Drei der sieben vorgesehenen Rennen werden 2026 in Bayern ausgefahren. Wobei mit dem oberfränkischen Kronach einer neuer Veranstaltungsort festgeschrieben ist. Zudem gibt es die HESG in Reisersberg quasi im Doppelpack als Zweitages-Event mit getrennter Wertung.
Der Veranstalter Denis Günther betont: „Es ist die erste Doppelveranstaltung der Serie überhaupt.“ Weiter erläutert er: “Das Wochenende in Reisersberg soll ein Highlight werden, denn dort werden wir unser 50. Rennen austragen. Mit der Strecke in Kronach gibt es ein neues Event, das auf jeden Fall den Charakter der HESG widerspiegelt und einen passenden Schwierigkeitsgrad bieten wird.“
Das 50. Rennen in Reisersberg, als einer der absoluten Saisonhöhepunkte der Hard-Enduro-Szene im Land wird im klassischen „HESG-Format“ mit Prolog, Gruppenrennen und Finale ausgefahren. Denis Günther verspricht den Akteuren und Zuschauern lange und zugleich spannende Runden.
Die Vergabe der Doppelveranstaltung an Bayern steht nicht zuletzt vor dem Hintergrund der bisherigen verlässlichen und guten Zusammenarbeit zwischen den „HESG-Machern“ und dem gastgebenden Motorsportclub.
Viel Zeit zum Luft holen bleibt nach dem Auftakt Mitte März nicht, schließlich ist der zweite Lauf auf dem Kalender bereits für den 28. März in Reetz festgeschrieben. Danach folgen Kronach (30. Mai) und Reisersberg (11./12. Juli). „Nach der Sommerpause folgt am 13. September der traditionsreiche Lauf in Meltewitz. Das Finale steigt am 26. September in Schwepnitz, dessen abwechslungsreiche Streckenführung einen spannenden Saisonabschluss erwarten lässt“, blickt Denis Günter den anstehenden Ereignissen zuversichtlich entgegen.
Hans-Jürgen Fischer
