Porträt des Ex-Rennfahrers Steve McLaughlin

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Steve McLaughlin

Der Amerikaner Steve McLaughlin hat im Rennsport viel bewegt: Er schrieb für BMW auf der R 90 S in Daytona Geschichte, siegte für Yoshimura-Suzuki, holte Freddie Spencer zu Honda und managte u. a. die Geburt der Superbike-WM.

Der Daytona-Sieg 1976 mit der R 90 S: »Der Anruf von BMW-Importeur Butler & Smith erfolgte erst zehn Tage vorher. Sie wünschten einen dritten Topfahrer für das erste AMA-Superbike-Rennen. Wir vereinbarten ein gutes Salär, sonst wäre ich Kawasaki gefahren. Tuner Udo Gietl hatte die Boxer aufgebaut, für Reg Pridmore und Gary Fisher. Aufgepumpt auf 103 PS (statt 67), sehr leicht und mit Monoshock-Chassis. Die Japan-Fours waren viel stärker, wackelten aber heftig. Wir hatten dafür ein überlegenes Fahrwerk. Reg fuhr für die Butler-&-Smith-Zentrale an der Ostküste, Gary für die Westküsten-Filiale; ich steckte dazwischen mit ein paar Leuten, die mir halfen. Mein Bike war aus Ersatzteilen aufgebaut; als ich es bekam, war es frisch zerstürzt. Udo Gietl war bei einer Testfahrt auf der Straße abgeworfen worden und lief deshalb mit einem verbundenen Arm herum. In jedem Training gab es Probleme, aber im Rennen funktionierte alles wie geschmiert.

Den gesamten Artikel lesen Sie im »Motorradfahrer« Ausgabe 10/2019.

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