Gegen Unterdrückung

Foto: Ruben Höhl

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Gegen Unterdrückung

Nürnberg. Das Demo-Jahr 2021 endete Mitte September, eine Woche vor der Bundestagswahl, für RideFree Germany. Rund 2500 Motorradfahrer folgten der Einladung zu einer Kundgebung auf der Großen Straße. Mit dabei Vertreter der Politik – nur die Grünen ließen sich nicht blicken.

Die Politiker stellten jeweils die motorradspezifischen Standpunkte ihres Parteiprogramms vor, bevor sie sich den kritischen Fragen und Zwischenrufen der Biker stellten. Was nicht überraschte war der einigermaßen einheitliche Ton der Aussagen, dass man ja nichts gegen die Motorradfahrer und das Motorradfahren an sich habe und dass ja die Verantwortung für die Verkehrssicherheit der betroffenen Straßen zumeist bei den betroffenen Kommunen läge.
Da die Politiker nun einmal anwesend waren, nutzten dies die Redner, um die Erwartungen und Ansprüche seitens der Motorradfahrer an die Politik den Damen und Herren als Gepäck mit in ihre kommenden Koalitionsverhandlungen zu geben.

Hammer (National President der Ambassadors for Jesus Christ Motorcycle Ministry) und John (RideFree Germany) gaben klar ihre Erwartungen „Die Freiheit selbst zu entscheiden, wann und wohin wir mit unseren Motorrädern fahren!“ zu verstehen. Nicht zuletzt verbunden mit einer klaren Kampfansage: „Wir werden auch nach der Wahl nicht schweigend verschwinden!“

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