Charmant lächelt der Grenzpolizist am Übergang Ipsala uns an: „Eure Motorräder können 90 Tage im Land bleiben“, sagt er auf Englisch. „Türkiye’Ye Hosgeldiniz“— Willkommen in der Türkei. Auf aalglattem Asphalt rollen wir nach Gelibolu. Große Erleichterung: Es gibt sie noch, „meine“ alte Türkei. Verkehrsgedrängel und Gehupe, gestikulierende Händler und Ticketverkäufer am Fährhafen. Und über allem das Konterfei von Mustafa Kemal Atatürk, auf flatterndem Tuch am mittelalterlichen Wehrturm.
Den gesamten Artikel lesen Sie in der MOTORRAD NEWS Ausgabe 1/2025.