Technisch basiert die Storr auf der bekannten Crossfire 500, setzt aber auf ein 19-Zoll-Vorderrad, während im Heck unverändert ein 17-Zöller rotiert. Die serienmäßigen Pirelli-STR-Reifen unterstreichen den Allroundcharakter der als »Soft-Enduro« apostrophierten Maschine, die für den Straßenbetrieb und gelegentliche Schottereinsätze ausgelegt ist.
Das Fahrwerk wartet mit einer voll einstellbaren Upside-Down-Gabel sowie einem Zentralfederbein von KYB auf, die Federwege betragen 180 respektive 175 Millimeter (v/h), das fahrbereite Leergewicht gibt KSR mit 209 Kilogramm an, den Tankinhalt mit 16 Litern. ABS und Traktionskontrolle sind für Geländefahrten abschaltbar.
Angetrieben wird die Maschine von dem bekannten flüssigkeitsgekühlten Zweizylinder, der aus seinen 486 Kubikzentimetern eine Spitzenleistung von A2-tauglichen 48 PS sowie ein maximales Drehmoment von 43 Newtonmetern schöpft.
Handprotektoren, LED-Beleuchtung, Nebelscheinwerfer und ein USB-Anschluss gehören zur Serienausstattung der Brixton Crossfire 500 Storr, die ab 6.399 Euro zu haben ist.
Mit der Markteinführung der Storr sendet die KSR Group ein weiteres wichtiges Lebenszeichen, nachdem die nach der Insolvenz notwendige Restrukturierung in Selbstverwaltung im Juni 2024 erfolgreich abgeschlossen wurde.
Neben der Eigenmarke Brixton vertreibt das niederösterreichische Unternehmen unter anderem die Marken Malaguti, Motron, Lambretta, CF Moto und Royal Enfield (für ausgewählte Märkte).