Zwei Tage drehte sich alles um Adrenalin, Geschwindigkeit und Leidenschaft, um den Motorradrennsport in all seinen Facetten. Die Aussteller bestätigten das, da ihre Stände durchgängig von Besuchern belagert waren, die definitiv vom Rennstreckenvirus infiziert waren.
Die etwa 50 Aussteller hatten alle eine klare Affinität zum Rennsport. Vom sportlichen, maßgeschneiderten Einteiler bis zu sportlichen Stiefeln, Helmen und Handschuhen konnte sich die Racer-Fraktion von Kopf bis Fuß für den nächsten Rennstreckenbesuch einkleiden. Auch technisches Zubehör für das Motorrad oder der Pavillon fürs Fahrerlager fehlte nicht.
Erfahrene Racer nutzen die Gelegenheit, bei ihren Veranstaltern die ersten Events zu buchen. Neulinge informierten sich an den Ständen über Schräglagen- und Pitbiketrainings sowie Veranstaltungen auf Rennstrecken, auch über deutsche Grenzen hinaus. Viele Teams stellten sich und ihre Motorräder vor und standen bei Interviews Rede und Antwort.
Wer auf der Rennstrecke mithalten will, sollte auch auf seine Fitness achten. Auch dieses Thema kam bei der MRM nicht zu kurz, unter anderem am Stand der F73-Academy von Fifty, wo die Bemer-Matten großes Interesse auslösten.
Ansprechpartner zur Nachwuchsförderung boten spannende Einblicke und echte Chancen für die nächste Rennfahrer-Generation.
In die Zukunft zeigten die studentischen Rennteams aus der Elektro- und eFuel-Racing-Szene. Die „Halle 45“ in Mainz auf dem historischen Areal der alten Waggonfabrik rundete die gute Stimmung mit ihrem besonderen Charme ab.
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Susanne Roth
