Obwohl sein Vertrag mit Honda bis Ende 2020 gegolten hätte, beendete Jorge Lorenzo mit dem Valencia-GP seine Karriere als Profi-Rennfahrer. Neben der mühsamen Umstellung auf die RC213V bewogen den 32-jährigen Mallorquiner vor allem Verletzungen, sich dem Risiko im Grenzbereich nicht mehr aussetzen zu wollen. Nach einem üblen Crash chsel von Yamaha zu Ducati konnte Jorge sich noch zu zwei GP-Siegen durchbeißen. Die Aussicht, mit neuerlichen Rücken-Blessuren im Rollstuhl zu landen, ließ keine völlige Selbstüberwindung mehr zu, als er nach einer Pause zurückkehrte, das Feuer war nicht mehr dasselbe.
Den gesamten Artikel lesen Sie im »Motorradfahrer« Ausgabe 01/2020.