Während man Schwaben überzogene Sparsamkeit nachsagt, geizt die sie umgebende Alb nicht mit Naturschönheiten und Baudenkmälern, sie geht geradezu verschwenderisch mit ihnen um. Kaum haben wir den Ortsrand von Gammertingen passiert, lassen uns zwei herrliche Serpentinen zu einem von Wiesen und Wäldchen bedeckten Hochplateau aufsteigen. Erst nach 20 Kilometern flotter Fahrt senkt sich die kurzweilige Trasse sanft nach Riedlingen ab. Das am Südrand der Schwäbischen Alb gelegene Donau-Städtchen ist bekannt für seine Störche, die seit Menschengedenken alljährlich auf dem Rathausdach nisten.
Den gesamten Artikel lesen Sie in der MOTORRAD NEWS Ausgabe 4/2022.