MF: Was geht dir durch den Kopf beim Blick zurück, nachdem BMW den Vertrag nach einer Saison schon wieder beendete?
Reiterberger: Cool war es zunächst, dass ich die Möglichkeit bekam, mit dem Werksteam in der Superbike-WM an den Start zu gehen. Das war eine Riesen-Chance, speziell mit der neuen S 1000 RR, in deren Serienentwicklung ich mit eingebunden war. Es begann turbulent mit einem durchwachsenen Test, weil im Gegensatz zum Stock-Bike war das WM-Motorrad schwierig zu fahren. Darauf wurde mein Crewchief entlassen. Mein Wunschkandidat wurde nicht engagiert, sondern der Australier Pete Benson, der über MotoGP-Erfahrung verfügt, das war halt dann so.
Den gesamten Artikel lesen Sie im »Motorradfahrer« Ausgabe 03/2020.