Endlich wieder: Kölner Kurs

Foto: Helmut Firmenich

Ohne Roller-Beteiligung

Endlich wieder: Kölner Kurs

Nürburgring. Nach der Zwangspause lockte der 30. Kölner Kurs des MSC Porz Mitte Mai wieder Aktive und Zuschauer. Schon bei der Ankunft zur Veranstaltung bemerkte man die tolle Stimmung: Die Oldie-„Familie“ war wieder vereint. In den vielen Small-Talks wurden dann auch die Erinnerungen wach, wie „kannst du dich an den Kurs mit Schnee erinnern“, wie war das noch mit dem ganzen Tag Regen“ oder andere Geschichten.

Aber auch motorsportlich ging es „rund“ auf der GP-Schleife. Es hatten sich rund 250 Starter gemeldet. Besonders fiel die Änderung zu den vergangenen Kölner Kursen auf: Die historischen Roller fehlten. Anstelle dessen kamen nun die Supersportler und Superbikes hinzu, die „Renner“ bei den Zuschauern – aber in der Gunst der Fans von den „Gruppenartisten“ auf den Gespannen noch überboten.
Immer wieder hörte man die erstaunten Kommentare, dass die gefahrenen Rundenzeiten der einzelnen Aktiven nur wenige Sekunden unterschiedlich waren. Wie gut das geht, zeigten die MSC-Porz Aktiven. In der Klasse T belegte Christian Krauel den siebten Platz, in Klasse A landete Udo Joeken auf dem sechsten Platz und der beste MSC-Porz Aktive war Marc Müller in der Klasse P mit dem ersten Platz und dem Klassensieg.
So war nach zwei Jahren Pause der 30. Kölner Kurs eine rundum gelungene Veranstaltung, nicht nur für die Aktiven und Zuschauer, auch der Veranstalter MSC-Porz kann mit dem Ergebnis zufrieden sein. 

Weitere Informationen.

Helmut Firmenich

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