Und zu der kleineren der beiden Inseln bin ich ab und zu hinübergeschwommen. Da war ich erst zehn, mein Bester!“ Ungläubiges Staunen auf dem vorderen Teil der Sitzbank. Kurz hinter dem Dorf Vrouhas an der Westflanke des Golfs von Elounda hat sich die schmale Bergstraße gerade noch verwegen in die Tiefe gestürzt, in einer Kehre schwungvoll den Bremsfallschirm gezogen und dann – von einer Sekunde auf die andere – gehen einem die Augen über: Tiefblau funkelt da unten das Meer, windgekräuselt und geheimnisvoll, silbern schimmernd das Wasser des „Kolpos Mirambellou“ im Gegenlicht. Dahinter atmet blassblau und dunstig der Horizont.
Den gesamten Artikel lesen Sie in der MOTORRAD NEWS Ausgabe 8/2022.