Allgemein:
Das Elbsandsteingebirge ist ein überwiegend aus Sandstein bestehendes Mittelgebirge. Es liegt am Oberlauf der Elbe zwischen der deutschen Stadt Pirna im Norden und dem tschechischen Děčínim Süden und umfasst eine Fläche von rund 700 Quadratkilometern.
Deutschland und Tschechien teilen sich auch die beiden zugehörigen Landschaften, zum einen die Sächsische Schweiz und zum anderen die Böhmische Schweiz. Höchster Berg des Elbsandsteingebirges ist der auf tschechischem Territorium liegende 722 m hohe Děčínský Sněžník (Tetschner Schneeberg).
Einmalig unter den Mittelgebirgen Europas ist die Vielfältigkeit der Landschaft. Auf relativ kleiner Fläche wechseln sich Ebenen, Schluchten, Tafelberge, gro ße, geschlossene Waldbereiche und von Erosion vielfältig und bizarr gestaltete Felsreviere ab. Die bekanntesten und von Touristen aus aller Welt besuchten Sandsteinfelsen sind die Bastei bei Rathen in der Sächsischen Schweiz und das Prebischtor in der Böhmischen Schweiz.
Die Lausitz erhielt ihren Namen von der Volksgruppe der Sorben, Nachfahren eines westslawischen Volkes, das vor mehr als tausend Jahren das Gebiet der heutigen Lausitz besiedelte. Die Lausitz gliedert sich in Nieder- und Oberlausitz. Daneben liegt aber auch noch ein kleiner Teil der Oberlausitz auf polnischen Territorium.

Streckenlänge/Zeitaufwand:
Rund 200 km ist die Tour durch das Elbsandsteingebirge und die Oberlausitz lang. Ein Tag ist grundsätzlich ausreichend. Wer sich gerne einmal zu einem Stopp verführen lässt, sollte allerdings einen zweiten Tag einplanen.

Infos:
www.saechsische-schweiz.de
www.oberlausitz.com

Übernachten:
TOURENFAHRER-Partnerhäuser

Karte:
Generalkarten Deutschland Pocket, Blatt 11 Chemnitz, Dresden, Erzgebirge

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