KTM und Husky rufen aktuelle 390er zurück
Foto: Kiska

Update angesagt

KTM und Husky rufen aktuelle 390er zurück

KTM und Husqvarna rufen alle Modelle mit dem aktuellen 398,7-Kubik-Einzylindermotor zurück.

Hintergrund ist ein Softwarefehler in der Motorsteuerung, der in seltenen Fällen zum Absterben des Motors bei niedrigen Drehzahlen führen kann. Betroffen sind Maschinen der Modelljahre 2024 bis 2026, die weltweit verkauft wurden. Konkret kann die Motorsteuerung (ECU) unter bestimmten Bedingungen den Leerlauf nicht ausreichend stabilisieren, was vor allem bei niedriger Geschwindigkeit oder Verzögerungsvorgängen zu einem abrupten Motorstillstand führt. Obwohl nur wenige Fälle bekannt wurden, in denen der Effekt auftrat, entwickelten die Techniker ein Software-Update. Betroffene Bikes bekommen die neue Software bei autorisierten Händlern – kostenlos, aber verpflichtend. Die Kunden werden schriftlich informiert und können auf den jeweiligen Marken-Webseiten prüfen, ob ihr Fahrzeug betroffen ist.  Die Fahrzeuge dürfen grundsätzlich weiter genutzt werden, allerdings wird eine rasche Durchführung des Updates empfohlen.

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