hauptständer herunterfallen. Kawasaki ruft deshalb alle Maschinen des Modells Ninja H2 SX SE (ZX1002BJF) Modelljahr 2018 in die Werkstätten. Dort wird die defektanfällige Hauptständeraufnahme getauscht.

Für die Maßnahme wird mit einem Zeitaufwand von 15 Minuten gerechnet. Dem Kunden entstehen keine Kosten. Der erfolgreiche Austausch wird mit dem Kürzel »DAH 76« im Serviceheft vermerkt.

In Deutschland sind circa 290 Ninja H2 SX SE von der Rückrufaktion betroffen. Kawasaki weist darauf hin, dass das Problem auch bei Fahrzeugend es Typs Ninja H2 SX (ZX1002AJF, ebenfalls Modelljahr 2018, auftreten könne, sofern der Hauptständer aus dem hauseigenen Zubehörprogramm nachgerüstet wurde.

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) führt die Rückrufaktion unter der Referenznummer 8194.

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news-1655 Tue, 16 Oct 2018 08:58:24 +0200 Büse Katalog 2019 verfügbar https://www.tourenfahrer.de/artikel/buese-katalog-2019-verfuegbar/ Der Motorradzubehör- und -teilehändler Büse hat schon jetzt seinen Katalog für die Saison 2019 fertiggestellt. Das opulente Druckwerk kann ab sofort kostenfrei geordert werden. Auch wenn andere Anbieter mittlerweile auf gedruckte Kataloge verzichten, setzt der in Roetgen beheimatete Versandhändler Büse nach wie vor auf dicke Schmöker. 323 Seiten hat der jetzt verfügbare Katalog für die Saison 2019. Darin findet sich das gesamte Portfolio, das Motorradtechnik, Motorradbekleidung und auch Ausrüstung für Kinder umfasst.

Wie gewohnt bietet Büse zwei Versionen seines Kataloges an: Eine großformatige für die Fachhändler sowie ein handliches Format für die Endkunden.

Der Büse Katalog 2019 kann ab sofort kostenfrei bestellt werden.

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news-668 Mon, 15 Oct 2018 14:32:00 +0200 Sicher Motorrad fahren im Herbst https://www.tourenfahrer.de/artikel/sicher-motorrad-fahren-im-herbst/ Der Herbst birgt zahlreiche Gefahren für Motorradfahrer. Darauf weist das Institut für Zweiradsicherheit (ifz) hin. Hinweise und Tipps für sichere Touren in der »Dritten Jahreszeit«. Kälte raubt Konzentration

Jeder kennt das im Herbst: Kaum ist die Sonne verschwunden, wird es augenblicklich kalt. Gerade in den Morgen- und Abendstunden sind die Übergänge oft recht deutlich zu spüren. Da Frieren die Konzentration stört, gilt es, die richtige Bekleidung zu wählen. Funktionsbekleidung mit herausnehmbarem Thermofutter kann bei diesen Witterungsverhältnissen hilfreich sein. Ebenso schnell einsetzbar sind kleine Helfer wie Sturmhauben, Hals- und Kniewärmer oder windabweisende Überzieher.

Schlechte Sicht

So angenehm die wärmende Herbstsonne ist, so tückisch kann sie auch sein. Denn die tief stehende Sonne sorgt häufig für Blendung. Ist dazu das Visier noch dazu zerkratzt oder verschmutzt, befindet sich der Motorradfahrer fast im »Blindflug«. Deshalb ist es jetzt besonders wichtig, auf ein kratzfreies und sauberes Visier zu achten. Die blendende Sonne trifft natürlich auch die anderen Verkehrsteilnehmer – Motorradfahrer werden deshalb jetzt noch leichter übersehen.

Ebenso können plötzlich auftretende Nebelbänke die Sicht erschweren. Auch frühzeitige Dunkelheit trägt dazu bei, übersehen zu werden. Von daher ist es wichtig, gut sichtbare Bekleidung zu tragen und die Beleuchtung am Fahrzeug regelmäßig sorgfältig zu kontrollieren.

Die oftmals feuchte Wetterlage im Herbst lässt das Visier häufiger beschlagen als im Sommer. Eine gängige »Sofortmaßnahme« besteht darin, es einen Spalt breit geöffnet zu lassen. Jedoch haben nicht alle Visiere eine passende Rasterung, außerdem kann es im Helm unangenehm ziehen.

Alternativ bieten sich hier Anti-Beschlagmittel an oder gleich ein Visier, das beschlaghemmend beschichtet ist.

Der Königsweg besteht in einem doppelwandigen Visier – dem so genannten Pinlock-Visier. Dieses verhindert mit Hilfe einer zweiten Scheibe das unangenehme Beschlagen. Wie bei einer Doppelverglasung verhilft die entstandene Luftkammer zwischen innerer und äußerer Scheibe zu einem besseren Durchblick bei schlechter Wetterlage. Die meisten Helme lassen sich damit ausrüsten, der Fachhandel kann hier weiterhelfen.

Überblick: Gefahren im Motorradherbst
– feuchte und rutschige Straßen
– verschmutzte Fahrbahnen, vor allem in ländlichen Gegenden
– landwirtschaftliche Fahrzeuge und Erntemaschinen
– plötzlicher Nebel
– Blendeffekte durch tief stehende Sonne
– vermehrter Wildwechsel
– Auskühlung
– beschlagenes Visier
– schlechte Sichtbarkeit

Rutschgefahr

Neben eingeschränkten Licht- und Sichtverhältnissen ist es ebenso wichtig, die Beschaffenheit der Fahrbahnoberfläche im Auge zu behalten. Raureif am Morgen und Feuchtigkeit am Abend können tückisch sein.

In ländlichen Gegenden muss zudem wegen des Ernteverkehrs mit verschmutzen Straßen gerechnet werden. Zudem kann Laub die Fahrbahn rutschig machen.

Kältere Reifen und kälterer Asphalt »verzahnen« sich nicht mehr so gut. Starkes Beschleunigen, extreme Schräglagen und hartes Bremsen gehören deshalb nur bedingt in die bunte Jahreszeit.

Vorsicht Wild

Unangenehme Bekanntschaft für beide Seiten kann der im Herbst zunehmende Wildwechsel mit sich bringen. Erhöhte Aufmerksamkeit, ein vergrößerter Sicherheitsabstand zum Vorausfahrenden und besondere Vorsicht an Feldern und Wäldern tragen zu einem sicheren Ankommen bei.

Beim Institut für Zweiradsicherheit können zahlreiche Broschüren und Filme mit Tipps für Motorrad- und Rollerfahrer bestellt werden

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news-1654 Mon, 15 Oct 2018 11:21:57 +0200 Ducati 1260 Multistrada Enduro https://www.tourenfahrer.de/artikel/ducati-1260-multistrada-enduro/ Mit neuem Testastretta DVT Motor und zahlreichen weiteren technischen Modifikationen hat Ducati das große Adventure Bike 1260 Multistrada Enduro umfassend modernisiert. Ducati hat nun auch das geländetaugliche Spitzenmodell der Reiseenduro-Reihe mit dem neuen Testastretta DVT Motor ausgestattet. Dieser verfügt über einen Hubraum von 1262 Kubikzentimetern. Die Spitzenleistung beträgt 158 PS bei 9300 Umdrehungen, das maximale Drehmoment wird mit 128 Newtonmetern bei 7500 Touren angegeben. Wichtiger als die absoluten Spitzenwerte war bei der Entwicklung jedoch die Art der Leistungsabgabe. So verspricht Ducati, dass 85 Prozent des maximalen Drehmoments bereits unterhalb von 3500 Umdrehungen zur Verfügung stehen sollen.

Zur Balance zwischen Spitzenleistung und guter Fahrbarkeit bei niedrigen Drehzahlen trägt die variable Ventilsteuerung (DVT = Desmodromic Variable Timing) des neuen Motors maßgeblich bei.

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news-1652 Fri, 12 Oct 2018 08:00:00 +0200 Honda Africa Twin mit neuen Farben https://www.tourenfahrer.de/artikel/honda-africa-twin-mit-neuen-farben/ Technisch bleibt bei der CRF 1000 L Africa Twin im neunen Modelljahr alles beim Alten. Dafür erhält die erfolgreiche Reiseenduro ebenso wie die Modellvariante »Adventure Sports« für 2019 neue Farben. Als Honda im Jahr 2016 endlich die langerwartete Nachfolgerin der Africa Twin brachte, gelang den Japanern ein echter Coup. Nicht nur, dass sich die CRF 1000 L bestens verkaufte, die Maschine bewies durch ihren Erfolg auch, dass der Fahr- und Reisespaß nicht erst ab 1000 PS aufwärts anfängt. Seither ist die Africa Twin der Maßstab in der neuen Reiseenduro-Mittelklasse. Im Frühjahr 2018 schob Honda dann die Modellvariante »Adventure Sports« nach, die mit ihrem größeren Tank und längeren Federwegen noch besser auf die Ansprüche von Fernreisenden eingeht.

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news-1653 Fri, 12 Oct 2018 07:55:00 +0200 Royal Enfield Himalayan »Sleet« https://www.tourenfahrer.de/artikel/royal-enfield-himalayan-sleet/ Mit Wintertarnanstrich und einem umfangreichen Zubehörpaket hat der indische Motorradhersteller Royal Enfield das Sondermodell »Sleet« der Enduro Himalayan ausgestattet. Schneeregen ist nicht gerade das Traumwetter der Motorradfahrer. Dennoch hat der indische Motorradhersteller Royal Enfield ein Sondermodell der Enduro Himalayan nach dieser unwirtlichen Witterung benannt: Sleet. Ungeschickt ist die Wahl des Namens sicher nicht, passt er doch gut zum rebellischen Image der Maschine, das geprägt ist vom Verzicht auf jeden technischen Schnick-Schnack und eine urwüchsige Optik. Einfach ein Motorrad, um sich dem Abenteuer unmittelbar zu stellen.

Die Royal Enfield Himalayan Sleet ist technisch identisch mit dem Standardmodell. Optisches Unterscheidungsmerkmal ist die Schneetarn-Lackierung des Tanks. Zudem ist die Sleet mit dem »Explorer Kit« ausgestattet, der Kofferträger, Alukoffer, Motorsturzbügel sowie einen Aluminiumlenker umfasst.

Ursprünglich nur für den indischen Heimatmarkt konzipiert, soll es die Sleet nun auch in Europa geben. Ihre Stückzahl ist auf 500 Exemplare limitiert.

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news-1651 Thu, 11 Oct 2018 13:33:59 +0200 Modellpflege Yamaha YZF-R3 https://www.tourenfahrer.de/artikel/modellpflege-yamaha-yzf-r3/ Optisch noch enger ans Topmodell R1 angelehnt sowie mit zahlreichen technischen Updates ausgestattet, geht der kleine Supersportler Yamaha YZF-R3 ins Modelljahr 2019. Die gesamte Supersportler-Familie der R-Baureihe von Yamaha, die die Modelle YZF-R125, YZF-R3, YZF-R6, YZF-R1 und YZF-R1M umfasst, verfügt nu über ein einheitliches Styling, das sich am Aussehen des erfolgreichen Superbikes R1 orientiert. Ab dem Modelljahr 2019 verfügt auch die YZF-R3 über diese radikale Optik.

Über die Designretusche hinaus erhielt das Modell 2019 auch einige technische Updates. Die Vorderradführung wird jetzt von einer 37er Upside-Down-Gabel in neuen Brücken übernommen. Die Abstimmung der Gabel steht für eine gelungene Balance zwischen Alltagsbetrieb und sportlichem Einsatz.

Ebenfalls neu ist die Formgebung des Tanks, die in Verbindung mit dem 22 Millimeter tiefer montierten Lenker eine sportlichere Sitzposition ermöglichen soll.

Das Design von Verkleidung und Verkleidungsscheibe wurde unter aerodynamischen Gesichtspunkten optimiert. Die Frontansicht ist geprägt durch einen LED-Doppelscheinwerfer sowie Positionsleuchten an der Verkleidung.

Das Cockpit wartet mit einem multifunktionalen LCD-Cockpit auf, für das Yamaha eine sehr gute Ablesbarkeit auch bei grellem Licht verspricht.

Der Motor entspricht technisch dem bekannten Stand, allerdings reklamiert Yamaha für das 2019er Modell eine »verbesserte Leistungsentfaltung« – was auch immer darunter zu verstehen ist.

Die YZF-R3 wird ab Januar 2019 in den Farben schwarz und blau bei den Yamaha-Vertragshändlern erhältlich sein.

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news-1650 Thu, 11 Oct 2018 13:25:28 +0200 Husqvarna 701 Supermoto und 701 Enduro https://www.tourenfahrer.de/artikel/husqvarna-701-supermoto-und-701-enduro/ Mit den Boliden 701 Supermoto und Enduro hat Husqvarna bewiesen, dass der großvolumige Einzylindermotor alles andere als tot ist. Mit hoher Spitzenleistung und Laufruhe sorgen die beiden Modelle für Fahrspaß: On- oder offroad. Jetzt stehen die 2019er Modelle bei den Händlern. 74 PS aus 693 Kubikzentimetern sind für einen Einzylindermotor im wahrsten Wortsinne eine starke Ansage. Husqvarna – respektive KTM, aus deren Baukasten das Aggregat ja stammt – verbindet diesen Output mit einer für Einzylinder-Verhältnisse sehr ordentlichen Laufruhe. Allerdings muss der Pilot bereit sein, ordentlich am Gas zu drehen, denn niedrige Drehzahlen mag der hochgezüchtete Single nicht so gern.

Die brachiale Leistung des Austro-Eintopfs trifft auf ein Fahrzeuggewicht von nur 145 Kilogramm, was auf der Straße wie im Gelände beeindruckende Fahrleistungen ermöglicht.

Grund für größere technische Revisionen sah man im KTM-Konzern nicht, weshalb die Modelle Husqvarna 701 Supermoto und 701 Enduro weitestgehend unverändert ins Modelljahr 2019 rollen.

Wer sich ein 2019er Modell sichern möchte oder aber auf eine extragünstige Maschine aus dem Vorjahr spekuliert, kann sich schon jetzt auf den Weg zum Husqvarna-Händler machen. Die Auslieferung hat bereits begonnen.

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news-1649 Wed, 10 Oct 2018 14:51:48 +0200 Toby Price ist Rallye-Weltmeister https://www.tourenfahrer.de/artikel/toby-price-ist-rallye-weltmeister/ Mit seinem Sieg bei der Rallye du Maroc hat sich Toby Price (KTM) auch den Weltmeistertitel in der FIM Cross-Country Rallies World Championship gesichert. Nach dem vorletzten Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft 2018, der Desafio Ruta 40 in Argentinien, lag noch der zweimalige Weltmeister Pablo Quintanilla (Husqvarna) mit acht Punkten Vorsprung an der Spitze der Gesamtwertung des Rallye-Weltcups. Ein für den erfolgsverwöhnten Chilenen enttäuschender vierter Rang in Marokko raubte dem Husqvarna-Mann jedoch seine Chancen auf den dritten Titel. Den holte sich mit einer überzeugenden Gesamtleistung der australische KTM-Pilot Toby Price.

Die Rallye du Maroc 2018 hatte fünf Etappen und 1250 Kilometer gewertete Speziale. Die Teilnehmer lobten die gute Organisation durch David Castera und die abwechslungsreiche Streckenführung. Matthias Walkner (KTM), Zweiter in Marokko und Dritter im Gesamtklassement: »Ich habe wirklich alle Etappen genossen. Es gab eine Mischung aus Geröll, Sand, Dünenfeldern sowie eine anspruchsvolle Navigation«, erläutert der Österreicher. »Das Roadbook war gut gemacht und sehr exakt. Der zweite Rang hier stimmt mich zuversichtlich für die kommenden Rennen.

Den Amerikaner Ricky Brabec (Honda) erinnerte das Terrain etwas an Kalifornien, und Pablo Quintanilla gab zu Protokoll: »Marokko ist wunderschön, und ich bin glücklich, jede Etappe auf dem Podium beendet zu haben – bis auf die Letzte.« Als echter Sportsmann nahm Quintanilla es locker, den ersten Platz diesmal seinem Freund Toby Price überlassen zu müssen.

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Foto © KTM

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news-1648 Tue, 09 Oct 2018 10:33:33 +0200 TOURENFAHRER-Leserreise Neuseeland https://www.tourenfahrer.de/artikel/tourenfahrer-leserreise-neuseeland/ Exklusiv für Leser des TOURENFAHRER hat Edelweiss Bike Travel eine 17-tägige Motorradreise durch Neuseeland entwickelt. Die spannende Tour startet Ende 2019. Die ganze Vielfalt Neuseelands können Leser des TOURENFAHRER erleben. Und das natürlich vom Motorrad aus. Der renommierte Reiseanbieter Edelweiss Bike Travel hat eine exklusive Tour ausgearbeitet, die durch die schönsten Regionen von Nord- und Südinsel führt.

Die Scouts haben eine spannende Mischung aus bekannten Highlights und Geheimtipps auf dem vielfältigen Archipel zusammengestellt.

Stationen der TF-Leserreise Neuseeland (Auswahl)
Hakataramea Pass, Dansey Pass, Queenstown, Skippers Canyon, Westküste Südinsel, Nelson, Marlborough Sounds, Wellington, Te-Urewera-Nationalpark, Tongariro-Nationalpark, Whanganui River Road, New Zealand State Highway 43, Waitomo-Höhlen, Coromandel-Halbinsel, Auckland

Die Reise startet in Christchurch und endet in Auckland. Die Gesamtlänge beträgt gut 4000 Kilometer, die sich auf Tagesetappen mit 120 bis 580 Kilometern verteilen. Die Gesamtreisedauer beträgt 17 Tage, davon sind 15 Fahrtage. Rund 20 Prozent der Fahrstrecke werden auf Schotter- und Naturstraßen zurückgelegt.

Der Reisezeitraum ist vom 24.11. bis 10.12.2019. Die Preise für die Reise beginnen bei 7790 Euro. Leihmotorrad, Übernachtungen mit HP und zahlreiche weitere Leistungen sind eingeschlossen.

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news-1647 Tue, 09 Oct 2018 10:12:41 +0200 BMW dominiert Superbike IDM 2018 https://www.tourenfahrer.de/artikel/bmw-dominiert-superbike-idm-2018/ Mit der S 1000 RR stellt BMW nicht nur das Motorrad des neuen IDM-Superbike-Meisters Ilya Mikhalchik, es gingen sogar alle drei Spitzenplätze der höchsten Wertungsklasse an Piloten des Supersportlers aus München. Noch kurz vor der Saison 2018 schien die Superbike IDM, immerhin höchstes Prädikat im deutschen Straßenrennsport, keine Zukunft mehr zu haben. Gerade hatte das Motorrad Action Team, einer Business Unit der Motor Presse Stuttgart, die Serie nach jahrelangem Niedergang zur Saison 2017 übernommen, da entzog der Industrieverband Motorrad (IVM) seine Unterstützung. Branchenweit ging man vom Ende der traditionsreichen Rennserie aus. Die neuen Promoter machten trotzdem weiter, und ihr Durchhaltewillen wurde in der gerade abgelaufenen Saison sogar durch einen leichten Besucherzuwachs belohnt.

Gefahren wir die Superbike IDM derzeit in drei Klassen: Superbike 1000, Supersport 600, Supersport 300 und Sidecar. Hinzukommen Extrapokale in Form des Suzuki GSX-R 1000 Cups, der Superstock 600 sowie des Twin Cup. Die Motorräder in allen Klassen sind sehr seriennah.

Superbike 1000

Eigentlich konnten die Piloten der höchsten Wertungsklasse das letzte Rennen der Saison in Hockenheim ruhig angehen. Die ersten drei Plätze waren schon vor dem Finale in festen Händen. Dennoch gönnte sich der designierte Superbike-Meister 2018 Ilya Mikhalchik noch einen Tagessieg. Der zweite Rang ging an Bastien Mackels, Platz drei sicherte sich Julian Puffe. Alle drei Top-Piloten waren auf der BMW S 1000 RR unterwegs.

Supersport 600

Im 15. Jahr seiner Motorsportkarriere holte sich Max Enderlein vom Team Freudenberg mit dem Gesamtsieg in der IDM Supersport 600 seinen ersten internationalen Titel. Auf den Rängen folgen Daniel Rubin und Marc Buchner. Mit zwei Ausnahmen auf den hinteren Rängen starteten in dieser Klasse alle Fahrer auf der Yamaha YZF-R6.

Supersport 300

Der erst 17-jährige Toni Erhard (KTM RC 390 R) aus Schwarzenbach krönte eine fast perfekte Saison mit dem Titelgewinn in Hockenheim. Mit 17 Punkten Vorsprungs setzte er sich vom Zweitplatzierten Dion Otten (Honda CBR 500 R) klar ab. Auf Rang 3 folgt Victor Steeman (KTM RC 390 R).

Endstand Superbike IDM 2018 | Klasse Superbike 1000

Rang

Name

Nat

Motorrad

Team

Punkte

1

Ilya MIKHALCHIK

UKR

BMW S 1000 RR

Alpha Racing Van Zon BMW

314

2

Bastien MACKELS

BEL

BMW S 1000 RR

wilbers-bmw-racing

283

3

Julian PUFFE

DEU

BMW S 1000 RR

Alpha Racing Van Zon BMW

203

4

Dominic SCHMITTER

CHE

Suzuki GSX-R 1000

HPC-Power-Suzuki Racing

137

5

Stefan KERSCHBAUMER

AUT

Yamaha R1-M

MPB Racing

131

6

Toni FINSTERBUSCH

DEU

Suzuki GSX-R 1000

Team Suzuki Mayer

125

7

Pepijn BIJSTERBOSCH

NLD

BMW S 1000 RR

k.A.

119

8

Jan HALBICH

CZE

Kawasaki ZX-10R

Kawasaki Schnock Team Motorex

105

9

Daniel KARTHEININGER

DEU

Yamaha R1-M

MPB Racing

95

10

Bobby BOS

NLD

Yamaha R1-M

k.A.

74

Foto: Ilya Mikhalchik (l.) und Bastien Mackels nach dem Finale in Hockenheim. © BMW Motorrad

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news-1646 Mon, 08 Oct 2018 09:46:31 +0200 INTERMOT 2018 Review https://www.tourenfahrer.de/artikel/intermot-2018-review/ Vom 3. bis 7. Oktober präsentierte sich die internationale Motorradbranche mit neuen Produkten und Trends auf der Motorradmesse INTERMOT 2018 in Köln. Auch die Aktionen des TOURENFAHRER fanden auf der gut besuchten Messe großen Anklang. Mit 220.000 Besuchern strömten dieses Jahr wieder genauso viele Motorradbegeisterte auf die INTERMOT wie im Rekordjahr 2016. Und das, obwohl sich viele Hersteller bei der jüngsten Ausgabe der Messe mit echten Neuheiten sehr zurückhielten. Umso mehr muss das attraktive Konzept der Messe gewürdigt werden, das mit modernen Präsentationsformen überzeugt. Gut angenommen wurden vom Publikum die Probefahraktionen mit aktuellen Maschinen. Sogar Interessierte, die noch keine Fahrerlaubnis besitzen, konnten sich ans Motorraderlebnis herantasten.

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news-1645 Fri, 05 Oct 2018 09:37:09 +0200 FIM unterstützt Qualitätssiegel für Motorradtrainings https://www.tourenfahrer.de/artikel/fim-unterstuetzt-qualitaetssiegel-fuer-motorradtrainings/ Im Rahmen der Internationalen Konferenz für Zweiradsicherheit ist der Motorradsportweltverband FIM dem Qualitätssiegel für Motorradtrainings beigetreten. Im Jahr 2015 vom Europäischen Verband der Motorradhersteller (ACEM) und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR) ins Leben gerufen, soll das Qualitätssiegel für Motorradtrainings einheitliche und objektiv messbare Standards für die Weitebildung von Führerscheininhabern sicherstellen. Ziel ist es, Motorradfahrern zu helfen, qualitativ hochwertige Sicherheitstrainings in Europa klar und einfach zu erkennen.

Das freiwillige Zertifizierungssystem steht einer Vielzahl von Organisationen mit Sitz in Europa offen, darunter unter anderem Fahrschulen, Motorradherstellern und öffentlichen Einrichtungen. Bisher wurden 26 Motorrad-Sicherheitstrainings in Frankreich, den Niederlanden, Österreich und Deutschland zertifiziert.

Im Rahmen der Konferenz für Zweiradsicherheit, die auf der Motorradmesse INTERMOT abgehalten wurde, hat sich nun auch der Motorradsportweltverband FIM (Fédération Internationale de Motocyclisme) verpflichtet, das Qualitätssiegel zu unterstützen.

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Das Bild zeigt Steve Aeschlimann, Chief Executive Officer der FIM, Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und Antonio Perlot, Generalsekretär des Verbands Europäischer Motorradhersteller (ACEM) (v.l.).

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news-1644 Fri, 05 Oct 2018 09:04:39 +0200 TOURENFAHRER November 2018 am Kiosk https://www.tourenfahrer.de/artikel/tourenfahrer-november-2018-am-kiosk/ Prallvoll mit packenden Motorrad- und Reisethemen liegt der neue TOURENFAHRER 11/2018 ab heute am Kiosk. Die digitale Version ist als E-Paper ebenfalls ab sofort verfügbar. MOTORRÄDER

Fahrbericht: BMW R 1250 GS
BMW wagt sich an die Überarbeitung der hauseigenen Boxer-Ikone GS: Über mehr Hubraum und eine variable Ventilsteuerung bringt es die neue, optisch unveränderte R 1250 GS auf 136 PS und satte 143 Nm Drehmoment.

Fahrbericht: Yamaha Ténéré 700
Das Yamaha-World-Raid-Projekt macht Station in Europa und ich durfte als einer von fünf Piloten für unseren Kontinent den Prototypen erstmals fahren und auf seine Reisetauglichkeit hin überprüfen. Speziell für meine Etappe von Gap bis nach Sanremo wurde die Yamaha Ténéré 700 World Raid mit Aluminium-Koffern ausgerüstet.

Touren-Test: BMW R nineT Racer, Kawasaki Z 900 RS Cafe, Yamaha XSR 900
Drei Jungs, drei Moppeds, ein Wochenende und kein Bock auf viel Gepäck. Wir hängen uns den Rucksack über die Schultern und führen die derzeit wohl coolsten Motorräder aus. Ohne Sozias natürlich, denn die wären eh nicht mitgekommen.

Kymco AK 550i, Suzuki Burgman 400, Yamaha TMAX im Vergleich
Dass große Motorroller durchaus Reisequalitäten haben, ist unbestritten. Inwieweit aber finden eingefleischte Motorrad-Touristen Spaß an Trittbrettern, stufenlosen Getrieben und Hinterradbremshebeln am linken Lenkerende? Mit unserem Test-Trio von Kymco, Suzuki und Yamaha sind wir dieser Frage auf den Grund gegangen.

Youngtimer: 20 Jahre Suzuki Hayabusa
Vor 20 Jahren durchbrach die Suzuki Hayabusa als erstes Serienmotorrad die 300-km/h-Marke und sicherte sich so zunächst den Thron bei den Supersportlern. Nur langsam sickerte durch, dass sie außerdem ein formidabler Reisebegleiter ist

Gebrauchtkauf: Yamaha XJ 6 Diversion / F
Muss ein solider Tourer unbedingt einen guten Liter Hubraum und dreistellige PS-Zahlen mitbringen? Natürlich nicht. Die von 2009 bis 2016 gebaute Yamaha XJ 6 Diversion war ein Musterbeispiel dafür, dass weniger auch mehr sein kann

REISEN

Deutschland: Elbe, Teil 2
Vom Elbsandgebirge bis in die Nordsee fließt der Elbstrom durch ein facettenreiches Kultur- und Geschichtsland. Wer sich Zeit nimmt und mit dem Fluss wandert, der kann es hören: das Elbgeflüster. Eine Reportage von Michaela & Udo Staleker.

USA: Nationalparks, Teil 1
Die Nationalparks im Südwesten der USA finden sich wohl auf der Bucket List eines jeden Motorradreisenden und Naturliebhabers. Lars Wennersheide hat sich diesen Traum, begleitet von Marius Becker, gemeinsam mit Anke und Tessa erfüllt.

Toskana: Nordwesten
Das soll die Toskana sein? Der Nordwesten dieser Region präsentiert sich tatsächlich ganz anders, weit entfernt vom typischen Klischee lieblicher Landschaft. Die Toskana ist hier wild, herb und voller Überraschungen – mit einer Unmenge reizvoller Sträßchen, die Dr. Ingrid Gloc-Hofmann und Helmut Hofmann faszinierten.

Slowakei: Reise ins Paradies
Eine gute Portion Neugier und die Freude am Unbekannten: Beides gehört dazu, um alte Vorurteile abzustreifen und dabei noch echte Motorrad­-Reiseperlen zu entdecken, wie Ralf Deichelmann auf einer Rundtour durch die Slowakei festgestellt hat.

AUSRÜSTUNG/PRAXIS/TECHNIK

ABS-Vergleich, Teil 2
Höchste Errungenschaft aktueller Antiblockiersysteme ist die schräglagenabhängige Verzögerung in der Kurve. Auf der Kreisbahn im ADAC Fahrsicherheitszentrum müssen die modernen Kurven-ABS-Kandidaten beweisen, wie gut sie funktionieren.

Regenschutz rundum
Nichts schränkt die Konzentration so ein wie das eigene Unbehagen. Gerne ist eindringende Feuchtigkeit schuld an der beklemmenden Gefühlslage auf dem Motorrad. Wir erklären, wie man trocken und somit aufmerksam bleibt

LED-Zubehörblinker
LED-Blinker sind langlebig, lichtstark und liegen voll im Trend. Was es beim Kauf und bei der Montage zu beachten gilt, haben wir hier zusammengefasst.

SERVICE/REPORT/SZENE

Motorrad-Menschen: Ernst Probst von Liqui Moly
Ernst Prost, Chef von Liqui Moly, schafft es, Motorradfahren, Unternehmertum und soziales Engagement unter einen Hut zu bringen.

TF-Scouts
Eine abwechslungsreiche Tagestour durch die linksrheinischen Mittelgebirge hat TF-Scout »Mungo« zusammengestellt.

Ab sofort am KIOSK oder direkt bestellen beim VERLAG

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news-1643 Thu, 04 Oct 2018 14:45:29 +0200 Brixton launcht 250-Kubik-Modelle https://www.tourenfahrer.de/artikel/brixton-launcht-250-kubik-modelle/ Spezialisiert auf Motorräder im Retro-Look, präsentiert Brixton Motorcycles nach den Achtellitermodellen nun auch zwei Zweihundertfünfziger. Im Jahr 2016 wurde Brixton als Eigenmarke des österreichischen Multi-Marken-Importeurs und –händlers KSR Group gegründet. Seither entstehen rund um kleine Fernost-Viertakter Motorräder im angesagten New Heritage-Look. Bislang waren mit dem 125er Motor immerhin fünf Modellvarianten erhältlich.

Das Konzept der günstigen, einfachen und pfiffig gestylten Bikes scheint bei der Kundschaft anzukommen, weshalb Brixton die Modellpalette nun um zwei Fahrzeuge mit 250er Einzylinder erweitert.

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news-1642 Thu, 04 Oct 2018 13:59:57 +0200 Honda Neo Sports Café https://www.tourenfahrer.de/artikel/honda-neo-sports-cafe/ Honda entwickelt das Neo Sports Café weiter. Die nun gezeigte Studie kann als Ausblick auf das Erscheinungsbild einer kommenden CB 650 R verstanden werden. Bei den Serienmodellen CB 125 R, CB 300 R und CB 1000 R hat Honda die Formensprache des Designkonzepts »Neo Sports Café« bereits verwirklicht. Elemente des sportlichen Naked Bikes fließen ebenso in die Gestaltung ein, wie solche des modern interpretierten Café Racers.

Das von Honda in Rom betriebene Design-Entwicklungszentrum hat das Konzept nun fortgeschrieben und auf seiner Basis eine Studie für ein modernes Mittelklassemotorrad rund um den Reihenvierzylinder der CBR 650 R entworfen.

Kennzeichnend sind ein ultrakurzes Heck mit dominantem Doppelendschalldämpfer sowie eine Front mit futuristischem Scheinwerfer. Sorgfältiges Finish und hochwertige Oberflächen prägen die Ausstrahlung des Naked-Bikes.

Technisch präsentiert sich die Studie auf gehobenem Standard. Die Vorderradführung wird von einer USD-Gabel besorgt, die Schwinge stützt sich gegen ein Zentralfederbein ab. Die Räder sind als Gussteile mit filigranen Speichen ausgeführt.

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news-1641 Wed, 03 Oct 2018 11:12:33 +0200 Die neue BMW R 1250 RT https://www.tourenfahrer.de/artikel/die-neue-bmw-r-1250-rt/ Wie die Reiseenduro GS wird auch die neue BMW R 1250 RT vom komplett überarbeiteten Boxermotor mit ShiftCam-Technologie angetrieben. Neben höherer Spitzenleistung und verbesserter Laufkultur kennzeichnen zusätzliche serienmäßige Features sowie Detailverbesserungen den jüngsten Jahrgang des traditionsreichen Tourers. In ihrem Erscheinungsbild unterscheidet sich die neue BMW R 1250 RT nur unwesentlich vom 1200er Vorgängermodell. Auffälligste Retusche ist ein geänderter Bugspoiler.

Dass es sich dennoch um ein neues Motorrad handelt, liegt am völlig neuen Motor, der eine Spitzenleistung von 136 PS erzielt und mit 125 Newtonmetern Drehmoment aufwartet. Laufkultur und Ansprechverhalten bei niedrigen und mittleren Drehzahlen konnten deutlich verbessert werden. Neben dem kleinen Hubraumplus ist vor allem die ShiftCam-Technologie mit variablen Steuerzeiten für die bessere Performance verantwortlich.

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news-1640 Wed, 03 Oct 2018 10:05:22 +0200 Modellpflege Triumph Street Twin https://www.tourenfahrer.de/artikel/modellpflege-triumph-street-twin/ Nach drei Jahren Marktpräsenz hat Triumph die Street Twin einer umfangreichen Überarbeitung unterzogen. Mehr Leistung, Assistenzsysteme und hochwertige Komponenten kennzeichnen das Modell 2019. Wie beim Schwestermodell Street Scrambler verfügt der überarbeitete 900er Reihenzweizylinder auch bei der Street Twin über 65 PS Spitzenleistung bei 7500 Umdrehungen. 80 Newtonmeter stellt der Parallel-Twin bereits bei 3800 Touren bereit. Kurbelwelle und Ausgleichswellenbaugruppe fallen beim 2019er Modell ebenso leichter aus wie die Kupplung.

Gasbefehle erhält das überarbeitete Motormanagement per Ride-by-Wire und wartet mit den zwei Fahrmodi »Road« und »Rain« auf. Als Assistenzsysteme stehen ABS und Traktionskontrolle zur Verfügung, beide sind abschaltbar.

Die Teleskopgabel von KYB setzt nun auf Cartridge-Technologie, um ein besseres Ansprechverhalten zu gewährleisten. Für die Verzögerung des Vorderrades ist ein Vierkolben-Festsattel von Brembo zuständig.

Optisch wurde die Street Twin dezent überarbeitet. Neben kleineren Modifikationen besitzt die Maschine neue Aluminium-Mehrspeichen-Gussräder mit gefrästen Details, auch die Instrumenten-Kombination wurde neu gestaltet.

Insgesamt 140 Zubehörteile sowie die zwei konfektionierten Kits »Urban Ride« und »Café Custom« stehen für die Individualisierung zur Verfügung.

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news-1639 Wed, 03 Oct 2018 09:33:20 +0200 Triumph Street Scrambler https://www.tourenfahrer.de/artikel/triumph-street-scrambler/ Mit zahlreichen Updates schickt Triumph die Street Scrambler ins neue Modelljahr. Mehr Leistung, eine verbesserte Motorperipherie und überarbeitete Federelemente sollen für mehr Fahrspaß onroad und auf Pisten sorgen. Deutlich mehr Schub verspricht der überarbeitete 900er Parallel-Twin der Triumph Street Scrambler. Die Spitzenleistung stieg um 10 auf nun 65 PS. 80 Newtonmeter Drehmoment stehen bei 3800 Umdrehungen zur Verfügung, während der rote Bereich um 500 Zähler nach oben wanderte.

Das Motormanagement hält die neuen Fahrmodi »Road« und »Rain« bereit, außerdem stehen ABS und Traktionskontrolle (beides abschaltbar) zur Verfügung. Die Bedienung der drehmomentunterstützten Kupplung soll leichtgängiger ausfallen.

Eine Wegfahrsperre schützt die Street Scrambler vor unerlaubter Benutzung, LED-Rücklicht und USB-Ladebuchse runden die Ausstattung ab.

Die Vorderradgabel stammt beim 2019er Modell von KYB und ist mit einer Kartusche ausgestattet, was ein besseres Ansprechverhalten erwarten lässt. Der Standrohrdurchmesser beträgt 41 Millimeter. Die Gabelholme stehen nun weiter auseinander, was der Maschine einen kraftvolleren Auftritt verleiht. Faltenbälge bilden in Verbindung mi 120 Millimetern Federweg an Vorder- und Hinterrad einen Verweis auf die Offroad-Gene des Scramblers.

Die Kombination von breitem Lenker und zentral montierten Fußrasten sowie einem 19-Zoll-Vorderrad resultiert in einer fahraktiven Ergonomie.

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news-1638 Tue, 02 Oct 2018 17:50:07 +0200 INTERMOT Video-Teaser https://www.tourenfahrer.de/artikel/intermot-video-teaser/ Ab Mittwoch, 3.Oktober ist die INTERMOT 2018 fürs Publikum geöffnet. Es gibt jede Menge spannende Motorradneuheiten und interessantes Zubehör zu sehen. Und wir vom TOURENFAHRER haben ein spannendes Programm vorbereitet. Kommt vorbei und besucht uns am Messestand oder an der Abenteuer-Bühne. Homepage Intermot_2018 Weekly-Newsletter Modellneuheiten news-1636 Tue, 02 Oct 2018 16:36:31 +0200 Horex VR6 Raw https://www.tourenfahrer.de/artikel/horex-vr6-raw/ Horex erweitert die Modellpalette um das sportlicher ausgelegte Modell Raw. Komplett schwarze Oberflächen und eine minimalistische Optik prägen den Look der Maschine. Die neuen Endtöpfe, Spiegel, Lenker, Rahmen und ein Großteil aller Sichtteile der Horex VR6 Raw sind wahlweise in glänzendem oder mattem Schwarz gehalten. Ebenfalls schwarz die mit dem Mikrofaser-Stoff Dinamica bezogene Sitzbank. Die Rutschfestigkeit soll den Fahrer in Verbindung mit der schlanken Form des Sitzmöbels bei sportlicher Fahrweise unterstützen.

Ebenfalls auf Sportlichkeit ausgelegt ist die Abstimmung des Fahrwerks. Durch Reduktion von Zierteilen und die Verwendung geschmiedeter Räder fällt das Gewicht der Horex VR6 Raw mit 220 Kilogramm um vier Kilo geringer aus als bei den Schwestermodellen.

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news-1635 Tue, 02 Oct 2018 15:25:30 +0200 Continental GT 650 und Interceptor INT 650 https://www.tourenfahrer.de/artikel/continental-gt-650-und-interceptor-int-650/ Royal Enfield hat die Serienversionen der neuen Zweizylinder-Maschinen vorgestellt: Den Café Racer Continental GT 650 und den Roadster Interceptor INT 650. Nach über 50 Jahren Pause bringt die indische Traditionsmarke Royal Enfield zur Saison 2019 erstmals wieder Motorräder mit Zweizylindermotor auf den Markt. Das Aggregat haben Ingenieure im Stammwerk in Indien gemeinsam mit Kollegen im Technologiezentrum im britischen Bruntingthorpe entwickelt.

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news-1625 Tue, 02 Oct 2018 13:30:00 +0200 Suzuki GSX 1100 S Katana https://www.tourenfahrer.de/artikel/suzuki-gsx-1100-s-katana/ Suzuki legt die legendäre Katana wieder auf. Benannt nach dem Schwert der Samurai, sorgte die Ur-Katana in den 1980er Jahren wegen ihres außergewöhnlichen Designs für Furore. Anstatt auf den neuesten Sportmotor im Hause greift Suzuki beim Antrieb der neuen GSX 1100 S Katana auf das Aggregat zurück, das den Supersportler GSX-R 1000 der Baujahre 2005 bis 2008 befeuerte. Aus gutem Grund: Der mit 73,4 mm Bohrung und 59,0 mm relativ langhubig ausgelegte Vierzylindermotor zeichnet sich durch ein breites Band hohen Drehmoments bei niedrigen und mittleren Drehzahlen aus.

Zudem erlaubt die Formgebung von Kurbel- und Getriebegehäuse ein Rahmenlayout mit direkter Verbindung zwischen Schwingenlager und Steuerkopf. Eine gute Voraussetzung für eine Konstruktion mit hoher Steifigkeit bei geringem Gewicht.

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news-1634 Tue, 02 Oct 2018 12:12:14 +0200 Kawasaki Ninja 125 und Z125 https://www.tourenfahrer.de/artikel/kawasaki-ninja-125-und-z125/ Kawasaki präsentiert im Einsteigerbereich zwei neue Modelle mit flüssigkeitsgekühltem 125er Viertakt-Single: Das Naked Bike Z125 und den Sportler Ninja 125. Erwachsene, cool gestylte Motorräder will Kawasaki einer jungen Zielgruppe mit den beiden neuen Modellen Ninja 125 und Z125 anbieten. Die Maschinen verfügen beide über den wassergekühlten Einzylindermotor mit 125 Kubikzentimetern. 15 PS Spitzenleistung werden für das Aggregat angegeben, viel Kraft bei mittleren Drehzahlen und noch mal einen ordentlichen Schub obenrum verspricht Kawasaki.

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news-1633 Tue, 02 Oct 2018 11:54:04 +0200 Ducati Scrambler-Baureihe 2019 https://www.tourenfahrer.de/artikel/ducati-scrambler-baureihe-2019/ Die Icon hat den Anfang gemacht, nun präsentieren sich auch die Scrambler-Modelle Full Throttle, Café Racer und Desert Sled mit den neuen Features des Modelljahrgangs 2019. Mit der Scrambler Icon hat Ducati die technischen Features sowie die Design- und Formensprache für die jüngste Generation der Scrambler-Baureihe eingeführt.

Das neue Design der Tankblenden aus Aluminium bezeichnet  Ducati als »muskulöser«. Ergänzt wird der aktuelle Look durch ein schwarz lackiertes Motorgehäuse mit gebürsteten Kühlrippen und die überfrästen Speichen der Gussräder.

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news-1632 Tue, 02 Oct 2018 11:06:42 +0200 KTM 1290 Super Duke GT https://www.tourenfahrer.de/artikel/ktm-1290-super-duke-gt/ KTM hat den Sporttourer 1290 Super Duke GT überarbeitet. Die Modellpflege zielte einerseits auf eine Verbesserung der Tourentauglichkeit, bescherte dem Twin aber auch mehr Leistung. Zahlreiche Assistenzsysteme unterstützen den Piloten. Basierend auf dem radikalen Naked Bike 1290 Super Duke R »The Beast« hat KTM den Sporttourer – oder Tourensportler – 1290 Super Duke GT entwickelt. Das Modell 2019 wartet mit zahlreichen optischen, funktionalen und technischen Updates auf.

Die markantesteten Änderungen betreffen das Gesicht der Maschine.

Unter der aerodynamisch überarbeiteten, mehrfach (einhändig) verstellbaren Tourenscheibe befindet sich eine LED-Leuchteneinheit. Sechs nach vorne gerichtete LEDs sind auf dem zentralen Kühlkörper aus Aluminium angebracht, während weitere LEDs ein Tagfahrlicht formen. Zusätzlich sind seitlich an der Tankverkleidung die LED-Einheiten des Kurvenlichts angebracht, die eine intensive Ausleuchtung der Kurveninnenseite gewährleisten sollen.

Das Cockpit ist geprägt durch ein 6,5 Zoll großes TFT-Display. Der farbige Bildschirm verspricht beste Ablesbarkeit der Fahrzeugdaten auch bei direkter Sonneneinstrahlung. Mit Hilfe des beleuchteten Menüschalters auf der linken Seite des Lenkers, wo sich jetzt auch der Schalter für die Geschwindigkeitsregelanlage befindet, kann der Fahrer durch die verschiedenen Menüs und Funktionen des Bikes blättern.

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news-1630 Tue, 02 Oct 2018 10:00:00 +0200 Die neue BMW R 1250 GS https://www.tourenfahrer.de/artikel/die-neue-bmw-r-1250-gs/ Sechs Jahre nach Einführung der Flüssigkeitskühlung revolutioniert BMW den Boxer erneut. Die variable Ventilsteuerung ShiftCam verschafft dem Zweizylinder mehr Laufkultur und eine höhere Spitzenleistung. Der BMW-Topseller GS profitiert zuerst vom neuen Boxer. Nominell nur 50 Kubikzentimeter größer, besitzt der neue Boxermotor tatsächlich ein Hubraumplus von 84 Kubikzentimetern gegenüber seinem Vorgänger. Der größere Brennraum ist jedoch nicht der zentrale Punkt bei der Weiterenzwicklung des Aggregats. Der Clou besteht in der als ShiftCam bezeichneten variablen Ventilsteuerung, die Steuerzeiten und Hub der Einlassventile Drehzahlabhängig optimiert. Eine kräftige Leistungsentfaltung in Verbindung mit höherer Laufkultur bei unteren und mittleren Drehzahlen sowie eine auf 136 PS gestiegene Spitzenleistung sind die Ausbeute der aufwendigen Technik in den neuen Zylinderköpfen. Detaillierte Informationen zum neuen BMW-Boxer gibt es hier.

Von ihrem äußeren Erscheinungsbild orientiert sich die neue BMW R 1250 GS stark am Vorgängermodell. Allerdings fällt die Serienausstattung nun etwas üppiger aus. Ohne Aufpreis sind das 6,5 Zoll große TFT-Display und der LED-Scheinwerfer an Bord. Ebenfalls serienmäßig sind nun die Berganfahrhilfe »Hill Start Control« sowie die weiterentwickelte Blinkerrückstellung.

Wer bereit ist, Geld für Sonderausstattung auszugeben, kann bei der R 1250 GS in die Vollen gehen. 700 Euro Aufpreis sind für die Style-Variante »HP« mit weiß-blau-roten Dekor und goldenen Felgen fällig. Für weitere 310 Euro gibt es das dieser Ausführung exklusiv vorbehaltene Sportfahrwerk mit längeren Federwegen und strafferer Dämpfung.

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