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Reifen für Reiseenduros

Alleskönner?

Die Reifenindustrie bietet für Reiseenduristen eine beachtliche Auswahl an straßenzugelassenen Enduroreifen. Profile für Touring und Gelände im Überblick.

Ein Reifen für Reiseenduros sollte dem dualen Konzept des Fahrzeugs entsprechend ein wahrer Alleskönner sein: ewig haltbar, massig Grip auf allen Wegen, robust konstruiert und fahrstabil auf Asphaltetappen. Alles auf einmal gibt es natürlich nicht. Je spezieller die Anforderungen an die Offroad-Gummis werden, desto eingeschränkter wird ihr Einsatzbereich.

So gibt es auch bei den Reiseenduro-Reifen neben den klassischen Allroundern vermehrt Spezialisten: vom lupenreinen Tourensportler über den kombinierten On-Offroader, der sich auch auf Schotterpisten noch einigermaßen heimisch fühlt, bis hin zu FIM-konformen Grobstoller.

So breit das Angebot, so eingeschränkt ist die Auswahl für die einzelne Maschine. Stichwort: Felgendimensionen. Sogenannte Straßenenduros rollen vorne auf einem 19-Zöller, während geländeaffinere Typen mit einem 21-Zöller unterwegs sind.

Hinzu kommt die Problematik der Reifenfreigaben. Denn nicht jeder Reifen, der von den Dimensionen her passt, darf auch gefahren werden.

Avon

Der »AM43/44 Distanzia« ist primär auf Laufleistung im Straßeneinsatz getrimmt. Etwas mehr Gelände darf mit dem »AM 24 Gripster« unter die Räder genommen werden. Zwar ist auch er für überwiegenden Straßeneinsatz konzipiert, dem Distanzia ist er auf Schotterpisten und beim Einsatz in leichtem Gelände spürbar überlegen.

Avon Reifen für Reiseenduros
Links der Dauerläufer »AM 43/44 Distanzia«, rechts der »AM 24 Gripster«, der sich auch in leichtem Gelände wohlfühlt.


Bridgestone

Vom Profilbild und Fahrverhalten einem reinen Straßenreifen sehr ähnlich ist der »Trailwing TW 101/152«. Ältere Endurofernreisende kennen ihn von klein auf, da er auf den legendären Africa Twin in Erstausrüstung daherkam. Der Nachfolger hört auf den Namen »Battlewing BW 501/502«. Er kann eigentlich alles besser als sein Vorgänger: Hohe Laufleistung und präzises Handling zeichnen ihn aus. Die nächsten beiden Paarungen bieten sich für Enduristen an, die mit älteren Gefährten unterwegs sind – sprich, für die es (noch) keine Freigaben aktueller Paarungen gibt. Der »TW 41/42« ist für leichte Enduros konzipiert, der »TW 47/78« für mittelschwere Youngtimer à la Honda Transalp, für die er mal Erstausrüstung war.

Der Klassiker von Bridgestone, der »BW 47/48, der verschleißfeste »TW 101/152«. Sowie der »TW 41/42« für kleine, leichte Enduros und der primär straßenorientierte »BW 501/502« mit gutem Trockengrip (v.l.n.r.).


Continental

Der ursprünglich nur für Straßenmotorräder erhältliche »Road Attack 2« ist nun auch auch für Großenduros lieferbar. Er ist bekannt für seine exzellenten Fähigkeiten auf trockenem wie nassem Asphalt. Offroad ist mit diesem Radialreifen nicht viel anzufangen. Dies gilt auch für den »Trail Attack«, der dank ordentlicher Laufleistung, hohen Haftwerten und neutralem Handling überzeugt. Für leichte bis mittelschwere Geländegänger ist der »Escape« konzipiert. Seine Stärken sind seine Handlichkeit und Präzision. Bei Nässe nimmt das Haftungspotenzial spürbar ab. Auch bei der Laufleistung darf man von ihm keine Wunder erwarten. Legendär ist der bei Fernreisenden beliebte Grobstoller »TKC 80«. Er ist in allen gängigen Enduroreifengrößen lieferbar und deckt ein sehr breites Einsatzspektrum von Pisten bis Asphalt ab.

Den Straßenreifen »Road Attack 2 gibt es jetzt auch für leistungsstarke Großenduros. Neben dem legendären »TKC 80 und dem »Trail Attack« hat Conti mit dem »Escape« noch einen preiswerten Reifen für leichte bis mittelschwere Enduros im Sortiment (v.l.n.r.).

 

Dunlop

Der Dunlop »Roadsmart« in Radialbauweise ist eine reinrassiger Straßenpneu. Seine Qualitäten auf nasser Straße sind aus dem Tourensportsektor bekannt ebenso wie seine hohe Laufleistung. Etwas deftigeren Untergrund verträgt der »Trailmax TR 91«. Zahlreiche Freigaben für mittlere und schwere Enduros sind verfügbar. Von der Bauart her gehört der »Trailmax D 607« zu den Diagonalreifen und ist mit seiner speziellen Nylon-Karkasse auf Robustheit getrimmt. Felsiger Untergrund gehört zu seinem Spezialgebiet. Auf der Straße verhält er sich sehr ausgewogen: Toller Grip – nass wie trocken – und sehr handlich. Einzig bei der Laufleistung muss man Abstriche machen.

Dunlop Reifen für Reiseenduros
Breite Auswahl für bevorzugten Einsatz auf Asphalt: Der »Trailmax D 607« (links) ist bekannt für seine Handlichkeit und Stabilität. Daneben der Straßenreifen »Roadsmart« mit glänzender Haftung bei Nässe. Für den »TR 91« (re.) sind viele Freigaben verfügbar.


Golden Tyre

Die Kombination »GT 205/GT 200« verfügt gegenüber den Wettbewerbsreifen des italienischen Herstellers über eine größere Stollenfläche. Dies soll zu einer akzeptablen Laufleistung und Hochgeschwindigkeitsstabilität führen. Freigaben liegen aktuell nicht vor, eine Einzelabnahme ist also notwendig. Als Besonderheit empfiehlt der Hersteller den Einsatz spezieller Schlauchlosfelgen, die über ihn zu beziehen sind. Das lieferbare Spektrum umfasst gängige 19-/21-Zoll-Vorderrad- bzw. 17- und 18-Zoll-Hinterradgrößen.

Golden Tyre Enduroreifen
Für den On-/Offroad-Einsatz gedacht: Die »GT 205/200«-Kombination muss in die Papiere eingetragen werden.

 

Heidenau

Der »K 60« machte Furore, da es ihn in einigen Größen auch mit einer speziellen Winterreifen-Gummimischung gibt. In der Standardmischung ist die Auswahl bedeutend größer. Er ist als 17- und 18-Zoll-Hinterreifen sowie als 19- und 21-Zoll Ausführung für vorne in verschiedenen Dimensionen erhältlich. Neueste Entwicklung ist der »K 60 Scout«. Er wurde für mittelschwere und große Enduros mit Fokus auf Fahrstabilität und Nässetauglichkeit entwickelt Eine spezielle Gummimischung soll beim »K 76« für gute Nasshaftung sorgen. Aber auch für gelegentliche Ausflüge in leichtes Gelände ist aufgrund der Profilgestaltung vorgesorgt. Für ältere Modelle wie Honda Transalp und BMW R 1100 GS ist er freigegeben. Der »K 67« ist für kleine Enduros konzipiert. Sein Einsatzgebiet erstreckt sich vom mittelschweren Gelände bis hin zum Straßeneinsatz. Ihn gibt es nur in der Kombination 2.75–21 und 4.00–18.

Heidenau Reifen für Reiseenduros
Den»K 60« (links) gibt es auch mit einer wintertauglichen Silica-Gummimischung. Auch für größere Reiseenduros: der neue »K 60 Scout«.

 

Maxxis

Im Enduro- und Moto-Crossbereich ist die Produktpalette von Maxxis recht breit, sie ist aber vornehmlich auf leichte Sport- bzw. Alltagsenduros zugeschnitten. Reifenfreigaben vom Hersteller gibt es nicht, eine Eintragung der hier vorgestellten Paarungen ist aber prinzipiell möglich. Die Größenauswahl ist minimal: Der »6033«-Vorderreifen ist nur in 80/90-21 lieferbar, der dazu passende »6034«-Heckpneu analog nur in 110/80-18 bzw. in 4.60-18. Erfahrungen mit Straßenenduros existieren kaum, da dies eine Wettbewerbsgröße ist. Gleiches gilt für die zweite Kombination »M7313/7314«. Diese ist im Vergleich zur erstgenannten mit einer FIM-Zulassung versehen.

Maxxis Enduroreifen
Die »M7313/7314«-Kombination ist für harten Geländeeinsatz konzipiert, FIM-homologiert und eintragungspflichtig.

 

Mefo

Der »MFE 99 Explorer/MFE 99 Super Explorer« ist als Langstreckenprofi ausgewiesen und bis 190 km/h freigegeben. Seine Spezialität ist also der Straßeneinsatz. Schotterpisten können jedoch auch befahren werden. Gröberes Geläuf bevorzugt der »Off-Road-Master«. Fernreisende, die überwiegend abseits befestigter Straßen unterwegs sind, schwören auf ihn, wenn Traktion im Vordergrund steht. Asphalt ist nicht sein bevorzugtes Einsatzgebiet. Weitere Einschränkung: Ihn gibt es nur in zwei 18-Zoll-Hinterrad-Dimensionen (120/90-18 und 130/80-18). Der abgebildete Vorderreifen trägt die Bezeichnung »MFC Enduro Master« und ist mit diversen Mefo-Profilen kombinierbar. Der dazugehörige »Enduro Master-Rear« ist nur in 110/10-18 und 110/90-19 lieferbar. Es gibt ihn in 19- und 21-Zoll-Ausführung. Der »D1 R Dune Master« ist ein F.I.M-konformer Reifen, hat aber eine Straßenzulassung. Wer maximalen Vortrieb im Sand sucht, findet ihn hier. Er ist nur für leichte Sportenduros vorgesehen und nur in wettbewerbstypischer 18-Zoll-Dimension.

Mefo Reifen für Reiseenduros
Der vielseitige Langstreckenprofi »MFE 99 Explorer« sowie die geländegängigen Profile »Off-Road-Master«, »Enduro-Master« und »D1 R Dune Master«.

 

Metzeler

Der »Enduro 3 Sahara« glänzt auf Asphalt mit tollem Handling und guter Haftung. Auch nasse Straßen stellen für ihn kein Problem dar. Bei der Lebensdauer muss man im Gegenzug leichte Abstriche in Kauf nehmen. Die Traktion in leichtem Gelände ist befriedigend. Es gibt ihn in den Standardgrößen klassischer Mittelklasse-Enduros.
Für schwere Enduros mit 19-Zoll-Vorderrad sind die »Karoo«-Modelle gedacht. Der Standard »Karoo« ist ein echter Allrounder, dessen Einsatzspektrum vom Asphalt bis Tiefsand reicht. Er ist in allen gängigen Straßenenduro-Dimensionen verfügbar. Der »Karoo T« ist etwas mehr auf gute Fahreigenschaften beim Asphalteinsatz getrimmt. Offroad macht aber er eine respektable Figur.
Mit Attributen wie Geradeauslauf bei hohen Geschwindigkeiten, Komfort und Laufleistung empfiehlt sich der »Tourance« für überwiegenden Straßeneinsatz. Vorsicht ist jedoch bei Nässe geboten. Für den Offroad-Einsatz ist er nur bedingt geeignet. Sechs Vorderradgrößen in 19 und 21 Zoll sind lieferbar, hinten beschränkt sich die Auswahl auf sieben 17-Zöller. Der »Tourance EXP« ist eine Weiterentwicklung des Standard-Tourance und bietet die spürbar bessere Straßenperformance.
Der »Enduro 1« eignet sich für leichte Straßenenduros. Den »Enduro 2« gibt es nur als Hinterreifen in der Dimension 4.00-18.

Metzeler Reifen für Reiseenduros
Der »Karoo« für den harten Einsatz. »Enduro 3 Sahara« und »Tourance« fühlen sich auf Asphalt wohl. Der »Tourance EXP« bietet mehr Nässegrip, hält aber nicht so lange wie der Standard-Tourance. Der »Karoo T« ist für Asphalt optimiert (v.l.n.r.)

 

Michelin

Für mittlere und schwere Enduros mit dem Haupteinsatzgebiet Straße ist der langlebige »Anakee 2« gedacht. Für Geländeeinsätze ist er nicht geeignet. Konsequenter ist der »Pilot Road«: ein reines Straßenprofil, das in den gängigen Dimensionen schwerer Enduros verfügbar ist. Der »Sirac« ist für Enduros mittleren Hubraums ausgelegt, die überwiegend auf der Straße bewegt werden. In Verbindung mit überraschenden Offroad-Fähigkeiten ist er ein guter Allrounder Der Rallyereifen »Desert« überzeugt mit Langlebigkeit und Robustheit. Die Karkasse ist sehr dick, die Stollen sind hart. Dafür bietet er kaum Haftungsreserven auf der Straße, vor allem bei Nässe. Der Grobstoller »T 63« ist mehr auf Straßentauglichkeit optimiert, hat dort allerdings Schwächen bei Nässe. Er bietet satte Traktion auf losem Untergrund, bei Schlamm muss er jedoch passen.

Michelin Reifen für Reiseenduros
Der Rallyereifen »Desert« verfügt über eine sehr stabile Karkasse. Der Straßenpneu »Pilot Road«, der »T 63« als On- und Offroad-Profil und der haltbare »Anakee 2« sind speziell für große Reiseenduros (v.l.n.r.).

 

Mitas

Der »E-07« eignet sich für kleinere Geländemaschinen und erinnert vom Profilbild an den Enduro 3 Sahara von Metzeler. Der »E-08« tendiert mehr in Richtung Straße. Der »E-09« ist ein echter Grobstoller, der sich für Touren mit hohem Pisten bzw. Geländeanteil empfiehlt. Alle Profile sind in 17 und 18 Zoll fürs Hinterrad sowie in 19 und 21 Zoll fürs Vorderrad verfügbar. Lediglich bei der Wettbewerbsausführung »E-09 Dakar« fehlt naturgemäß die 19-Zoll-Vorderradgröße.

Mitas Reifen für Reiseenduros
Der E 09 ist ein reinrassiger Offroader für nur gelegentlichen Straßeneinsatz, der E 08 präsentiert sich als klassischer Allrounder für Touring in gelegentlichen Schotterbetrieb, der E 08 ist in den typischen Dimensionen für Großenduros verfügbar und auf der Straße zuhause.


Pirelli

Der »Scorpion Trail« ist im Grunde ein reiner Straßenreifen. Der Aufbau mit 0-Grad-Stahlgürtel verspricht hohe Stabilität und präzises Handling. Acht Vorderrad-Dimensionen von 17 bis 21 Zoll, zehnmal 17 Zoll für hinten und ein 18-Zöller stehen zur Auswahl. Der Einstieg in die Offroad-Tauglichkeit beginnt bei Pirelli eigentlich mit dem »MT 90 A/T«. Schotterpisten führen ihn nicht in Verlegenheit, härter sollte es aber nicht kommen. Eine seine Silica-Mischung soll die Haftung verbessern. Er ist vor allem für Großenduros gedacht Für leichtere Maschinen gibt es den »MT 60«. Das Negativprofil ist etwas ausgeprägter als beim »MT 90«, aber immer noch stark straßenorientiert. Der »MT 21 Rallycross« vereint ausgeprägte Offroad-Tauglichkeit mit einer souveränen Vorstellung auf trockenem Asphalt.

Pirelli Reifen für Reiseenduros
Grobstoller für die Reise: »MT 21 Rallycross«. Der »MT 60« und der »MT 90 A/T« bieten gute Kompromisse zwischen Straße und Gelände. Der Asphaltkönig ist der »Scorpion Trail«. (v. l. n. r.).

 

Sava

Der »Rockyrider MC 23« ist für kleine, leichte Enduros bestimmt. Das grobstollige Profil in Blockform verspricht sichere Traktion abseits befestigter Straßen und gute Selbstreinigungseigenschaften. Der »Invader MC 24« ist feiner profiliert und als Allroundreifen für Straße und Gelände ausgelegt. Ihn gibt es nur in jeweils einer 19- und 21-Zoll-Vorderrad-Dimension, zwei 17- und einer 18-Zoll-Hinterrad-Dimension. Der »Invader MC 30« wird ausdrücklich für ältere Reiseenduros vom Schlage einer BMW R 80 GS/R 100 GS empfohlen. Vorne gibt einen 19- plus zwei 21-Zöller, hinten ausschließlich 17-Zoll-Varianten. Für reinen Geländeeinsatz ist der F.I.M-homologierte »Endurorider Pro Comp MC 33« konzipiert.

Sava Reifen für Reiseenduros
Der »MC 30 Invader« (links) wurde speziell für ältere Reiseenduros entwickelt, den »MC 33 Pro Comp« gibt es nur in den Dimensionen 21/18’’.

Übersicht Felgengrößen

Übresicht Felgengrößen Enduroreifen

Weblinks Hersteller

Avon   

Bridgestone   

Continental   

Dunlop   

GoldenTyre   

Heidenau   

Maxxis   

Mefo   

Metzeler   

Michelin   

Mitas    

Pirelli   

Sava   

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