CCM Spitfire Bobber

CCM bringt Spitfire-Variante »Bobber«

Die britische Motorradschmiede CCM erweitert ihre erfolgreiche Einzylinderbaureihe Spitfire um ein fünftes Modell: Einen Bobber.

Gegründet als Sportmotorradmanufaktur, führt CCM seit 1971 ein mehr oder weniger auskömmliches Nischendasein. Das Konzept des Unternehmens ist bis heute gleich geblieben. Rund um Einbaumotoren der unterschiedlichsten Lieferanten entstehen Enduros, Supermotos und Rallyemaschinen. Von der Fachpresse meist gelobt, fanden die Elaborate jedoch stets nur einen äußerst kleinen Käuferkreis.

Spürbaren Rückenwind erfuhr die in Bolton, nördlich von Machester, ansässige Firma durch den derzeitigen New-Heritage-Trend. Die britischen Entwickler nahmen diesen geschickt auf und entwickelten ihre Spitfire-Serie. Rund um einen 600er Single aus ehemaligen Husqvarna-Beständen formten sie in Handarbeit einen filigranen Rahmen. Dieser nimmt eine Schwinge mit Zentralfederbein sowie eine USD-Gabel auf.

Auf diesem Grundkonzept entstanden in minimalistisch-exklusivem Design parallel zum Basismodell drei Varianten, welche die derzeit herrschende Nachfrage nach Retrobikes mit moderner Technik perfekt bedienen: Scrambler, Café Racer und Flattracker.

Auf der London Motorcycle Show (16. – 18. Februar 2018) wird nun mit der Bobber das neueste Spitfire-Derivat gezeigt. Die Maschine verfügt über die charakteristischen Ballonreifen auf Drahtspeichenrädern, eine Abgasanlage mit tief montierten Endschalldämpfern, Einzelsitz und einen breiten, geschwungenen Lenker.

CCM verspricht, wie von den Schwestermodellen auch nur 150 Exemplare zu fertigen, um die Exklusivität zu wahren.

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