Also irgendwie komme ich mir ziemlich durcheinandergewirbelt vor. Innerhalb von 24 Stunden hat sich die Welt komplett gedreht. Es ist gerade einen Tag und eine Nacht her, dass ich in meiner Wohnung die Heizung angedreht, die Gartenmöbel endgültig in den Keller gestellt und die Winterklamotten ausgepackt habe. Und jetzt stehe ich auf einer Planke auf der Kawarau Gorge Suspension Bridge mit zusammengebundenen Füßen und frage mich, was ich mir eigentlich angetan habe, als es hieß, wir fahren mit dem Motorrad durch Neuseeland.
Den gesamten Artikel lesen Sie in der MOTORRAD NEWS Ausgabe 12/2020.