Die besten Tourenziele
Unvergessliche Roadtrips durch Europas Highlights, Foto: goldpix/Adobe Stock

Für Roadtrip-Liebhaber in Europa

Die besten Tourenziele

Europa ist ein Paradies für Zweiradfans: malerische Küsten, alpine Pässe, endlose Landstraßen – Vielfalt und Abenteuer garantiert.

Eine Motorradtour ist pure Freiheit: Der Wind pfeift um den Helm, die Landschaft rauscht in ihrer ganzen Pracht vorbei. Kurven werden zu Tänzen, jedes Ziel ist ein Abenteuer. Es ist nicht nur die Geschwindigkeit, sondern die Nähe zur Natur, die fasziniert – der Duft von Kiefern, die Wärme der Sonne auf der Jacke, der kühle Regen auf der Haut.

Kleine Straßen führen in versteckte Dörfer, Bergpässe belohnen mit grandiosen Ausblicken. Die Maschine unter einem brummt, der Adrenalinschub begleitet jede neue Kurve. Eine Motorradreise ist mehr als nur ein Trip – es ist ein intensives Erlebnis, das Kopf und Herz beflügelt.

Italien: Die Amalfiküste – wo die Straße ans Meer küsst

Die Amalfiküste – ein echtes Highlight für Roadtrip-Fans. Hier geht es entlang enger Kurven, die sich an steile Klippen schmiegen. Direkt daneben: das tiefblaue Meer, das in der Sonne glitzert. Jede Kurve ein Postkartenmotiv, jedes Dorf wie aus einem italienischen Traum.

Positano, das wohl bekannteste Dorf, liegt wie ein bunter Wasserfall aus Häusern an der Klippe. Kleine Gassen, Blumen überall, und dieser Duft nach Zitronen – einmalig. In einem der Cafés eine kurze Pause machen, einen Espresso oder vielleicht einen Limoncello bestellen, und dann den Blick schweifen lassen. Einfach genießen.

Amalfi, der Namensgeber der Küste, ist ebenso charmant. Ein kleiner Hafen, die beeindruckende Kathedrale und Strände, die zum Abkühlen einladen. Die Gassen des Dorfes laden zum Schlendern ein, mit Shops voller handgefertigter Souvenirs und der ein oder anderen versteckten Trattoria, die mit frischer Pasta lockt.

Die Straße selbst, die „Strada Statale 163“, ist ein Abenteuer. Mal schmal, mal mit Haarnadelkurven, immer mit atemberaubender Aussicht. Regelmäßig anhalten lohnt sich – die Aussichtspunkte sind nicht ohne Grund so beliebt. Einfach mal stehen bleiben, durchatmen und den Moment aufsaugen.

Island: Die Ringstraße – Natur pur auf 1.300 Kilometern

Die Ringstraße in Island – eine Strecke wie aus einer anderen Welt. Rund 1.300 Kilometer Natur pur, ohne Kompromisse. Gletscher, Vulkane, heiße Quellen – alles da, alles gigantisch. Jeder Kilometer ein Erlebnis, jede Kurve eine neue Überraschung.

Start mit dem Seljalandsfoss, einem der berühmtesten Wasserfälle der Insel. Das Besondere? Dahinter spazieren! Der Blick durch das Wasser auf die weite Landschaft – Gänsehaut pur. Weiter geht's durch weite Ebenen, immer begleitet von der dramatischen Kulisse der Berge und Vulkane.

Die Jökulsárlón-Gletscherlagune ist ein absolutes Highlight. Eisberge treiben durch das türkisblaue Wasser, brechen ab und verschwinden Richtung Meer. Ganz in der Nähe liegt Diamond Beach, wo die Eisbrocken wie Juwelen am schwarzen Sandstrand glitzern.

Zwischen den Stopps gibt's immer wieder heiße Quellen. Perfekt für eine Pause – rein ins warme Wasser und die isländische Magie spüren. Mitten im Nirgendwo eine Therme finden? Genau das macht Island besonders.

Je nach Jahreszeit bieten die Nordlichter das ultimative Finale. Grüne, tanzende Lichter, die den Himmel erleuchten – ein Erlebnis, das man nicht vergisst. Keine Garantie, aber wenn sie da sind, bleibt der Mund offen.

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