Ibbenbürener Veteranenrally legt wieder los

Foto: Veranstalter

Antikware am Start

Ibbenbürener Veteranenrally legt wieder los

Ibbenbüren. Am Pfingstwochende macht das größte fahrende Motorradmuseum die Gegend um Ibbenbüren unsicher – Riemenantrieb, Karbidlampen und Klotzbremsen sind dabei völlig normal.

Schon Monate vor dem Ereignis waren über 200 historische Motorräder angemeldet. „Viele Anmeldungen stammen noch aus dem Jahr 2020, als wir genau wie 2021 pandemiebedingt absagen mussten. Unsere Teilnehmer sind uns treu geblieben und wir durften die Nennung einfach ins Folgejahr verschieben. Jetzt können wir uns auf knapp 300 historische Motorräder freuen“, erklärt Gregor Mausolf, Sprecher des veranstaltenden Automobilclubs Ibbenbüren e.V. im ADAC und Mitglied der Organisationsleitung. Sämtliche Motorräder sind in Aktion zu sehen. Am Samstag, 4. Juni, gibt es eine kleine Ausfahrt über 39 Kilometer, am Pfingstsonntag die große Tour über 103 Kilometer zum Stadtpark Rheine. Das älteste Fahrzeug, dem ihr Fahrer die insgesamt 142 Kilometer zutraut, ist eine Adler 12, Baujahr 1905. 
Ein Teil der uralten Motorräder wird nämlich nur beim Gleichmäßigkeitslauf am 4. Juni ab 15.30 Uhr auf der Aschebahn des Sportzentrums Ost in Ibbenbüren bewegt. Der Eintritt ins Stadion kostet fünf Euro inklusiv eines 44-seitigen Oldtimer-Magazins mit allen Startern und interessanten Geschichten rund um einzelne Fahrzeuge.

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